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Deutsche Rohstoff zahlt Anleihe 2019/24 vollständig zurück - Anleihenews
06.12.24 09:30
Anleihen Finder
Brechen (www.anleihencheck.de) - Die Deutsche Rohstoff AG zahlt am heutigen Freitag termingetreu die fällige Anleihe 2019/24 (ISIN DE000A2YN3Q8 / WKN A2YN3Q) mit einem noch ausstehenden Volumen von 20,5 Mio. Euro zurück, so die Anleihen Finder Redaktion.
Die übrigen 79,5 Mio. Euro der einstigen 100 Mio. Euro-Anleihe seien bereits im Jahr 2023 zurückgeführt bzw. in die neue Deutsche Rohstoff-Anleihe 2023/28 getauscht worden. Somit habe die Deutsche Rohstoff AG derzeit noch die Anleihe 2023/28 (ISIN DE000A3510K1 / WKN A3510K) mit einem Volumen von 100,0 Mio. Euro am Kapitalmarkt "laufen". Der Bond notiere seit Begebung stets deutlich über par, derzeit bei rund 108,5% (Stand: 06.12.2024).
Nach der nun vierten Anleihen-Rückzahlung des Unternehmens baue CEO Jan-Philipp Weitz auf die Nutzung dieses Finanzierungsinstrumentes. "Wir haben uns in den letzten Jahren durch die erfolgreiche und profitable Geschäftsentwicklung weiter als solider Anleihen-Emittent etabliert. Auch künftig bleibt daher unsere Finanzierung über Anleihen ein wesentlicher Finanzierungsbaustein für die Fortsetzung unserer Erfolgsgeschichte", so Weitz.
"Anleihe-Rückführung problemlos aus liquiden Mitteln"
Die Deutsche Rohstoff AG habe sich in den vergangenen großartig entwickelt und gehöre zu den Top-Playern am KMU-Anleihemarkt. In den ersten neun Monaten 2024 habe die Rohstoff Gruppe einen Umsatz von 171,6 Mio. Euro, ein EBITDA von 122,2 Mio. Euro sowie ein Konzernergebnis von 36,2 Mio. Euro erwirtschaften können. Das Eigenkapital des Konzerns sei zum 30. September 2024 auf 209,7 Mio. Euro angestiegen (30.09.23: 172,7 Mio. Euro) und die Eigenkapitalquote liege nun nach der Tilgung der Anleihe 2019/24 bei über 43%.
"Durch das Rekord-EBITDA der ersten neun Monate und den starken operative Cash-Flow konnten wir problemlos die Anleihe aus den liquiden Mitteln zurückführen. Die hohen Zuflüsse und die gute Liquiditätsausstattung geben uns auch in den nächsten Monaten Spielraum für weitere Investitionen", sage Henning Döring, CFO der Deutsche Rohstoff AG.
Den kompletten Beitrag finden Sie hier. (06.12.2024/alc/n/a)
Die übrigen 79,5 Mio. Euro der einstigen 100 Mio. Euro-Anleihe seien bereits im Jahr 2023 zurückgeführt bzw. in die neue Deutsche Rohstoff-Anleihe 2023/28 getauscht worden. Somit habe die Deutsche Rohstoff AG derzeit noch die Anleihe 2023/28 (ISIN DE000A3510K1 / WKN A3510K) mit einem Volumen von 100,0 Mio. Euro am Kapitalmarkt "laufen". Der Bond notiere seit Begebung stets deutlich über par, derzeit bei rund 108,5% (Stand: 06.12.2024).
Nach der nun vierten Anleihen-Rückzahlung des Unternehmens baue CEO Jan-Philipp Weitz auf die Nutzung dieses Finanzierungsinstrumentes. "Wir haben uns in den letzten Jahren durch die erfolgreiche und profitable Geschäftsentwicklung weiter als solider Anleihen-Emittent etabliert. Auch künftig bleibt daher unsere Finanzierung über Anleihen ein wesentlicher Finanzierungsbaustein für die Fortsetzung unserer Erfolgsgeschichte", so Weitz.
Die Deutsche Rohstoff AG habe sich in den vergangenen großartig entwickelt und gehöre zu den Top-Playern am KMU-Anleihemarkt. In den ersten neun Monaten 2024 habe die Rohstoff Gruppe einen Umsatz von 171,6 Mio. Euro, ein EBITDA von 122,2 Mio. Euro sowie ein Konzernergebnis von 36,2 Mio. Euro erwirtschaften können. Das Eigenkapital des Konzerns sei zum 30. September 2024 auf 209,7 Mio. Euro angestiegen (30.09.23: 172,7 Mio. Euro) und die Eigenkapitalquote liege nun nach der Tilgung der Anleihe 2019/24 bei über 43%.
"Durch das Rekord-EBITDA der ersten neun Monate und den starken operative Cash-Flow konnten wir problemlos die Anleihe aus den liquiden Mitteln zurückführen. Die hohen Zuflüsse und die gute Liquiditätsausstattung geben uns auch in den nächsten Monaten Spielraum für weitere Investitionen", sage Henning Döring, CFO der Deutsche Rohstoff AG.
Den kompletten Beitrag finden Sie hier. (06.12.2024/alc/n/a)
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