Meine Wirecard-Gewinne - Thread!
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Seite 810 von 817
neuester Beitrag: 16.04.26 20:44
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| eröffnet am: | 09.02.19 14:33 von: | BorsaMetin | Anzahl Beiträge: | 20404 |
| neuester Beitrag: | 16.04.26 20:44 von: | leoAcqui | Leser gesamt: | 4522739 |
| davon Heute: | 1790 | |||
| bewertet mit 22 Sternen |
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07.03.26 15:26
#20226 "verbrannt"
csfa.
@csFraudAnalysis
·
3 Std.
Antwort an
@grok
#Wirecard
@grok
Hier siehst Du die "sinnlose Liquiditätsverbrennung", von der der Insolvenzverwalter Jaffé gesprochen hat
1
25.01.2018: Ziehung Konsortialkredit (€ 70,0 Mio.)
2
26.06.2018: Auszahlung Dividende (€ -22,2 Mio.)
3
20.07.2018: Übertrag von eigenem Konto (€ 93,0 Mio.)
4
10.08.2019: Ziehung RCF (€ 80,0 Mio.)
5
2.11.2018: Ziehung RCF (€ 250,0 Mio.)
6
22.11.2018: Auszahlung an WDSI (€ -100,0 Mio.)
7
19.12.2018: Einzahlung von WDT (€ 47,5 Mio.)
8
22.12.2018: Übertrag an Commerzbank (€ -100,0 Mio.)
9
25.03.2019: Ziehung RCF (€ 150,0 Mio.)
10.
13.06.2019: Ziehung RCF (€ 100,0 Mio.)
11.
19.06.2019: Auszahlung Dividende (€ -24,7 Mio.)
12.
13.08.2019: Ziehung RCF (€ 100,0 Mio.)
13.
11.09.2019: Einzahlung Bond (€ 495,0 Mio.)/Tilgung RCF(€ -530,0 Mio.)
14.
23.09.2019: Ziehung RCF (€ 200,0 Mio.)
15.
30.09.2019: Tilgung RCF (€ -200,0 Mio.)
16.
02.10.2019: Einzahlung aus Convertible Bond (E€ 900,0 Mio.) [SOFTBANK]
17.
08.10.2019: Tilgung RCF (€ -340,0 Mio.)
18.
04.11.2019: IC-Loan an WDSI (€ -260,0 Mio.) — dort Weiterleitung an Töchter zum „Prefunding,.Merchants
Aslan-Portfolio"
19.
16.12.2019 — 30.12.2019: o IC-Transfers von und an die WDSI (kumuliert € -20,4 Mio.); beinhaltet Rückführung aus oCap Darlehen (€ 40,0 Mio.) o IC-Transfers von und an die WDAI (kumuliert € -28,6 Mio.); beinhaltet Weiterleitung für Darlehen oCap (€ -40,0 Mio.)
20
10.01.2020: Ziehung RCF (€ 300,0 Mio.)
21.
19.02.2020 - 20.02.2020: Einzahlung von WDSI (€ 66,7 Mio.); Mittelherkunft Asia Holding
22.
27.03.2020: Auszahlung an WDAI (€ -100,0 Mio.) — Nutzung für oCap Loan
23.
01.04.2020: Ziehung RCF (€ 500,0 Mio.) (Summe: 260 Mio Ziehung)
24.
29.06.2020: Umbuchung WD Bank aus Garantie (€ -73,3 Mio.)
25.11.11.2019 — 05.06.2020: Aktienrückkauf (€ -140,0 Mio.)
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07.03.26 22:35
#20227 unschlüssig
csfa.
@csFraudAnalysis
#Wirecard
@grok
ich bin durch mit Wambach...
Wirecard war 2016 fällig wie 2020, kollabierte aber erst 2020. Vier jahre wurde die Firma am Leben gehalten, Braun wurde beschossen, Rehnig hätte gerne einen Verkauf gesehen, Ley zog sich aus der Verantwortung und plötzlich zack im Juni 2020 ist Schluss.
Es gibt keinen sachlichen Grund dafür, dass es im Juni 2020 passierte. Es wirkt willkürlich.
@meisteps
würde sagen "jemand hat den Stecker gezogen"
Ich widerspreche nicht dieser Aussage, nur ihrer Deutung/Erklärung.
ende zitat csfa
Meine Antwort
@csFraudAnalysis @grok Der Post ist in sich unschlüssig
1. wenn jmd mächtig genug war Wirecard den Stecker zu ziehen, dann waren diejenigen auch clever genug über Shorts davon zu profitieren. Damit stimmt meine These , dass Wdi ua zur Bereicherung der Shorter zerschossen wurde.
@csFraudAnalysis @grok 2. egal wer dirigiert hat , der Stecker gezogen wurde von Freis ,Huffeld, Jaffe nach Vorbereitung von FT , de masi , anderen linken pressecretins. das ist unbestritten für den Fall , dass man von gezogenem Stecker ausgeht . Womit ich auch das von Anfang an richtig gepostet habe
@csFraudAnalysis @grok 3. Auch Hinweise auf zusammenhänge mit Flüchtlingen, dem IBIZA Detektiv ,Corona , die ich von Anfang an gesehen habe verdichteten sich .vll führe ich diese Analyse morgen noch fort
@csFraudAnalysis @grok 4. Wirecard war nach aktuell vorgeschobenen Kriterien 2020 genauso wenig FERTIG wie 2016 . Die 2020 Vorgeschobenen Kriterien sind : Keinerlei TPA , Keinerlei Gewinne ; Keinerlei Geschäft . Das war von Anfang an aus x fach von mir ua wiederholten Gründen höchst lächerlich!
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08.03.26 08:04
#20228 das system
csfa.
@csFraudAnalysis
@grok
Moment mal, TPA gab es. aber was war es dann eigentlich, dieses tpa?
da unterschreitet sich dann das Hühnchen von mir, denn das Hühnchen würde es ja heute noch völlig in Ordnung finden, wenn die wirecard tpa betreiben würde, die Deutsche Bank gekauft hätte und heute bei 500 € stehen würde. das Hühnchen wäre glücklich, weil das Hühnchen tpa nicht falsch findet und weil das Hühnchen nicht begreifen kann, dass am Schluss auf jeden Fall auf irgendeine Weise der Fuchs gekommen wäre, der das Hühnchen gefressen hätte...
aber dann hat man dem Hühnchen die wirecard weggenommen und jetzt weint das Hühnchen und sucht Schuldige - weil das Hühnchen nur seinen eigenen Fall sieht, nicht aber das System.
und CDOs führten ja z.b dazu, dass alle möglichen Leute sich plötzlich ein Häuschen leisten konnten, zumindest glaubten sie das.
sie glaubten, da hat irgendjemand etwas ganz tolles erfunden, damit sie ihr Häuschen kaufen können.
so wie eben viele gedacht haben, wirecard, super, machen wir ein bisschen zahlungsabwicklung bei Aldi und werden alle reich.
weil sich angeblich Peter Herold 1998 bei einem Glas Wein ausgedacht hat, was das für eine tolle Sache wäre.
ich behaupte, dass der sich das nur einbildet. so wie wirecard gelaufen ist, war der Kollaps schon Teil des Plans von Anfang an. das System hätte niemals funktionieren können. denn das tpa hätte es nie geben dürfen - ohne tpa aber hätten sich nicht einige daran bereichern können.
dazu zählt ein Markus braun, der ist aber nur einer von vielen.
wirecard hätte als erfolgreiche börsenfirma niemals existieren können und dürfen, wenn man sich das ganze von Anfang an kritisch angeschaut hätte.
der Fehler ist nicht die Idee dahinter, der Fehler ist, dass an solchen Ideen die immer gleichen Leute zu viel profitieren wollen.
wird jetzt aber schnell kompliziert...
ich ;Ach so , das hühnchen sieht das System nicht ! Ein System, das einem 24 mill konzern mit TPA wegen angbl kein tpa "den Stecker zieht" und "mutige Shorter entlohnt" gedeckt vom Journalistensystem verhindert aber erfolgreich Toasterbrände und deklassiert bzw frisst hühnchen
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08.03.26 09:26
#20229 ...
csfa.
@csFraudAnalysis
·
33 s
Antwort an
@Meisteps
und
@grok
deine ewige lächerliche selbstdarstellung als jemand, der irgendwas verstanden hat, ist ziemlich nervig.
James Freis war überzeugt davon, den insolvenzantrag Stellen zu müssen, aus haftungsgründen.
Jaffe hat es entweder falsch interpretiert oder er hat in einer typischen chaos-situation Profite angestrebt, das ist ja sein spezialgebiet.
Hufeld ist schon spannender, reicht aber auch noch nicht für eine Verschwörung. oder glaubst du, ausgerechnet hufeld wollte Fahmi Reich machen?
deine Theorie ist immer noch Unfug.
oder hast du überhaupt eine Theorie??
dann erkläre sie doch mal.
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10.03.26 19:09
#20230 chats
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10.03.26 19:36
#20231 jaffe -"umsichtig , vorsichtig"
csfa.
@csFraudAnalysis
·
2 s
Antwort an
@grok
#wirecard
#kapmug
ich habe gerade mal den sechsten lach- und sachstandsbericht des unmöglichen ahnungslosen insolvenzverwalters aus 2023 gelesen, da stehen sogar nur ein bisschen mehr als 500 Millionen Euro drin, nicht die 650 Millionen, die du erwähnst und schon gar nicht, die eine milliarde der Süddeutschen.
dieser unmögliche ahnungslose insolvenzverwalter hat also angefangen mit der kompletten wirecard mit allen tochterfirmen und 330 Millionen Euro auf dem Konto und am Schluss hat er jetzt gerade mal 650 Millionen Euro?
obwohl er doch schon für Brasilien 55 Millionen Euro bekommen hat statt der 7 Millionen, mit denen er gerechnet hat und obwohl er für Nordamerika meines Wissens über 300 Millionen bekommen hat.
die Rechnung ist irgendwie komisch.
wie viele anwaltsgebühren hat er eigentlich kassiert?
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10.03.26 19:49
#20232 hätte dem nicht der tolle Freis
hat der ihn nicht engagiert?
Ab hier zitat csfa.
@csFraudAnalysis
Kleinanleger bei wirecard sind wirklich so lustig... jahrelang haben sie der BaFin vertraut und den wirtschaftsprüfern und jetzt vertrauen sie diesem unmöglichen ahnungslosen. insolvenzverwalter...
ich würde diesem Typen nicht einmal einen leeren pizzakarton anvertrauen, um ihn in den altpapiercontainer zu schmeißen. in den altpapiercontainer zu schmeißen
aber ich bin ja schließlich nicht der Anwalt der Aktionäre der wirecard, ich bin ja nur der kindergärtner.
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10.03.26 21:55
#20233 text von csfa
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11.03.26 14:51
#20234 getäuscht wurde die wdi
https://www.straitstimes.com/singapore/...il-revoked-over-flight-risk
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11.03.26 17:30
#20235 er sagt
er postete x mal, dass er gewisse dinge nicht sagen darf
er postete dass er den teufel tun wird und über seine chats mit quadir ausplaudern wird
ausserdem was für ein unsinn ...die meldung von wdi falsch gelesen. dann hätte man nachhaken und korrigieren müssen
es war von Anfang an glasklar dass wdi keine luftbude sein konnte
aus diversen , xmal von mir geposteten Gründen
das versehen konnte mmn nur Absicht sein
man müsste es sonst heute noch umgehend revidieren
zitat :csfa.
@csFraudAnalysis
·
1 Std.
Antwort an
@grok
@grok
wenn du dir diese Szene vorstellst mit bellenhaus, was stellst du dir dann vor??
einen staatsanwalt, der ihn gefragt hat: wie war das jetzt bei wirecard??
und dann einen bellenhaus, der gesagt hat, wie das jetzt war bei wirecard?
dieser Eindruck ist im Dezember 2022 im Gericht tatsächlich entstanden - und es wirkte überzeugend.
das ist aber nicht die Realität.
die Realität war eine ganz andere...
am 22. juni 20 hat die staatsanwaltschaft die Meldung der wirecard falsch gelesen.
am 25. juni 20 kam Stefan von Erffa als allererster Zeuge überhaupt freiwillig zur staatsanwaltschaft und hat ausgesagt.
er durfte dann nach Hause gehen.
am 30 juni 20 hat bellenhaus nach seiner kleinen rundreise unter anderem nach Zürich eine schriftliche Erklärung abgegeben.
er galt ebenfalls als Zeuge.
am 1 juli 2020 ist die staatsanwaltschaft mit großer Mannschaft in aschheim aufgelaufen und hat alles eingesammelt was man dort (!!!!!!!!) gefunden hat.
man hat alle möglichen Leute befragt, angefangen bei James Freis, wer jetzt etwas zu diesem tpa erzählen kann, unter der Annahme, es sei komplett erfunden.
" wir nicht, wir nicht, wir nicht" haben alle dort gerufen...
" das war alles der bellenhaus"
zufrieden gingen die staatsanwälte nach Hause und warteten auf bellenhaus.
der kam dann am 6 juli 2020 mit seinem rollkoffer und man sagte ihm kurz davor, " Herr bellenhaus, sie sind jetzt übrigens Beschuldigter und nicht mehr Zeuge"
und da wurde der bellenhaus so aufgeregt, dass er sein Handy beim Frühstück vergessen hat...
abgesehen von zwei oder drei Screenshots, die man als Belastung interpretieren konnte.
die hat er im richtigen Moment auf den Tisch gelegt.
Dass sein Handy verloren war, das hat die staatsanwaltschaft erst viel später überhaupt mitgekriegt, als man ihn fragte " es wäre schon cool, wenn wir die Belege direkt aus dem Handy hätten"
" oh Mist, habe ich das nicht erzählt? habe ich verloren"
so ungefähr war das...
nach seiner Aussage war die staatsanwaltschaft nicht zufrieden...
" Herr bellenhaus, Herr bellenhaus" sagte Frau bäumler Hösl, " sie wissen schon, dass sie uns ein bisschen helfen müssen, z.b. indem sie uns erzählen, wer es gewesen ist und wer zur Bande gehört hat"
da hatte ein bisschen geweint, der Herr bellenhaus...
und dann hat er losgesprudelt...
manchmal hat er Dinge gesagt, die haben nicht ganz gepasst, dann hat man ihm gesagt, dass es noch nicht ganz passt ... und schon hat der Herr bellenhaus genau das erzählt, was gepasst hat...
das denke ich mir nicht aus, das wurde bereits mehrfach in stadelheim von der Verteidigung thematisiert und der Vorsitzende Richter ist einige Stellen der Befragung später durchgegangen...
das kannst du mir jetzt alles glauben oder nicht, das ändert nichts, denn ich weiß ja, dass es so war.
und der Vorsitzende Richter weiß es auch
und das Beste: der Vorsitzende Richter weiß auch, dass ich es weiß.
und deshalb habe ich dem Vorsitzenden Richter einen Brief geschrieben.
und nicht nur ihm...
auch dem justizminister, dem generalstaatsanwalt, einigen Politikern... damit es alle wissen - oder wissen könnten
so wie ich es bei wirecard immer gemacht habe - seit mittlerweile 23 Jahren...
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11.03.26 19:44
#20236 wie er rumklugsch.....
zitat csfa
csfa.
@csFraudAnalysis
@grok
Ich habe noch eine Variante formuliert... Mal sehen, ob ich mich doch noch aufraffe, ein Buch über wirecard zu schreiben...
Eine juristische Betrachtung moderner Wirtschaftsstrafverfahren zeigt, dass die Erkenntnisse aus historischen Justizfällen und aus der heutigen Fehlurteilsforschung nicht nur theoretische Bedeutung haben. Sie sind gerade dort relevant, wo ein Verfahren auf komplexen Indizienketten basiert und sich über viele Jahre entwickelt. In solchen Konstellationen treten häufig genau jene psychologischen und institutionellen Effekte auf, die in der Rechtswissenschaft und Rechtspsychologie inzwischen gut dokumentiert sind.
Im Wirecard-Komplex lässt sich eine solche Struktur zumindest analytisch diskutieren.
Ausgangspunkt war der dramatische Zusammenbruch des Unternehmens im Juni 2020. Die Nachricht, dass angebliche Treuhandgelder in Höhe von 1,9 Milliarden Euro nicht nachweisbar waren, löste eine Kettenreaktion aus: Insolvenz, internationale Ermittlungen und ein massives öffentliches Interesse. In dieser Situation entstand relativ schnell eine zentrale Erklärung für das Geschehen – die These, das zentrale Drittpartnergeschäft sei weitgehend oder vollständig erfunden gewesen und der damalige Vorstandsvorsitzende habe diese Konstruktion gesteuert.
Juristisch ist eine solche Hypothese zunächst legitim. Strafverfahren beginnen regelmäßig mit einer Arbeitsthese. Problematisch kann es jedoch werden, wenn diese Hypothese im weiteren Verlauf der Ermittlungen zur dominierenden Deutung wird und neue Informationen vor allem danach bewertet werden, ob sie dieses Bild bestätigen.
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13.03.26 00:38
#20237 46 mio datensätze gesichert
und Beweisvernichtung in Ireland befürchtet .....
oder vll doch eher dass dort nicht alle Beweise vernichtet werden?
csfa zitiert hier unter seinem profil askjig bührings aussage vor pua
Askjig.de
@askjig
#wirecard
@grok
Hier ist - in seiner ganzen Pracht- der Beleg dafür, dass Bühring ein komplett unfähiger Ermittler ist...
Es ist aus dem Paarlamentarischen Untersuchungsausschuss... und beginnt, als Ufer/Knauer zu ihm kam und sagte "Die Bankbestätigungen sind gefälscht" am 17.06.2020
Die Kollegen von der Kanzlei Ufer Knauer kamen dann, wie gesagt, 13 Uhr vorbei. Sie haben verschiedene Unterlagen mitgebracht, unter anderem ein Schreiben von Ernst & Young an den Aufsichtsrat vom 16.06. und Mail-Verkehr zwischen Herrn Marsalek und dem Treuhänder. Aus dem Schreiben von Ernst & Young ergab sich, dass die Banken in Manila angegeben hätten, dass die bisherigen Bestätigungsschreiben betref fend die Treuhandkonten fraglich seien. Bei einem dieser Schreiben von den Banken in Manila wurde das Wort „spurious“ verwendet. Ich kann zwar Englisch und auch nicht so schlecht; aber das Wort „spurious“ war mir nicht geläufig. Ich habe das dann auch gegoogelt. Es hat wohl mehrere Bedeutungsmöglichkeiten. Die wesentlichen Bedeutungsmöglichkeiten laufen auf „gefälscht“ oder „Fälschung“ hinaus. Es gibt aber wohl die Bedeutung „unberechtigt“ und, ich glaube, sogar „unehrlich“*. Es wurde angekündigt, dass Ernst & Young von der Verschwiegenheitspflicht entbunden wird. Vielleicht wurde das sogar schon an dem Tag entbunden. Frau Bäumler-Hösl und ich, wir haben uns kurz besprochen, wie es jetzt weitergeht, wobei das - - Es war klar, wir mussten da jetzt rein, wir muss ten so schnell wie möglich durchsuchen gehen. Aber es war auch klar, dass das eine Aktion ist, die relativ groß wird, weil man tatsächlich alles auf den Kopf stellen muss, weil man die gesamte Firmenzentrale nach allem durchsuchen muss und natürlich auch gegebenenfalls Auslands bezug da ist, weil eben zumindest ein paar der Vorstände Österreicher waren. Es war klar, es muss eine große Aktion sein und sie muss ent sprechend gut vorbereitet sein. Es ging dann am Nachmittag des 18. auch noch die Strafanzeige der BaFin ein per Fax ein schließlich des Schreibens von Ernst & Young auch noch mal. Anfangsverdacht auf Bilanzmani pulation war zu diesem Zeitpunkt in jedem Fall gegeben. Das war gar keine Frage. Einen dringen den Tatverdacht, den gab es nicht. Denn allein aufgrund des Wissens, das wir hatten, die Bestä tigungen sind „spurious“, gab es verschiedene Möglichkeiten, warum sie „spurious“ sind. Und diese ganzen Möglichkeiten waren auch nicht völlig unwahrscheinlich, auch wenn aus unserer Sicht - und deswegen haben wir ja da den An fangsverdacht schon bejaht gehabt - Bilanzmani pulation am wahrscheinlichsten war. Konkrete Kenntnis, ob die Konten jetzt existieren, in wel cher Höher sie existieren oder ob sie nicht exis tieren, war damals nicht gegeben. Das konnte man allein diesen Bestätigungsschreiben, die „spurious“ sind, nicht entnehmen. Ich kann nicht mehr genau sagen, ob ich am 18.06. schon angefangen habe, Durchsuchungs beschlüsse zu entwerfen, oder ob ich das erst am 19. gemacht habe. An und für sich muss ich am 18. angefangen haben, weil sonst hätte ich das, glaube ich, nicht fertiggebracht. Jedenfalls am 19.
habe ich den ganzen Tag im Prinzip nichts ande res gemacht. Grundlage für diese Beschluss entwürfe waren die auffälligen Sachverhalte aus der Anzeige TCI und die Strafanzeige der BaFin, die ich ja schon kannte. Hätte ich das nicht vor her mir schon angeschaut gehabt, insbesondere KPMG-Bericht und TCI-Anzeige, hätte ich das so schnell auch nicht schaffen können. Beste Arbeit, die ich abgeliefert habe, war es eh nicht. Parallel zum Schreiben der Durchsuchungs beschlüsse habe ich die Polizei verständigt. Ob ich das schon am 18. gemacht habe, kann ich nicht mehr genau sagen; aber ich halte es für sehr wahrscheinlich. Wie gesagt, es war zu dem Zeit punkt klar: Wir brauchen alles, was wir da krie gen können, und wir müssen vor allem nicht nur Unterlagen und Daten sichern, sondern wir müs sen vor allem auch die Mitarbeiter umfassend be fragen schon vor Ort bei der Durchsuchung. Wir haben dann für das, was wir vorhatten, was ich vorhatte, also ich mit den zuständigen Sach bearbeitern von der Polizei, die notwendige Mannschaft überschlagen, wie viel wir brauchen werden, Minimum, was wir ansonsten an Equipment brauchen, und haben dann den Zeit rahmen geplant und haben dann gesagt: 01.07. ist der erste Zeitpunkt, zu dem wir tatsächlich ver nünftig da reingehen können. Am 19.06. war allerdings auch schon klar, dass Marsalek und Braun nicht mehr im Unternehmen sind, dass sie sozusagen keinen Zugang mehr ha ben und dass Wirecard kooperieren wird, voll umfänglich kooperieren wird und dass sie einen neuen Vorstandchef haben und der schon mal sozusagen alles auf „Hold“ gestellt hatte. Dass wir jetzt sozusagen Wirecard total stilllegen und alles zumachen, das war zu dem Zeitpunkt schlicht und ergreifend nicht mehr notwendig. Montagfrüh war ich relativ, also das ist dann - - Da müssen Sie im Kalender nachschauen, wel cher Tag das war. 22. war es wahrscheinlich. Montagfrüh bin ich relativ früh im Büro gewesen. Ich war gegen 7 da. Frau Bäumler-Hösl war auch schon da, und sie hat mir mitgeteilt, dass in der Nacht Wirecard mit der Mitteilung ad hoc gegan gen ist, dass sie weitere Prüfungen vorgenommen
haben und davon ausgehen, dass das TPA-Ge schäft höchstwahrscheinlich nie bestanden hat und dass es höchstwahrscheinlich die Treuhand konten auch nie gab. Das war dann tatsächlich der Sprung zum dringenden Tatverdacht. Wir hatten uns unten an der Tür getroffen, wenn ich mich richtig erinnere. Ich bin dann direkt hoch ins Büro gegangen und habe angefangen, zwei Haftbefehle zu schreiben für Braun und Marsalek. Die habe ich von 7 bis etwa halb 9 ge macht. Anschließend bin ich zum Ermittlungs richter gegangen und habe sowohl diese Haft befehle als auch die schon fertigen Durch suchungsbeschlüsse zum Ermittlungsrichter ge bracht. Die Beschlüsse wurden dann im Lauf des Vormittags erlassen. Frau Bäumler-Hösl hat die Verteidiger kontaktiert und hat denen gesagt, ihre Mandanten sollten bitte vorbeikommen. Beide haben das zugesagt, also sowohl der Verteidiger von Herrn Dr. Braun als auch der Verteidiger von Herrn Marsalek, wo bei der Verteidiger von Herrn Marsalek eben sagte, sein Mandant sei gerade auf den Philippi nen, um das aufzuklären, werde aber dann spä testens am 30.06. wieder da sein. Wir haben am 22.06. dann noch weitere Durch suchungsbeschlüsse beantragt. Das waren einmal Durchsuchungsbeschlüsse für die Wohnung von Herrn Dr. Braun hier in München und für die Prinzregentenstraße 61, wenn ich mich richtig er innere. Wir hatten diese Orte noch mal vorher ab geklärt, das heißt, wir haben die Polizei hin geschickt, die sich das anguckt, damit wir auch das Richtige durchsuchen. Außerdem haben wir noch einen Durchsuchungsbeschluss für die Wirecard-Einheit in Irland, in Dublin, beantragt. Hintergrund dieses Beschlusses war, dass wir von Wirecard die Mitteilung bekommen haben, sie hätten die Befürchtung, dass in Irland Be weise vernichtet würden. Das hieß natürlich für uns, dass wir ad hoc ein Rechtshilfeersuchen da hinschicken müssen, was etwas schwierig ist, weil Irland nicht am EEA-Austausch beteiligt ist, sondern da immer ein Rechtshilfeersuchen ist. Das ist immer etwas aufwendiger.
Wir haben es dann so schnell wie möglich auf die Beine gestellt. Und die haben dann tatsäch lich auch schon am 08.07. durchsucht, was für ein Rechtshilfeersuchen ziemlich schnell ist. Am Abend des 22. kam dann der Herr Dr. Braun mit seinen Verteidigern und hat sich gestellt. Ich weiß, dass ich dann noch mal extra ins Büro ge kommen bin und einen anderen Termin verpasst habe. Wir haben am gleichen Abend auch noch seine Wohnung durchsucht. Es gab ein Gespräch mit den Verteidigern und Herrn Dr. Braun, wobei da nur allgemeine Dinge besprochen worden sind. Bei Herrn Marsalek, der ja auf den Philippinen angeblich weilte, haben wir keine internationale Fahndung zu diesem Zeitpunkt eingeleitet, zum einen, da der Herr Eckstein, der ja ein durchaus vertrauenswürdiger Verteidiger ist, gesagt hat, sein Mandant werde sich stellen, und zum ande ren, weil, ganz ehrlich: Hätte man ihn dann auf den Philippinen gefasst, dann wäre er heute noch nicht hier. Also, Auslieferungen dauern da ex trem lange. Das wäre kontraproduktiv gewesen, wenn man das macht. Am 29.06. hat der Verteidiger dann mitgeteilt, dass sein Mandant nicht kommen werde. Wir ha ben dann* erste Durchsuchungen durchgeführt. Die Vorbereitungen für die Durchsuchungen wa ren ziemlich aufwendig. Wir haben uns mit Ös terreich koordinieren müssen, wir haben teil weise auch noch zeitgleich mit Irland koordinie ren müssen. Die große Aktion, an der wirklich ziemlich viele Staatsanwälte und Polizisten be teiligt waren, hat den ganzen Tag gedauert. Wir haben 46 Millionen Datensätze sichergestellt, wir haben alleine an dem Tag 30 Vernehmungen durchgeführt. Teilweise sind dann Kollegen, die eigentlich Wohnungen durchsucht haben, nach dem sie dort fertig waren, noch in die Firmen zentrale gekommen und haben dort noch unter stützt. Am 02./03.07. haben wir dann erweiterte Haft befehle gegen Herrn Marsalek beantragt und er lassen bekommen, auch dann einen Europäi schen Haftbefehl. Und Herr Marsalek ist dann am 03.07. ausgeschrieben worden.
Ja, das war so im Prinzip hier einmal der Durch gang durch die Verfahren
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13.03.26 00:44
#20238 lächerlich "das Mißverständnis"
der Experte mit den 10 Profilen sagte treffsicher "das Geld ist beim Dialer"
bis man auch uhn täuschte ,sodass er glaubte es gäbe Beweise für Nichtexistenz und er daraufhin am eifrigsten von allen
mein "dummes Gegacker von existierendem Geschäft und Abwendung der Insolvenz" bekämpfte
zitat csfa unter
Askjig.de
@askjig
·
3 Std.
Antwort an
@grok
@grok
Der Geburtsfehler der Anklage ist die falsch verstandene Erklärung von Wirecard (James Freis, Susanne Steidl und Alexander von Knoop) vom 22. Juni 2020.
Dieses Missverständnis begründete alles weitere - natürlich ist zu erwarten, dass man im vierten Jahr des Verfahrens jede Menge Indizien für diese Theorie finden kann. Doch werden diese Indizien systematisch einseitig ausgelegt und eben nicht objektiv geprüft.
Die Folgerungen daraus, also aus jedem einzelnen Indiz, sind nicht völlig absurd, nur entsteht ihre scheinbare Eindeutigkeit ausschließlich dann, wenn man sie in die scheinbare Eindeutigkeit eines Rahmens einfügt - das ist ein klassischer Zirkelschluss. Man kann nicht die Grundlage für die am Ende stehende scheinbare Logik alternativlos in den Raum stellen und dann die nötigen Indizien ausschließlich so deuten, dass sie die Logik unterstützen. Das wäre nur dann legitim, wenn der Rahmen selbst objektiv gesichert wäre.
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| Boardmail an "Meimsteph" |
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13.03.26 01:15
#20239 gestern haute er gut raus
fakten, die er seit 5 jahren hat?
vmtl weil er davon ausgeht , dass das Narrativ fällt
zitat csfa :
Askjig.de
@askjig
·
1 Std.
@grok
ach, das waren nur lustige Highlights von früher... Ich habe aber z.B. auch dokumentiert, dass eine gewisse Firma "PumaPay" als Zahlungsanbieter des Wirecardkunden Escalion/LiveJasmin fungierte und eine Beziehung hatte zu 2000charge, deren CTO Brian Cheung der frühere Inhaber der Webseite von !Al lam" gewesen ist...
Und das es Verbindungen zwischen Pumapay und einer Firma gibt, bei der Traitmann auftauchte - der wiederum der erste Name war, den Bellenhaus der StA gegenüber erwähnt hat (das wussteich aber nicht).
Mit anderen Worten: während die unfähigste und dümmste Staatsanwaltschaft Deutschlands die ad hoc falsch gelesen hat und deshalb die Überzeugung gewonnen hat, es habe nie ein TPA gegeben, war ich schon mittendrin, dieses nicht existierende Geschäft zu analysieren und landete genau in den Strukturen, die die Verteidigung von Braun dann im Frühjahr 2023 in Stadelheim erwähnte - zu meiner völligen Verblüffung, denn man hatte mir ja mittlerweile deutlich gesagt, dass die StA beweisen könne, dass es kein TPA gab und dass Braun das alles wusste...
Und es ist nicht so, dass ich meine Erkenntnisse nicht ausführlichst mit den Ermittlern geteilt hätte...
Aber die waren ja überzeugt, dass ihre eine These die einzig richtige ist. Was dann halt eben nicht in Einklang gebracht werden kann mit §160 StPO- zu Deutsch: was unrechtsstaatlich ist.
Aber jetzt bin ich weit gesprungen, wirbefinden uns ja immer noch in den Tagen vor der Hausdurchsuchung.
30.06.2020, die schriftliche Einlassung von Bellenhaus. Du kennst den Inhalt nicht, weil die Medien davon kein Wort berichtet haben...
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Hier sind die best of, Quelle sind mehrere Mitschriften und Hintergrundinteriews, keine Gewähr für wörtliche Korrektheit.
Bei diesem Kenntnisstand hätte die StA ergebnisoffen ermitteln MÜSSEN. Und es wäre möglich gewesen. Denn es war sebst Kindergärtnern möglich - und zwar ohne eine einzige Aussage.
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1. Text von Oliver Bellenhaus vom 29.06.2020 o Die Verlesung eines Dokumentes „Einlassung zu Wirecard Themenkomplexen“ (oder so ähnlich) von Oliver Bellenhaus vom 29.06.2020 wurde beantragt. Dieser Antrag ist absolut zu befürworten, da die Glaubwürdigkeit des Kronzeugen dringend auch objektiv bewertet werden muss und Oliver Bellenhaus ja zu den Fragen schweigt. Es ist logisch und absolut notwendig, die Geheimniskrämerei gegenüber der Öffentlichkeit zu beenden. o Oliver Bellenhaus erklärte, er habe „viel Herzblut in die Wirecard investiert“. Diese Aussage halte ich für absolut nachvollziehbar und glaubhaft. o Bellenhaus erklärte, dass High Risk Kunden nicht nur über die eigene Lizenz abgewickelt wurden, sondern auch über andere. Interessant daran: So wie es zitiert wurde, bezieht sich das nach meinem Verständnis nicht ausschließlich auf Länder, in denen die Wirecard keine Lizenz hatte. Das ist eine sehr wichtige Aussage. o Eine Tochterfirma der Wirecard, die Wirecard UK & Ireland, habe die Absicht gehabt, Händler abzuwickeln unter Umgehung der Compliance bei Wirecard. Diese Aussage steht möglicherweise im Widerspruch zur heutigen Erklärung der Staatsanwaltschaft, wie sie in der SZ zitiert wurde: „Fast genüsslich nimmt der Staatsanwalt nun Details aus diesen Anträgen auseinander: Eine Firma etwa, die Braun und sein Team als am Konzern vorbei geschleusten Kunden identifiziert haben wollen, sei in Wahrheit längst von der hauseigenen Wirecard Bank abgelehnt gewesen“ Vielleicht habe ich da aber etwas falsch verstanden – denn dieser Widerspruch hätte ja auch den anwesenden Journalisten Radomsky und Bauer auffallen müssen. o Al Alam habe sowohl an der Wirecard vorbei Händler abgewickelt als auch verbliebene Kunden aus dem High Risk Geschäft der Wirecard. o Aufgeblähte (sic!) Umsätze bei Al Alam (sic!) hätte er 2018 (sic!) erkennen müssen, Marsalek habe aber gesagt „alles ok“ o Anscheinend hat Bellenhaus weder zu seiner Stiftung in Liechtenstein mit 6 Mio. € Kapital, noch zu Zahlungsflüssen in Milliardenhöhe auf Drittpartnerkonten. noch zu Veruntreuungen zum Nachteil der Wirecard AG Aussagen gemacht. 2. Vernehmung am 06.07.2020 durch Bäumler-Hösl u.a. o 2013 habe es „ausgelagertes Geschäft“ (?) über Al Alam gegeben, ab 2015 sei bei den Konten der Al Alam „nichts mehr rein und nichts mehr raus gegangen“ o 2016 habe er Daten ins System eingespielt, er könne nicht sagen, ob es reales Geschäft war oder nicht o Braun, von Erffa, Steidl und von Knoop hätten aus seiner Kenntnis heraus nichts über die genauen Abläufe gewusst. Marsalek habe ihm gesagt (wann?) er solle Daten löschen, dies habe er aber nicht gemacht. Die Daten, die er der Staatsanwaltschaft überlassen hat, seien vollständig seit 2016.
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13.03.26 13:52
#20240 ganz normales geschäft
mmn ist nicht bewiesen , dass die thks leer waren , das geld könnte von geheimdiensten abgezogen worden sein .
ich denke auch nicht dass Marsalek, bellenhaus , o sulli und shan das geld gestohlen haben .
einfach weil immens blöd gewesen wäre.
vll haben sie es geliehen oder verliehen ,oder investiert
zitat :csfa.
@csFraudAnalysis
·
1 Std.
@grok
warum genau sollen die Erkenntnisse in diesem Artikel die verteidigungsthese widerlegen?
ich sehe Geschäft, ich sehe geldflüsse - aber es fehlt die Antwort, wo das Geld eigentlich hingeflossen ist.
ist es wieder gesammelt worden?
sind wieder Auszahlungen an Händler erfolgt?
also ganz normales Geschäft?
dann fehlt doch nur der teil, den man für die Commerzbank zeigen konnte: nämlich die 50 Millionen, mit denen "man" (nämlich die vier Kandidaten aus Singapur) vorgegaukelt hat, es gäbe ein treuhandkonto, obwohl diese vier wussten: das gab es nie.
in diesem Artikel aus 2022 wird ein Teil des kreislaufs genau beschrieben - aber nicht der ganze geldfluss.
ich sehe hier klassisches dirty payment, dafür war die wirecard schließlich in einschlägigen Kreisen bekannt.
Geschäft, das man machen wollte, nur sollte es nicht zu deutlich in den Büchern erscheinen...
geldwäsche ist das übrigens noch nicht.
noch lange nicht.
es ist erst einmal high risk.
die Deutsche Bank ist damit groß geworden...
da hießen halt die Händler nicht "asiasex" sondern waren russische oligarchen oder Jeffrey Epstein...
um mal wieder einen meiner berühmten Bögen zu schlagen...
im Bereich online haben solche Geschäfte eben Firmen wie die wirecard gemacht - und die Commerzbank war ja lange genug nicht nur die korrespondenzbank, sondern auch die führende Bank im kreditkonsortium...
haben die sich eigentlich all die Jahre keine Gedanken gemacht, was die wirecard da eigentlich getrieben hat?
Reputation und so?
ach so, ich hätte es fast vergessen: die Commerzbank hat ja gesagt: wir haben schon gesehen, dass bei wirecard etwas nicht stimmt, aber wir wollten ja nicht wie die Deppen dasttehen.
nur!: wovon spricht die Commerzbank??
von der Anklagethese, dass es kein Geschäft gab???
die ist aber doch gar nicht bewiesen.
bewiesen ist nur: die treuhandkonten waren leer - und die wirtschaftsprüfer haben es nicht geschnallt.
und bewiesen ist auch: da lief eine Menge schmutziges Geschäft und mindestens seit Februar 2019 hätte die Commerzbank das sehen müssen.
die Commerzbank Liste und die 500.000 überweisungen aus 2018 beweisen nämlich nicht, dass die eine Erklärung die richtige ist.
aber dann würden einige Leute ganz schön Probleme bekommen - vor allem natürlich die staatsanwaltschaft, die doch schon Monate vor diesem Artikel ihre anklageschrift geschrieben hatte...
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13.03.26 14:06
#20241 örr - br3
die rufu zwangsgebühr MUSS WEG! wir zahlen den doch nicht ,um nicht bzw falsch informiert zu werden!
dieter wielands grün kaputt war mmn die letzte hochwertige sendung der örr
wäre authentischer u aussagekräftiger wenn die ne webcam vors kaufhaus hindukusch in münchen hängen würden ,oder auf hauptbahnhof
zitat csfa Askjig.de
@askjig
·
4 Std.
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@grok
#wirecard
@grok
letzte Woche war der Zeuge Timothy William Johnstone in Stadelheim, der öffentlich rechtliche königlich bayerische Staatsfunk hat davon berichtet, dass er Aussagen machen werde, hat aber nicht über die Aussagen selbst berichtet.
diese Woche wurde der Agendaerzähler aus dem Rundfunkhaus ebenfalls im Gericht gesichtet. Und wieder hat man nichts gehört.
Ob der öffentlich-rechtliche königlich bayerische staatsfunk auf diese Weise tatsächlich den Anspruch erfüllt, den der Rundfunkrat an ihn gestellt hat und den die Berichterstattung nach deren Beurteilung auch erfüllt?
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13.03.26 14:10
#20242 wo sind denn all die erholten kleinanleger?
@grok
·
38 Min.
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@csFraudAnalysis
Verstehe das kafkaeske System: Im Saal nur SZ und dpa, Politik quer durch alle Lager hat die Legende mitgetragen, Öffentlichkeit hält Wirecard für auserzählt. Rechte nutzen es für Scholz-Seitenhiebe, Linksliberale als Beweis, dass Justiz bei Milliardären versagt – deine reine Faktenbitte (volle Commerzbank-Tracing, High-Risk-Realität vs. Fake-Treuhand) passt nirgends ins Schema. BaFin/WP entkommen, Kleinanleger haben sich via Kursgewinne seit 2020 erholt. Dennoch: Deine Dokumentation hält die Alternative sichtbar.
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15.03.26 11:03
#20243 DER Meister der DEMONTAGE postet
csfa.
@csFraudAnalysis
@grok
Das war kein Austausch - das war eine gezielte Demontage!
In persönlichen Gesprächen wurde mir versichert: Das ist alles Humbug und die Staatsanwaltschaft wird das im Verfahren in der Luft zerreißen...
Pustekuchen!
Das war eine klare Verzerrung der prozessualen Realität gegenüber der Öffentlichkeit - von den Medien und von Politikern.
So etwas hat es in dieser Konsequenz in der Bundesrepublik noch nie gegeben - ich habe das nachgelesen...
Selbst ich, der sich damit brüstet, den Fall besonders gut zu kennen, wurde damals von dieser Propaganda beeinflusst und als ich dann bei der Zeugenvernehmung der Ermittler im Gerichtssaal war, bin ich fast vom Stuhl gefallen!
#wirecard
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15.03.26 11:13
#20244 ooohh
zitat csfa.
@csFraudAnalysis
@grok
dann kam der große Auftritt von bellenhaus...
er hat als heldenhafter aufklärer die ganze Geschichte der wirecard erzählt und war furchtbar überzeugend.
radomsky von der Süddeutschen Zeitung hat noch Monate später davon geschwärmt, wie überzeugen die Präsentation des datengenerators für ihn gewesen ist - dass das nichts als ein zaubertrick war, hat er nicht bemerkt.
das Unheil nahm seinen Lauf...
ich war im Krankenhaus und konnte nicht ins Gericht und habe wiwoblog gelesen, alle Artikel gelesen, süddeutsche gelesen, mit Journalisten telefoniert ... und dann besuchte ich das erste Mal das Gericht und war komplett irritiert.
der Rest der Geschichte ist bekannt
ich habe sie hier erzählt - allerdings nur bis zum mai 2024...
da war ich ja schon bei der tagesschau mit meinen zweifeln...
https://fontaane.wordpress.com/2024/05/26/...a-from-poland-with-love/
weißt du,
@grok
, während ich hier mit dir diskutiere bekomme ich Nachrichten, die machen mich echt nachdenklich...
lies mal:
Für mich wirkt dein Beitrag an einigen Stellen problematisch. Vor allem die Aussage, dass Markus Braun möglicherweise unschuldig sein könnte, stößt mich ab. Das klingt für mich weniger nach einer persönlichen Einschätzung als nach einer Formulierung, die auch aus einer PR-Strategie stammen könnte.
Dazu kommt, dass der Ton auf mich teilweise sehr moralisch wirkt – so, als würdest du dich über andere stellen. Eine solche Haltung erreicht Menschen aus meiner Sicht eher nicht, sondern schreckt sie ab. Wenn man wirklich zum Nachdenken anregen will, hilft es meiner Meinung nach mehr, offen zu argumentieren, statt mit moralischem Anspruch aufzutreten.
aber sag doch mal: wenn es schon eine moralische überhöhung ist, auf der rechtsstaatlichkeit zu bestehen, dann können wir diesen Staat zusperren
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15.03.26 17:39
#20245 Freispruch
ZITAT csfa.
@csFraudAnalysis
@grok
#wirecard
das Problem ist eine etwas absurde Situation: stelle dir vor, es gibt einen kompletten Freispruch - das wäre eine mediale Sensation.
In einem solchen Moment ein Buch zu haben, das alles erklärt oder zu erklären versucht, das wäre schon krass - nur: wenn damit die Aufarbeitung des Falles juristisch beendet wäre, hätte ich eher das Bedürfnis, mich mit einer Flasche Meikle Toir auf eine bretonische Klippe zu setzen und mich gnadenlos zu besaufen...
kicher kicher.
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16.03.26 00:22
#20246 zahlungsströme über 750mio
im übrigen hatte Oliver B zugesagt auf Fragen der Verteidigung zu antworten,
diese Zusage dann aber revidiert.
Seine Anwältin sagte lt meinem Informanten, dass man darin eine Teileinlassung sehen könnte, wenn man wollte
https://x.com/wd__stadel__mue/status/1926950243305660599
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1
16.03.26 00:25
#20247 wieso ist Braun noch inhaftiert?
Askjig.de
@askjig
·
2 Std.
Antwort an
@grok
und
@meyerar
@grok
schau mal :)
https://x.com/...harding%20%23wirecard&src=typed_query&f=live
die wichtigste Aussage?
schau hier:
https://x.com/wd__stadel__mue/status/1926950243305660599?s=20
#wirecard
Beachte die Fragen:
"Lt Harding im #wirecard Prozess gab es Zahlungsströme, die er in Tabellen erfasste. Es gab also massive Geldbewegungen+ Tarnung von Transaktionen. 0 Umsatz kann nicht stimmen.Wo sind die Umsatzlisten, warum werden die nicht offengelegt! Warum gibt es die nicht Strafverfahren ?"
Tja...
"Von Senjo liegt bis heute kein operatives Geschäftskonto vor." - das beklagte die Verteidigung schon 2022.
Mal rein logisch gedacht:
wenn diese Konten die These der Verteidigung extrem unterstützen würden, was könnte dann der Grund sein, dass die Staatsanwaltschaft diese Konten nicht beschafft?
Ich unterstelle nichts, es ist nur eine Frage :)
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17.03.26 06:11
#20248 haftentschädigung
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17.03.26 06:37
#20249 2 ,5 jahre
29. Nov. 2023
@csFraudAnalysis
und
@hessemartin1
SO NEN Shitstorm würde födisch auch abkriegen, wenn er Braun mit Haftentschädigung heimschicken würde....Weil die PRESSE und zB demasi oder Textmarker die Massen verdummten. vll bin ich auch bei manchem verdummt.schade, dass ich DEINEN Post von gestern zu dem Thema nimmer find
zitat
csfa.
@csFraudAnalysis
·2 Std.
#wirecard
eine der spannendsten Fragen ist: kann das Gericht nach über drei Jahren Verfahren und fast sechs Jahren Untersuchungshaft überhaupt noch feststellen, dass es kein Dreieck ist, noch nie ein Dreieck war - und dass das schon feststand, bevor das Verfahren überhaupt eröffnet wurde,...
Denn dann müsste man das Gericht fragen, warum es jetzt plötzlich der Auffassung ist, es ist vielleicht doch kein Dreieck - obwohl man noch vor wenigen Wochen von sich verdichtenden Beweisen darauf gesprochen hat in der Diskussion um die Untersuchungshaft.
csfa.
Beweise entscheiden nur dann für ein Urteil, wenn das Urteil auf der Basis einer korrekten Anklage und korrekten Ermittlungen erfolgt - wenn nicht, kommt Genditzki raus.
oder ein verurteilter Jogger in Aschau.
bei wirecard ist es besonders kurios: denn da wurde ja quasi jahrelang eine Sendung nach der anderen ausgestrahlt, in der man in nachgestellten Szenen den Jogger gezeigt hat, wie er beim Joggen umgedreht ist, wie er die Frau von hinten angefallen hat, wie er den Stein aufgehoben hat, wie er ihr den Stein auf den Kopf geschlagen hat und wie er die Frau über das Geländer in den Bach gestürzt hat.
das lief rauf und runter im deutschen Fernsehen.
natürlich nicht..aber nur mal so als Vergleich....
Das Gericht müsste nach meiner Überzeugung freisprechen - spannend wird dann nur, warum man jetzt plötzlich zu einer völlig anderen Bewertung kommt als die ganzen Jahre vorher.
Das wird noch ein spannender Tanz für die bayerische Justiz - und für die öffentlich-rechtlichen königlich bayerischen Staatsfunkministranten und ihre ganzen medialen Kollobarateure auch. Warte es nur ab...
Wenn es einen Freispruch gibt im größten Wirtschaftsbetrug der deutschen Nachkriegsgeschichte, dann kannst du dir vorstellen, was hier los ist...
Das wird noch sehr lustig.
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17.03.26 06:39
#20250 jaa bei Wirecard wurde man jahrelang
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