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Russland: Disinflationärer Trend dürfte sich fortsetzen
05.12.19 11:30
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.anleihencheck.de) - Die morgen in Russland zur Veröffentlichung anstehenden Preisdaten für November werden aller Voraussicht nach zeigen, dass sich der disinflationäre Trend fortsetzt, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Für die allgemeinen Verbraucherpreise sei in der Jahresrechnung eine verminderte Rate von 3,6% zu erwarten (Okt: 3,8%). Durch einen geringen Preisdruck kombiniert mit einem vorteilhaften Basiseffekt würden die Analysten bis Mitte 2020 mit einer Inflation in Richtung von 2,5% rechnen. Russische Staatspapiere würden damit für Anleger eine unverändert hohe Attraktivität besitzen. (05.12.2019/alc/a/a)
Für die allgemeinen Verbraucherpreise sei in der Jahresrechnung eine verminderte Rate von 3,6% zu erwarten (Okt: 3,8%). Durch einen geringen Preisdruck kombiniert mit einem vorteilhaften Basiseffekt würden die Analysten bis Mitte 2020 mit einer Inflation in Richtung von 2,5% rechnen. Russische Staatspapiere würden damit für Anleger eine unverändert hohe Attraktivität besitzen. (05.12.2019/alc/a/a)
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