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Italien stockt drei Fixzinsanleihen problemlos auf
14.02.18 10:15
Raiffeisen Bank International AG
Wien (www.anleihencheck.de) - US-Präsident Trump legte gestern in Sachen unfaire Handelspraktiken nach, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG.
Nachdem er am Montag angekündigt habe, eine "reziproke Steuer" auf Produkte von Handelspartnern erheben zu wollen, die amerikanische Produkte besteuern würden - namentlich seien China, Japan und Südkorea genannt worden -, sei er gestern konkret geworden. Um die heimische Stahl-und Aluminiumindustrie vor chinesischen Billigimporten zu schützen, ziehe er Strafzölle in Erwägung.
Die deutsche Wirtschaft sei im vierten Quartal 2017 um 0,6% p.q. gewachsen. Damit sei die Analystenschätzung exakt getroffen worden.
In den USA stünden heute Daten zur Verbraucherpreisentwicklung sowie Einzelhandelsumsatzzahlen an. Die Verbraucherpreise dürften im letzten Monat um 0,3% p.m. gestiegen sein. Bei der Kernrate würden die Analysten der Raiffeisen Bank International AG mit einem Plus von 0,2% p.m. rechnen. Wegen eines Basiseffekts sei die Vorjahresrate in beiden Fällen aber wohl leicht gesunken. Bei den Einzelhandelsumsätzen würden sie nach vier kräftigen Zuwächsen in Folge nun mit einem etwas schwächeren Ergebnis rechnen.
Italien habe gestern problemlos drei Fixzinsanleihen (ISIN: IT0005285041, WKN: nicht bekannt; ISIN: IT0005282527, WKN: A19N64; IT0005273013, WKN: A19JY4) mit Laufzeit bis Oktober 2020, November 2024 und März 2048 aufgestockt. Es sei das maximal angestrebte Emissionsvolumen von in Summe EUR 7,7 Mrd. erreicht worden. Heute plane Deutschland die Aufstockung einer Fixzinsanleihe (ISIN: DE0001135481, WKN: 113548) mit Fälligkeit im Juli 2044. Das mit einem Kupon von 2,5% ausgestattete Papier habe zuletzt bei 1,31% rentiert und solle bis zu EUR 1,5 Mrd. einbringen. (14.02.2018/alc/a/a)
Nachdem er am Montag angekündigt habe, eine "reziproke Steuer" auf Produkte von Handelspartnern erheben zu wollen, die amerikanische Produkte besteuern würden - namentlich seien China, Japan und Südkorea genannt worden -, sei er gestern konkret geworden. Um die heimische Stahl-und Aluminiumindustrie vor chinesischen Billigimporten zu schützen, ziehe er Strafzölle in Erwägung.
In den USA stünden heute Daten zur Verbraucherpreisentwicklung sowie Einzelhandelsumsatzzahlen an. Die Verbraucherpreise dürften im letzten Monat um 0,3% p.m. gestiegen sein. Bei der Kernrate würden die Analysten der Raiffeisen Bank International AG mit einem Plus von 0,2% p.m. rechnen. Wegen eines Basiseffekts sei die Vorjahresrate in beiden Fällen aber wohl leicht gesunken. Bei den Einzelhandelsumsätzen würden sie nach vier kräftigen Zuwächsen in Folge nun mit einem etwas schwächeren Ergebnis rechnen.
Italien habe gestern problemlos drei Fixzinsanleihen (ISIN: IT0005285041, WKN: nicht bekannt; ISIN: IT0005282527, WKN: A19N64; IT0005273013, WKN: A19JY4) mit Laufzeit bis Oktober 2020, November 2024 und März 2048 aufgestockt. Es sei das maximal angestrebte Emissionsvolumen von in Summe EUR 7,7 Mrd. erreicht worden. Heute plane Deutschland die Aufstockung einer Fixzinsanleihe (ISIN: DE0001135481, WKN: 113548) mit Fälligkeit im Juli 2044. Das mit einem Kupon von 2,5% ausgestattete Papier habe zuletzt bei 1,31% rentiert und solle bis zu EUR 1,5 Mrd. einbringen. (14.02.2018/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 86,671 € | 86,676 € | -0,005 € | -0,01% | 17.04./09:25 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| IT0005273013 | A19JY4 | 92,43 € | 84,80 € | |
Werte im Artikel




