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US-Inflation steigt nicht so stark wie erwartet
19.12.25 15:00
Oberbank
Linz (www.anleihencheck.de) - Die Inflation ist im November gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,7% gestiegen und damit niedriger als erwartet. Gerechnet wurde mit einem Anstieg um 3,1%, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.
Die Kerninflation - ohne schwankungsanfällige Preise für Energie und Lebensmittel – habe bei 2,6% gelegen. Die zuletzt schwachen Arbeitsmarktdaten und die aktuellen Inflationszahlen würden der amerikanischen Notenbank mehr Spielraum für weitere mögliche Zinssenkungen geben. Der EUR/USD-Kurs habe kurzzeitig mit einem Anstieg auf bis zu 1,1762 reagiert. Aktuell notiere EUR/USD bei 1,1713. (19.12.2025/alc/a/a)
Die Kerninflation - ohne schwankungsanfällige Preise für Energie und Lebensmittel – habe bei 2,6% gelegen. Die zuletzt schwachen Arbeitsmarktdaten und die aktuellen Inflationszahlen würden der amerikanischen Notenbank mehr Spielraum für weitere mögliche Zinssenkungen geben. Der EUR/USD-Kurs habe kurzzeitig mit einem Anstieg auf bis zu 1,1762 reagiert. Aktuell notiere EUR/USD bei 1,1713. (19.12.2025/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 2,70 % | 1,90 % | 0,80 % | +42,11% | 27.03./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| 2,70 % | 1,80 % | |||


