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Zinswende, Inflation und Gold - Edelmetalle vor neuer Hausse
08.04.25 10:40
Raiffeisen Capital Management
Wien (www.anleihencheck.de) - Die Ankündigung umfassender Zölle durch US-Präsidenten Trump Anfang April ("Tag der Befreiung"/"Liberation Day") hat eine starke Marktreaktion ausgelöst und in den letzten Tagen zu weltweit deutlich fallenden Aktienkursen geführt, so Karin Kunrath, Chief Investment Officer von Raiffeisen Capital Management.
An den globalen Märkten herrsche Verunsicherung über die möglichen Auswirkungen auf den weltweiten Handel (Stichwort Gegenzölle), die Gewinnsituation der Unternehmen, die Inflationsentwicklung und die Weltwirtschaft. Denn eines sei klar: Das Risiko einer Rezession in den USA sei - auf Basis der aktuell vorliegenden Informationen - deutlich gestiegen. Allerdings deute die kommunizierte Tarifmethodik auch darauf hin, dass das Weiße Haus an Verhandlungen interessiert sein könnte. Wichtige Ausnahmen für Halbleiter, kritische Mineralien, Energie und Pharmazeutika würden die Anerkennung strategischer Lieferkettenprioritäten zeigen. Welche politische Strategie verfolge Trump mit dieser Politik? Präsident Trump habe klare Anreize, die Märkte zu stärken und Investitionen in die US-Fertigung vor der nächsten Wahl anzuziehen. Zölle könnten als Druckmittel verwendet werden, um Zugeständnisse zu erzwingen und wirtschaftliche Aktivitäten im Inland zu generieren. Ob das gelinge, sei ebenso offen wie die weitere Entwicklung und werde von den Marktteilnehmern genau beobachtet.
Die Nachrichtenlage - und damit die gestiegene Wahrscheinlichkeit für eine Rezession in den USA - habe dazu geführt, dass wieder drei Leitzinssenkungen durch die FED im weiteren Jahresverlauf gepreist würden. In der Eurozone würden zumindest noch zwei weitere Senkungen erwartet. Allerdings hätten in der EZB zuletzt auch die restriktiveren Stimmen wieder zugenommen. Nicht zuletzt aufgrund der Zeitenwende in der EU-Fiskalpolitik, insbesondere in Deutschland, nach der Aufhebung der bisherigen Schuldenbremse. Der Plan, mit enormen Fiskalpaketen nicht nur die staatlichen Investitionen in die lange vernachlässigte deutsche Infrastruktur, sondern nun auch in gebotener Eile die Militärbudgets in allen europäischen Ländern sehr deutlich auszuweiten, habe Anfang März kurzzeitig am Euro-Rentenmarkt einen sprunghaften Anstieg bei Renditen deutscher Bundesanleihen ausgelöst.
Was den Ausblick für den globalen und weiterhin US-dominierten Aktienmarkt betreffe, wäre die Kombination von steigenden Inflationsraten und stagnierender Wirtschaft in Richtung einer Stagflation eine ungünstige Konstellation. Der jüngste Bruch des bisherigen Aufwärtstrends (Mitte März) im globalen Aktienindex, der sich mit der Bewegung der letzten Tage weiter fortgesetzt habe, mahne zur Vorsicht und seitens der Makrodaten würden sich ausgehend von den USA die Anzeichen für einen Wirtschaftsabschwung mehren. Die Experten von Raiffeisen Capital Management hätten daher ihre taktische Positionierung neutralisiert. Mit weiterer Volatilität, sowohl bei Aktien- als auch Anleihenmärkten, sei in den nächsten Wochen zu rechnen.
Staatsanleihen würden klar positiv reagieren
Die Reaktion der Anleihenmärkte auf die Entwicklung der letzten Tage sei klar positiv gewesen, sowohl US-Treasuries als auch EUR-Staatsanleihen seien gestiegen (und die Renditen gefallen).
Die Experten von Raiffeisen Capital Management seien daher bei US-Staatsanleihen wieder vorsichtiger positioniert. Die Politik der US-Administration forciere inflationsfördernde und wachstumsschwächende Maßnahmen gleichzeitig, was den Interessen des US-Staates eigentlich zuwiderlaufe. Aufgrund fehlender Einschätzbarkeit der US-Administration würden die Experten von Raiffeisen Capital Management bei US-Staatsanleihen vorerst Duration-neutral positioniert bleiben. Sie würden EUR-Staatsanleihen, insbesondere französische und italienische Papiere, bevorzugen.
Unternehmensanleihen: Financials würden mehr als Non-Financials verlieren
Die Credit Spreads hätten sich im Zuge der Ankündigungen Trumps ausgeweitet. High Beta und High Yield hätten bereits stärker korrigiert. Am Markt für Unternehmensanleihen waren und bleiben wir bei US High-Yield-Unternehmensanleihen zurückhaltend, so die Experten von Raiffeisen Capital Management. Die von US-Präsident Trump präferierte Wirtschaftspolitik dürfte den dort verhafteten Unternehmenssektor vermutlich weiter schwächen. Die Experten von Raiffeisen Capital Management würden mit weiter steigenden Risikoprämien rechnen und seien bei dieser Anleiheklasse daher bis auf weiteres vorsichtig. Am Markt für EUR Unternehmensanleihen würden sie vorerst neutral positioniert bleiben. Der EUR Credit-Markt präsentiere sich etwas resilienter, Financials hätten zuletzt etwas mehr verloren als Non-Financials.
Emerging Markets-Anleihen: Lokale Anleihemärkte würden überwiegend positiv reagieren
Die deutlicher als erwarteten Maßnahmen, insbesondere gegenüber Asien, würden zu einer moderaten Risk-off Reaktion auf Eurobondseite führen. Der Spread-Anstieg, der naturgemäß im schlechteren Ratingbereich stärker ausfalle, werde allerdings zu einem guten Teil von den fallenden US-Renditen kompensiert. Die lokalen Anleihenmärkte würden angesichts des schlechteren (globalen) Wachstumsausblick überwiegend positiv reagieren. Die Emerging Markets-Währungen würden allerdings parallel mit dem US-Dollar gegenüber dem Euro verlieren. Lediglich lateinamerikanische Währungen würden sich gegenüber dem Euro stabil halten, weil sie deutlich gegen den US-Dollar aufwerten würden: Mexiko sei von den reziproken Zöllen nicht und Brasilien nur wenig betroffen. Bei Emerging Markets-Hartwährungsanleihen würden die Experten von Raiffeisen Capital Management defensiv positioniert bleiben. Ausschlaggebend sei für die Experten die erwartet höhere Risikoaversion von USD-Anleihen-Investoren. Die Risikoprämien von Emerging Markets-Hartwährungsanleihen seien zwar ab Mitte Februar 2025 moderat angestiegen, in Summe diskontiere das aktuelle Spreadniveau die inhärenten Risikofaktoren nach Meinung der Experten von Raiffeisen Capital Management nur ungenügend.
Entwickelte Aktienmärkte würden deutlich korrigieren
Schon vor der Ankündigung von umfangreichen Zöllen durch die USA habe sich die Stimmung an den globalen Aktienmärkten in den letzten Wochen markant eingetrübt. Die erratischen Maßnahmen aus den USA würden vor allem zu einem führen: Unsicherheit. Die Ankündigung der Zölle durch US-Präsidenten Trump habe in der Folge eine starke Marktreaktion, insbesondere in den USA, aber auch in anderen Regionen ausgelöst. Geringeres Wirtschaftswachstum bei gleichzeitig höheren Inflationsraten werde auch den Unternehmenssektor belasten. Beim Einpreisen einer Rezession dürften auch Banken unter Druck kommen. Insbesondere sei aber auch der IT-Sektor stark abverkauft worden, da viele Unternehmen Komponenten aus dem Ausland importieren bzw. im Ausland über Produktionsstätten - auch für den Import fertiger Produkte in die USA - verfügen würden. Eine Verlagerung der Produktion in die USA werde von den Unternehmen angekündigt. Bis zur Realisierung dürften aber Jahre vergehen. Unsere Indikatoren haben sich unabhängig von den angekündigten Zöllen zuletzt eingetrübt und wir nehmen unsere Aktienpositionierung daher auf eine neutrale Gewichtung zurück, so die Experten von Raiffeisen Capital Management.
Emerging Markets: Vietnam und China besonders stark von Zöllen betroffen
Die Einführung zusätzlicher Zölle sei unerfreulich für betroffene Unternehmen in den Emerging Markets. Besonders stark betroffen seien dabei Vietnam und China. Wobei im Fall von China die US-Exporte nur 3% des BIP ausmachen würden und die Experten von Raiffeisen Capital Management hier fiskalische Maßnahmen der chinesischen Regierung erwarten würden, um diesen negativen Impact auszugleichen. Taiwan und Südkorea seien ebenfalls betroffen, Halbleiterprodukte seien von diesen Zöllen aber ausgenommen, Gleiches gelte für Indien, wo Pharmaexporte (Indien exportiere sehr viele Generikaprodukte in die USA) von den Zöllen ausgenommen seien. Seit Jahresbeginn hätten Emerging Markets-Aktien weiter in Relation zu US-Aktien aufholen können, wenngleich von sehr geringem Niveau. Die fundamentale Bewertung für die Schwellenländer-Region sei weiter recht günstig. Im für den Index sehr wichtigen asiatischen Bereich erwarte man zudem eine Erholung bei der Gewinnentwicklung. Seit Jahresbeginn hätten insbesondere die Sektoren Telekom und zyklischer Konsum profitieren können.
Rohstoffmärkte im Bann der Zollankündigungen
Auch die internationalen Rohstoffmärkte stünden aktuell ganz im Bann der Zollankündigungen durch die USA. Während sich Edelmetalle aufgrund der markant gestiegenen Unsicherheit sehr gut hätten halten können, hätten der Energiesektor und die Industriemetalle angesichts der Aussicht auf deutlich niedrigere Wirtschaftswachstumsraten deutliche Verluste hinnehmen müssen. Die Experten von Raiffeisen Capital Management würden im Rahmen der Taktischen Asset Allocation aktuell keine Position in der Anlageklasse Rohstoffe halten. (Stand vom 07.04.2025)
(08.04.2025/alc/a/a)
An den globalen Märkten herrsche Verunsicherung über die möglichen Auswirkungen auf den weltweiten Handel (Stichwort Gegenzölle), die Gewinnsituation der Unternehmen, die Inflationsentwicklung und die Weltwirtschaft. Denn eines sei klar: Das Risiko einer Rezession in den USA sei - auf Basis der aktuell vorliegenden Informationen - deutlich gestiegen. Allerdings deute die kommunizierte Tarifmethodik auch darauf hin, dass das Weiße Haus an Verhandlungen interessiert sein könnte. Wichtige Ausnahmen für Halbleiter, kritische Mineralien, Energie und Pharmazeutika würden die Anerkennung strategischer Lieferkettenprioritäten zeigen. Welche politische Strategie verfolge Trump mit dieser Politik? Präsident Trump habe klare Anreize, die Märkte zu stärken und Investitionen in die US-Fertigung vor der nächsten Wahl anzuziehen. Zölle könnten als Druckmittel verwendet werden, um Zugeständnisse zu erzwingen und wirtschaftliche Aktivitäten im Inland zu generieren. Ob das gelinge, sei ebenso offen wie die weitere Entwicklung und werde von den Marktteilnehmern genau beobachtet.
Die Nachrichtenlage - und damit die gestiegene Wahrscheinlichkeit für eine Rezession in den USA - habe dazu geführt, dass wieder drei Leitzinssenkungen durch die FED im weiteren Jahresverlauf gepreist würden. In der Eurozone würden zumindest noch zwei weitere Senkungen erwartet. Allerdings hätten in der EZB zuletzt auch die restriktiveren Stimmen wieder zugenommen. Nicht zuletzt aufgrund der Zeitenwende in der EU-Fiskalpolitik, insbesondere in Deutschland, nach der Aufhebung der bisherigen Schuldenbremse. Der Plan, mit enormen Fiskalpaketen nicht nur die staatlichen Investitionen in die lange vernachlässigte deutsche Infrastruktur, sondern nun auch in gebotener Eile die Militärbudgets in allen europäischen Ländern sehr deutlich auszuweiten, habe Anfang März kurzzeitig am Euro-Rentenmarkt einen sprunghaften Anstieg bei Renditen deutscher Bundesanleihen ausgelöst.
Was den Ausblick für den globalen und weiterhin US-dominierten Aktienmarkt betreffe, wäre die Kombination von steigenden Inflationsraten und stagnierender Wirtschaft in Richtung einer Stagflation eine ungünstige Konstellation. Der jüngste Bruch des bisherigen Aufwärtstrends (Mitte März) im globalen Aktienindex, der sich mit der Bewegung der letzten Tage weiter fortgesetzt habe, mahne zur Vorsicht und seitens der Makrodaten würden sich ausgehend von den USA die Anzeichen für einen Wirtschaftsabschwung mehren. Die Experten von Raiffeisen Capital Management hätten daher ihre taktische Positionierung neutralisiert. Mit weiterer Volatilität, sowohl bei Aktien- als auch Anleihenmärkten, sei in den nächsten Wochen zu rechnen.
Staatsanleihen würden klar positiv reagieren
Die Reaktion der Anleihenmärkte auf die Entwicklung der letzten Tage sei klar positiv gewesen, sowohl US-Treasuries als auch EUR-Staatsanleihen seien gestiegen (und die Renditen gefallen).
Die Experten von Raiffeisen Capital Management seien daher bei US-Staatsanleihen wieder vorsichtiger positioniert. Die Politik der US-Administration forciere inflationsfördernde und wachstumsschwächende Maßnahmen gleichzeitig, was den Interessen des US-Staates eigentlich zuwiderlaufe. Aufgrund fehlender Einschätzbarkeit der US-Administration würden die Experten von Raiffeisen Capital Management bei US-Staatsanleihen vorerst Duration-neutral positioniert bleiben. Sie würden EUR-Staatsanleihen, insbesondere französische und italienische Papiere, bevorzugen.
Unternehmensanleihen: Financials würden mehr als Non-Financials verlieren
Emerging Markets-Anleihen: Lokale Anleihemärkte würden überwiegend positiv reagieren
Die deutlicher als erwarteten Maßnahmen, insbesondere gegenüber Asien, würden zu einer moderaten Risk-off Reaktion auf Eurobondseite führen. Der Spread-Anstieg, der naturgemäß im schlechteren Ratingbereich stärker ausfalle, werde allerdings zu einem guten Teil von den fallenden US-Renditen kompensiert. Die lokalen Anleihenmärkte würden angesichts des schlechteren (globalen) Wachstumsausblick überwiegend positiv reagieren. Die Emerging Markets-Währungen würden allerdings parallel mit dem US-Dollar gegenüber dem Euro verlieren. Lediglich lateinamerikanische Währungen würden sich gegenüber dem Euro stabil halten, weil sie deutlich gegen den US-Dollar aufwerten würden: Mexiko sei von den reziproken Zöllen nicht und Brasilien nur wenig betroffen. Bei Emerging Markets-Hartwährungsanleihen würden die Experten von Raiffeisen Capital Management defensiv positioniert bleiben. Ausschlaggebend sei für die Experten die erwartet höhere Risikoaversion von USD-Anleihen-Investoren. Die Risikoprämien von Emerging Markets-Hartwährungsanleihen seien zwar ab Mitte Februar 2025 moderat angestiegen, in Summe diskontiere das aktuelle Spreadniveau die inhärenten Risikofaktoren nach Meinung der Experten von Raiffeisen Capital Management nur ungenügend.
Entwickelte Aktienmärkte würden deutlich korrigieren
Schon vor der Ankündigung von umfangreichen Zöllen durch die USA habe sich die Stimmung an den globalen Aktienmärkten in den letzten Wochen markant eingetrübt. Die erratischen Maßnahmen aus den USA würden vor allem zu einem führen: Unsicherheit. Die Ankündigung der Zölle durch US-Präsidenten Trump habe in der Folge eine starke Marktreaktion, insbesondere in den USA, aber auch in anderen Regionen ausgelöst. Geringeres Wirtschaftswachstum bei gleichzeitig höheren Inflationsraten werde auch den Unternehmenssektor belasten. Beim Einpreisen einer Rezession dürften auch Banken unter Druck kommen. Insbesondere sei aber auch der IT-Sektor stark abverkauft worden, da viele Unternehmen Komponenten aus dem Ausland importieren bzw. im Ausland über Produktionsstätten - auch für den Import fertiger Produkte in die USA - verfügen würden. Eine Verlagerung der Produktion in die USA werde von den Unternehmen angekündigt. Bis zur Realisierung dürften aber Jahre vergehen. Unsere Indikatoren haben sich unabhängig von den angekündigten Zöllen zuletzt eingetrübt und wir nehmen unsere Aktienpositionierung daher auf eine neutrale Gewichtung zurück, so die Experten von Raiffeisen Capital Management.
Emerging Markets: Vietnam und China besonders stark von Zöllen betroffen
Die Einführung zusätzlicher Zölle sei unerfreulich für betroffene Unternehmen in den Emerging Markets. Besonders stark betroffen seien dabei Vietnam und China. Wobei im Fall von China die US-Exporte nur 3% des BIP ausmachen würden und die Experten von Raiffeisen Capital Management hier fiskalische Maßnahmen der chinesischen Regierung erwarten würden, um diesen negativen Impact auszugleichen. Taiwan und Südkorea seien ebenfalls betroffen, Halbleiterprodukte seien von diesen Zöllen aber ausgenommen, Gleiches gelte für Indien, wo Pharmaexporte (Indien exportiere sehr viele Generikaprodukte in die USA) von den Zöllen ausgenommen seien. Seit Jahresbeginn hätten Emerging Markets-Aktien weiter in Relation zu US-Aktien aufholen können, wenngleich von sehr geringem Niveau. Die fundamentale Bewertung für die Schwellenländer-Region sei weiter recht günstig. Im für den Index sehr wichtigen asiatischen Bereich erwarte man zudem eine Erholung bei der Gewinnentwicklung. Seit Jahresbeginn hätten insbesondere die Sektoren Telekom und zyklischer Konsum profitieren können.
Rohstoffmärkte im Bann der Zollankündigungen
Auch die internationalen Rohstoffmärkte stünden aktuell ganz im Bann der Zollankündigungen durch die USA. Während sich Edelmetalle aufgrund der markant gestiegenen Unsicherheit sehr gut hätten halten können, hätten der Energiesektor und die Industriemetalle angesichts der Aussicht auf deutlich niedrigere Wirtschaftswachstumsraten deutliche Verluste hinnehmen müssen. Die Experten von Raiffeisen Capital Management würden im Rahmen der Taktischen Asset Allocation aktuell keine Position in der Anlageklasse Rohstoffe halten. (Stand vom 07.04.2025)
(08.04.2025/alc/a/a)
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