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Weshalb in 2018 in den USA Inflation und Anleiherenditen steigen
28.12.17 09:30
Franklin Templeton
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Wir gehen von einer Abkehr von quantitativer Lockerung, steigenden Zinsen und verstärktem Inflationsdruck in den USA als einige der folgenschwersten Faktoren für die globalen Finanzmärkte im kommenden Jahr aus, so Dr. Michael Hasenstab, Executive Vice President, Portfolio Manager, Chief Investment Officer bei Franklin Templeton.
Seit fast zehn Jahren würden die Finanzmärkte auf einer Welle billigen Geldes in den USA getragen, die von den quantitativen Lockerungsprogrammen (QE) der US-Notenbank (FED) spendiert werde, die nach der globalen Finanzkrise 2007 bis 2009 aufgelegt worden seien. Die Verlängerung der FED-Bilanz von rund 900 Mrd. US-Dollar im Jahr 2008 auf knapp 4,5 Billionen US-Dollar heute sei vermutlich die dominierende Kraft für die Gestaltung der globalen Finanzmärkte gewesen. QE habe die Renditen gedrückt und die Kurse steigen lassen.
Zahlreiche Anleger seien in risikoreichere Anlagen umgelenkt worden, während die Kapitalkosten künstlich niedrig gehalten worden seien. Dies habe zu Verzerrungen bei den Kursen für Anleihen und Aktien geführt. Kurz gesagt, habe die QE-Ära einen scheinbar entspannten Markt geschaffen, der dauerhaft niedrige Renditen als eine permanente Situation ansehe. Nach Beurteilung der Experten seien diese Bedingungen jedoch weder normal noch dauerhaft. Sie würden davon ausgehen, dass die Abkehr der FED von QE die Finanzmärkte ab 2018 für einige Zeit erheblich beeinflussen werde.
Aus Sicht der Experten seien mehrere Faktoren darauf angelegt, die Renditen von US-Treasuries (UST) in die Höhe zu treiben, insbesondere die genannte Abkehr von QE, da die FED ihre Bilanz schrumpfe, aber auch die ungewöhnliche Stärke des US-Arbeitsmarkts mit steigenden Löhnen und Inflationsdruck, anhaltender Robustheit der US-Wirtschaft und einer strukturellen Verlagerung in Richtung Deregulierung durch die Trump-Regierung und die FED unter ihrem neuen Chef Jerome Powell. Es sei geplant, dass die FED in den nächsten drei Jahren ihre Bilanz um 1,5 Billionen US-Dollar schrumpfen werde.
Gleichzeitig hätten bedeutende ausländische Käufer von USTs aus früheren Jahren in den letzten Jahren aufgehört, USTs zu kaufen. China habe seine Auslandsreserven um rund 1 Billion US-Dollar abgebaut, während ölexportierende Länder wie Saudi-Arabien zu Nettoschuldnern statt Gläubigern geworden seien und keine USTs mehr in großem Umfang kaufen würden. Nun steige auch die FED aus diesem Markt aus und das Angebot an UST-Käufern werde noch kleiner. Gleichzeitig bleibe die Schuldenaufnahme durch USTs weiterhin auf einem steigenden Trend. Übrig würden hauptsächlich preisempfindliche inländische US-Anleger bleiben, um das Vakuum zu füllen. Die Experten würden davon ausgehen, dass diese Dynamik den Druck auf die UST-Renditen steigern werde.
Anleger, die nicht auf den Schwenk von der Erholungsphase lockerer Geldpolitik in eine auf Expansion setzende Nach-QE-Ära vorbereitet seien, könnten aus Sicht der Experten einem erheblichen Risiko ausgesetzt sein. Die Märkte könnten in den nächsten Quartalen eine deutliche Korrektur der UST-Renditen erleben, in einem ähnlichen Volumen und Tempo wie die Anpassungen, die während des vierten Quartals 2016 stattgefunden hätten. Nach Meinung der Experten sei es nicht nur ausschlaggebend, sich gegen aktuelle UST-Risiken zu wappnen, sondern auch Portfolios zu strukturieren, um von steigenden Zinsen zu profitieren.
Für 2018 bestehe die Herausforderung für Anleger darin, dass sich ein traditionelles Streuungsverhältnis zwischen Anleihen und Risikoanlagen in diesem neuen Zyklus fallender UST nicht bewähren könnte. Es sei gut möglich, dass Risikoanlagen ebenfalls fallen, wenn die "risikofreie" Rendite (Rendite der USTs) anziehe. Die Märkte seien an ungewöhnlich niedrige Abzinsungssätze gewöhnt - eine Stufe höher würde wesentliche Folgen für die Berechnung dieser Bewertungen haben.
Darüber hinaus beobachte man seit einiger Zeit, dass sich eine nachsichtige Stimmung gegenüber Anlageklassen breitmache, da UST-Renditen und Renditen von Risikoanlagen häufig bei einer günstigen Wertentwicklung positiv korreliert hätten. Die unter dem Schutz einer ungewöhnlich lockeren Geldpolitik erreichten positiven Ergebnisse könnten jedoch die zugrunde liegenden Risiken dieser Anlagekategorien übertünchen. Bei Aufhebung der lockeren Geldpolitik könnten sich diese positiven Korrelationen fortsetzen, aber mit gegenteiligen Folgen - gleichzeitiger Abschwung bei Anleihen, Aktien und globalen Risikoanlagen, wenn man eine bisher nicht erlebte Ära der Verzerrungen an den Finanzmärkten verlasse. Dies seien die Arten von Korrelationen und Risiken, die die Experten 2018 würden vermeiden wollen.
Die Folgen der strafferen Geldpolitik der FED für Schwellenmärkte dürften im kommenden Jahr von Land zu Land unterschiedlich ausfallen. In bestimmten Ländern gebe es noch attraktive Bewertungen, aber nicht alle Schwellenmärkte würden nach Meinung der Experten steigende Zinsen gut verkraften. Es sei wichtig, Länder mit nicht systemischem Value zu erkennen, die weniger mit breit angelegten Beta-Risiken (Marktrisiken) korrelieren würden. Länder, die stärker binnenwirtschaftlich orientiert seien und weniger vom Welthandel abhängen würden, würden häufig diese nicht systemischen Eigenschaften, zusammen mit inhärenter Robustheit gegen globale Schocks aufweisen. Einige wenige hätten bereits diese Robustheit in den letzten Jahren bewiesen, insbesondere Indonesien. Bei anderen stünden die wirtschaftlichen Risiken im Zusammenhang mit den laufenden Reformen im Land und weniger mit den Ereignissen außerhalb, wie etwa Brasilien oder Argentinien.
Steigende Zinsabstände seien ebenfalls wichtig in einem Umfeld steigender Zinsen. Brasilien und Mexiko hätten eine kurzfristige Rendite von rund 7%, Indien und Indonesien von rund 6% und in Argentinien liege sie bei 25% (Stand November 2017). Wenn die US-Zinsen um 100 oder 200 Basispunkte steigen würden, würden diese Länder über ein dickeres Polster verfügen, um diesen Druck auf die Zinssätze abzufedern. Hingegen dürften Schwellenmärkte mit einer unausgewogenen Gesamtwirtschaft oder einem Niedrigzinsumfeld durch steigende Zinsen stärker betroffen sein. Länder wie die Türkei oder Venezuela würden aus Sicht der Experten fundamental durch einen Zinsschock gefährdet bleiben.
Eine weitere Gruppe potenziell gefährdeter Länder seien solche mit niedrigeren Zinsen wie Südkorea oder Singapur. Sie könnten trotz solider gesamtwirtschaftlicher Fundamente ebenfalls anfällig für Währungsabwertungen sein, wenn sich die Zinsabstände mit den USA umkehren würden. Daher seien die Experten der Meinung, dass der Schlüssel für Anlagen in Schwellenmärkten 2018 darin liegen werde, die breit angelegten Beta-Risiken zu vermeiden und diese nicht systemischen Alpha-Quellen (Performance über der Marktrendite) zu finden, die steigende Zinsen aushalten könnten.
In den bedeutenderen Industrieländern beobachte man weiterhin unattraktive Anleihemärkte, besonders die niedrigen bis negativen Renditen im Euroraum und in Japan. Bei in den USA steigenden Zinsen würden die Experten davon ausgehen, dass eine Spreizung der Zinsaufschläge im Euroraum und Japan den Euro und Yen gegenüber dem US-Dollar schwäche.
Mit Blick auf 2018 würden die Experten von einer Abkehr von quantitativer Lockerung, steigenden Zinsen und verstärktem Inflationsdruck in den USA als einige der folgenschwersten Faktoren für die globalen Finanzmärkte im kommenden Jahr ausgehen. Als die ersten QE-Runden durch die FED vor nahezu zehn Jahren umgesetzt worden seien, hätten viele Skeptiker eingewandt, dass die Überschwemmung der Finanzmärkte mit Geld zu einer hohen Inflation führen würde. Die Inflation habe sich jedoch niemals beschleunigt, teilweise, weil die Banken und Finanzkonzerne das Geld gehortet hätten, während die Kreditvergabe durch die Regulierung im Nachgang zur globalen Finanzkrise eingeschränkt geblieben sei, etwa durch das Dodd-Frank-Gesetz.
Diese Faktoren, die früher die Inflation und die Geldschöpfung in den letzten zehn Jahren im Zaum gehalten hätten, würden ebenfalls jetzt zu Ende gehen. Maßnahmen zur Deregulierung durch Regierungsmaßnahmen seien bereits auf dem Weg, während die Kreditvergabe sich belebe. Kurz gesagt, würden nunmehr die Kreditexpansion und Geldumlaufgeschwindigkeit beginnen, die in den letzten zehn Jahren auf sich hätten warten lassen, sich jetzt erst zu erhöhen. Diese potenzielle Steigerung der Geldumlaufgeschwindigkeit, in Verbindung mit dem in der US-Wirtschaft und den Arbeitsmärkten vorhandenen Druck, lasse eine höhere Inflation und höhere UST-Renditen im kommenden Jahr erwarten. Nach Meinung der Experten sollten sich Anleger auf diese Risiken einstellen. (28.12.2017/alc/a/a)
Seit fast zehn Jahren würden die Finanzmärkte auf einer Welle billigen Geldes in den USA getragen, die von den quantitativen Lockerungsprogrammen (QE) der US-Notenbank (FED) spendiert werde, die nach der globalen Finanzkrise 2007 bis 2009 aufgelegt worden seien. Die Verlängerung der FED-Bilanz von rund 900 Mrd. US-Dollar im Jahr 2008 auf knapp 4,5 Billionen US-Dollar heute sei vermutlich die dominierende Kraft für die Gestaltung der globalen Finanzmärkte gewesen. QE habe die Renditen gedrückt und die Kurse steigen lassen.
Zahlreiche Anleger seien in risikoreichere Anlagen umgelenkt worden, während die Kapitalkosten künstlich niedrig gehalten worden seien. Dies habe zu Verzerrungen bei den Kursen für Anleihen und Aktien geführt. Kurz gesagt, habe die QE-Ära einen scheinbar entspannten Markt geschaffen, der dauerhaft niedrige Renditen als eine permanente Situation ansehe. Nach Beurteilung der Experten seien diese Bedingungen jedoch weder normal noch dauerhaft. Sie würden davon ausgehen, dass die Abkehr der FED von QE die Finanzmärkte ab 2018 für einige Zeit erheblich beeinflussen werde.
Aus Sicht der Experten seien mehrere Faktoren darauf angelegt, die Renditen von US-Treasuries (UST) in die Höhe zu treiben, insbesondere die genannte Abkehr von QE, da die FED ihre Bilanz schrumpfe, aber auch die ungewöhnliche Stärke des US-Arbeitsmarkts mit steigenden Löhnen und Inflationsdruck, anhaltender Robustheit der US-Wirtschaft und einer strukturellen Verlagerung in Richtung Deregulierung durch die Trump-Regierung und die FED unter ihrem neuen Chef Jerome Powell. Es sei geplant, dass die FED in den nächsten drei Jahren ihre Bilanz um 1,5 Billionen US-Dollar schrumpfen werde.
Gleichzeitig hätten bedeutende ausländische Käufer von USTs aus früheren Jahren in den letzten Jahren aufgehört, USTs zu kaufen. China habe seine Auslandsreserven um rund 1 Billion US-Dollar abgebaut, während ölexportierende Länder wie Saudi-Arabien zu Nettoschuldnern statt Gläubigern geworden seien und keine USTs mehr in großem Umfang kaufen würden. Nun steige auch die FED aus diesem Markt aus und das Angebot an UST-Käufern werde noch kleiner. Gleichzeitig bleibe die Schuldenaufnahme durch USTs weiterhin auf einem steigenden Trend. Übrig würden hauptsächlich preisempfindliche inländische US-Anleger bleiben, um das Vakuum zu füllen. Die Experten würden davon ausgehen, dass diese Dynamik den Druck auf die UST-Renditen steigern werde.
Anleger, die nicht auf den Schwenk von der Erholungsphase lockerer Geldpolitik in eine auf Expansion setzende Nach-QE-Ära vorbereitet seien, könnten aus Sicht der Experten einem erheblichen Risiko ausgesetzt sein. Die Märkte könnten in den nächsten Quartalen eine deutliche Korrektur der UST-Renditen erleben, in einem ähnlichen Volumen und Tempo wie die Anpassungen, die während des vierten Quartals 2016 stattgefunden hätten. Nach Meinung der Experten sei es nicht nur ausschlaggebend, sich gegen aktuelle UST-Risiken zu wappnen, sondern auch Portfolios zu strukturieren, um von steigenden Zinsen zu profitieren.
Darüber hinaus beobachte man seit einiger Zeit, dass sich eine nachsichtige Stimmung gegenüber Anlageklassen breitmache, da UST-Renditen und Renditen von Risikoanlagen häufig bei einer günstigen Wertentwicklung positiv korreliert hätten. Die unter dem Schutz einer ungewöhnlich lockeren Geldpolitik erreichten positiven Ergebnisse könnten jedoch die zugrunde liegenden Risiken dieser Anlagekategorien übertünchen. Bei Aufhebung der lockeren Geldpolitik könnten sich diese positiven Korrelationen fortsetzen, aber mit gegenteiligen Folgen - gleichzeitiger Abschwung bei Anleihen, Aktien und globalen Risikoanlagen, wenn man eine bisher nicht erlebte Ära der Verzerrungen an den Finanzmärkten verlasse. Dies seien die Arten von Korrelationen und Risiken, die die Experten 2018 würden vermeiden wollen.
Die Folgen der strafferen Geldpolitik der FED für Schwellenmärkte dürften im kommenden Jahr von Land zu Land unterschiedlich ausfallen. In bestimmten Ländern gebe es noch attraktive Bewertungen, aber nicht alle Schwellenmärkte würden nach Meinung der Experten steigende Zinsen gut verkraften. Es sei wichtig, Länder mit nicht systemischem Value zu erkennen, die weniger mit breit angelegten Beta-Risiken (Marktrisiken) korrelieren würden. Länder, die stärker binnenwirtschaftlich orientiert seien und weniger vom Welthandel abhängen würden, würden häufig diese nicht systemischen Eigenschaften, zusammen mit inhärenter Robustheit gegen globale Schocks aufweisen. Einige wenige hätten bereits diese Robustheit in den letzten Jahren bewiesen, insbesondere Indonesien. Bei anderen stünden die wirtschaftlichen Risiken im Zusammenhang mit den laufenden Reformen im Land und weniger mit den Ereignissen außerhalb, wie etwa Brasilien oder Argentinien.
Steigende Zinsabstände seien ebenfalls wichtig in einem Umfeld steigender Zinsen. Brasilien und Mexiko hätten eine kurzfristige Rendite von rund 7%, Indien und Indonesien von rund 6% und in Argentinien liege sie bei 25% (Stand November 2017). Wenn die US-Zinsen um 100 oder 200 Basispunkte steigen würden, würden diese Länder über ein dickeres Polster verfügen, um diesen Druck auf die Zinssätze abzufedern. Hingegen dürften Schwellenmärkte mit einer unausgewogenen Gesamtwirtschaft oder einem Niedrigzinsumfeld durch steigende Zinsen stärker betroffen sein. Länder wie die Türkei oder Venezuela würden aus Sicht der Experten fundamental durch einen Zinsschock gefährdet bleiben.
Eine weitere Gruppe potenziell gefährdeter Länder seien solche mit niedrigeren Zinsen wie Südkorea oder Singapur. Sie könnten trotz solider gesamtwirtschaftlicher Fundamente ebenfalls anfällig für Währungsabwertungen sein, wenn sich die Zinsabstände mit den USA umkehren würden. Daher seien die Experten der Meinung, dass der Schlüssel für Anlagen in Schwellenmärkten 2018 darin liegen werde, die breit angelegten Beta-Risiken zu vermeiden und diese nicht systemischen Alpha-Quellen (Performance über der Marktrendite) zu finden, die steigende Zinsen aushalten könnten.
In den bedeutenderen Industrieländern beobachte man weiterhin unattraktive Anleihemärkte, besonders die niedrigen bis negativen Renditen im Euroraum und in Japan. Bei in den USA steigenden Zinsen würden die Experten davon ausgehen, dass eine Spreizung der Zinsaufschläge im Euroraum und Japan den Euro und Yen gegenüber dem US-Dollar schwäche.
Mit Blick auf 2018 würden die Experten von einer Abkehr von quantitativer Lockerung, steigenden Zinsen und verstärktem Inflationsdruck in den USA als einige der folgenschwersten Faktoren für die globalen Finanzmärkte im kommenden Jahr ausgehen. Als die ersten QE-Runden durch die FED vor nahezu zehn Jahren umgesetzt worden seien, hätten viele Skeptiker eingewandt, dass die Überschwemmung der Finanzmärkte mit Geld zu einer hohen Inflation führen würde. Die Inflation habe sich jedoch niemals beschleunigt, teilweise, weil die Banken und Finanzkonzerne das Geld gehortet hätten, während die Kreditvergabe durch die Regulierung im Nachgang zur globalen Finanzkrise eingeschränkt geblieben sei, etwa durch das Dodd-Frank-Gesetz.
Diese Faktoren, die früher die Inflation und die Geldschöpfung in den letzten zehn Jahren im Zaum gehalten hätten, würden ebenfalls jetzt zu Ende gehen. Maßnahmen zur Deregulierung durch Regierungsmaßnahmen seien bereits auf dem Weg, während die Kreditvergabe sich belebe. Kurz gesagt, würden nunmehr die Kreditexpansion und Geldumlaufgeschwindigkeit beginnen, die in den letzten zehn Jahren auf sich hätten warten lassen, sich jetzt erst zu erhöhen. Diese potenzielle Steigerung der Geldumlaufgeschwindigkeit, in Verbindung mit dem in der US-Wirtschaft und den Arbeitsmärkten vorhandenen Druck, lasse eine höhere Inflation und höhere UST-Renditen im kommenden Jahr erwarten. Nach Meinung der Experten sollten sich Anleger auf diese Risiken einstellen. (28.12.2017/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 2,70 % | 1,90 % | 0,80 % | +42,11% | 27.03./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| 2,70 % | 1,80 % | |||


