Das Verbot von Drogen dient nicht dem Schutze der Menschen, sondern vielmehr steckt dahinter eine klare politische Absicht, nämlich das Volk weiter "unterdrücken" zu können.
Wie man schon mehrfach hier lesen konnte, gehören Drogen seit Anbeginn der Menschheit stets dazu und wurden u.a. in früheren Zeiten nicht selten gegen psychische Krankheitsbilder wirkungsvoll eingesetzt, denn Drogen in geringem Maßen genommen können u.a. die Botenstoffproduktion anregen und somit gegen Depressionen oder BurnOut-Krankheitsbilder positiv wirken. Dies klingt zwar etwas idiotisch doch es klingt nur deshalb idiotisch, weil wir jahrzehnte lang darauf trainiert worden sind, Drogen als etwas "Schmutziges" und "Illegales" zu betrachten.
Wenn man aber mal etwas weiter schaut, dann müsste man ebenso die regelmäßige Einnahme von vielen Medikamenten verbieten, welche teils nicht weniger süchtig machen und einen ähnlich schädlichen Effekt haben wie so manche künstliche Drogen, denn sind auch Medikamente teils ziemlich starke Gifte. Doch im Gegensatz zu Drogen wurden wir darauf trainiert, dass die Chemie der Pharmaindustrie = GUT und Drogen pauschal SCHLECHT sind. Bei beiden Fällen muss man erkennen, dass Chemie egal ob Pharma oder künstliche Drogen beide giftig sind und man natürliche Drogen nur mit Maß und Bedacht einsetzen sollte.
Aber fernab dieser gesundheitlichen Problematik steckt hinter dem Verbot von Drogen ein viel tiefer gehender Zweck, nämlich der Kontrolle / Manipulation der Menschen. Drogen haben nämlich u.a. die Eigenschaft, Zwänge im Kopfe zu lösen. Menschen welche Drogen nehmen neigen eher dazu sich gegen das System zu erheben und dies nicht weil sie ihr Hirn weggekifft haben, sondern weil sie plötzlich merken, dass es zum Leben eben gar nicht so viel mehr als Sex, Dach überm Kopp und Futter braucht um glücklich sein zu können und man sich die Frage stellt ob es sinnvoller ist sich für wenig Geld ausbeuten zu lassen oder mit HartzIV zu leben. Das Druckmittel Geld zieht dann eben weitaus weniger und wenn Drogen deutlich billiger wären, so könnte so mancher dem Konsumzwang entfliehen versuchen.
Bestes Beispiel hierfür ist die Hippie-Zeit, in denen Drogen durchaus eine große Rolle spielten und dafür sorgten, dass junge Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten plötzlich nicht mehr nach Vermögen und Kapital strebten und revolutionierten. Sicherlich spielten hierbei auch leichte Drogen eine entscheidende Rolle, da sie den Kopfe von Zwängen befreiten und das Gefühl einer anderen unabhängigeren Freiheit vermittelten.
Natürlich ist klar, dass dies keine Dauerlösung ist und das man sich das reale Leben mit einem Joint nicht leichter machen kann. Doch hat es zu einem politischen Wandel geführt und so verwundert es nicht, dass Drogen seither immer restriktiver von der Politik verboten wurden, weil man eben eine weitere Hippie-Revolte fürchtet.
Ohne ein Verbot von Drogen könnte der Staat viel Steuergelder sparen und org. Kriminalität wirkungsvoller bekämpfen und hätte zudem eine deutlich bessere Kontrolle über die Drogenwelt. Ferner würde die Qualität gesichert und könnte man Süchtige viel einfacher erreichen können, z.B. um beratend zur Seite zu stehen oder Therapien anbieten zu können. Die Kriminalitätsrate würde spürbar sinken und viele der org. Banden könnte man den Geldhahn zudrehen.
Doch zahlen die Regierungen diesen hohen Preis, weil der Preis des Machtverlustes Ihnen viel teurer erscheint.
Irgendwie schon makaber, wie lange sich ein solches System der "Verdummung" aufrecht erhalten lässt und die Menschen fröhlich weiter die gewohnten Pappnasen wählen. |