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Frankreich emittiert Fixzinsanleihen von EUR 5,995 Mrd.
21.10.16 10:10
Raiffeisen Bank International AG
Wien (www.anleihencheck.de) - Frankreich emittierte gestern Fixzinsanleihen mit Laufzeit bis 2021 bzw. 2022 im Volumen von EUR 5,995 Mrd. (ISIN FR0013157096 / WKN A180JV, ISIN FR0011196856 / WKN A1GZ7K), so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI).
Die durchschnittliche Emissionsrendite habe bei -0,38% bzw. -0,32% gelegen. Daneben seien inflationsindexierte Anleihen (ISIN FR0011427848 / WKN A1HGEZ, ISIN FR0011008705 / WKN A1GMH7) mit Fälligkeit 2024 bzw. 2027 im Umfang von EUR 998 Mio. begeben worden. Die durchschnittliche Emissionsrendite habe bei -1,12% bzw. -0,89% gelegen.
Spanien habe Anleihen mit Laufzeit bis 2019, 2026 und 2066 auktioniert. In Summe seien EUR 4,698 Mrd. aufgenommen worden. Die durchschnittliche Emissionsrendite habe bei -0,122%, 1,043% bzw. 2,688% gelegen.
Die EZB habe auf ihrer gestrigen Zinssitzung wie erwartet keine Änderungen an ihrer derzeitigen Geldpolitik vorgenommen. Wie zu erwarten, habe EZB-Präsident Mario Draghi keine Hinweise auf etwaige Modifikationen am Anleihekaufprogramm gegeben. Stattdessen habe er auf die nächste Zinssitzung am 8. Dezember verwiesen. Bis dahin hätte der Mitarbeiterstab der EZB mögliche Optionen mit Blick auf solche Modifikationen erarbeitet, sodass dann eine Entscheidung im EZB-Rat gefällt werden könnte. Einzig ein Ende der Anleihekäufe ab April 2017 habe Herr Draghi ausgeschlossen.
Die Marktreaktion impliziere, dass die Sorgen vor einer baldigen Rückführung der Anleihekäufe nach den gestrigen Aussagen von Herrn Draghi abgenommen hätten. So habe der EUR zum USD seit gestern Nachmittag um 1 Cent bis auf knapp unter 1,09 EUR/USD abgewertet. Die Rendite 10-jähriger Bundesanleihen sei um rund 5 Basispunkte auf 0,00% gesunken. (21.10.2016/alc/a/a)
Die durchschnittliche Emissionsrendite habe bei -0,38% bzw. -0,32% gelegen. Daneben seien inflationsindexierte Anleihen (ISIN FR0011427848 / WKN A1HGEZ, ISIN FR0011008705 / WKN A1GMH7) mit Fälligkeit 2024 bzw. 2027 im Umfang von EUR 998 Mio. begeben worden. Die durchschnittliche Emissionsrendite habe bei -1,12% bzw. -0,89% gelegen.
Die EZB habe auf ihrer gestrigen Zinssitzung wie erwartet keine Änderungen an ihrer derzeitigen Geldpolitik vorgenommen. Wie zu erwarten, habe EZB-Präsident Mario Draghi keine Hinweise auf etwaige Modifikationen am Anleihekaufprogramm gegeben. Stattdessen habe er auf die nächste Zinssitzung am 8. Dezember verwiesen. Bis dahin hätte der Mitarbeiterstab der EZB mögliche Optionen mit Blick auf solche Modifikationen erarbeitet, sodass dann eine Entscheidung im EZB-Rat gefällt werden könnte. Einzig ein Ende der Anleihekäufe ab April 2017 habe Herr Draghi ausgeschlossen.
Die Marktreaktion impliziere, dass die Sorgen vor einer baldigen Rückführung der Anleihekäufe nach den gestrigen Aussagen von Herrn Draghi abgenommen hätten. So habe der EUR zum USD seit gestern Nachmittag um 1 Cent bis auf knapp unter 1,09 EUR/USD abgewertet. Die Rendite 10-jähriger Bundesanleihen sei um rund 5 Basispunkte auf 0,00% gesunken. (21.10.2016/alc/a/a)




