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Italien: Aufstockung einer Nullkuponanleihe 2018 und inflationsindexierter Anleihe 2022
26.07.16 09:38
Raiffeisen Bank International AG
Wien (www.anleihencheck.de) - Italien plant für heute die Aufstockung einer Nullkuponanleihe mit Laufzeit bis März 2018 (ISIN IT0005175366 / WKN A18ZNE) sowie einer inflationsindexierten Anleihe mit Laufzeit bis Mai 2022 (ISIN IT0005188120 / WKN A18106), so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG.
In Summe sollten zwischen EUR 2,5 Mrd. und EUR 3,5 Mrd. aufgenommen werden.
In den USA stünden heute eher Konjunkturdaten aus der zweiten Reihe auf dem Programm. Interessant werde nach Meinung der Analysten insbesondere die vorläufige Schätzung des Markit-Einkaufsmanagerindexes für den Dienstleistungsbereich. Der entsprechende Indikator für das Verarbeitende Gewerbe sei am Freitag überraschend deutlich angestiegen. Sollte für den Dienstleistungsbereich ebenfalls eine Stimmungsaufhellung berichtet werden, wäre dies ein ermutigendes Signal, dass die Brexit-Entscheidung bei amerikanischen Unternehmen nicht zu Verunsicherung und Sorgen mit Blick auf ihre Geschäftsaussichten geführt habe.
Bereits gestern habe der ifo-Geschäftsklimaindex mit einem deutlich geringeren Rückgang überrascht, als dies im Vorfeld erwartet worden sei. Die negativen Auswirkungen des Brexit-Votums scheinen sich damit wie von uns erwartet auf Großbritannien zu konzentrieren und nicht in nennenswertem Umfang auf andere Länder auszustrahlen, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG.
Der Euro habe sich zum US-Dollar am unteren Ende der jüngsten Handelsspanne zwischen 1,10 und 1,11 EUR/USD eingependelt. Merkliche Impulse für den Wechselkurs dürfte es morgen im Anschluss an die Zinsentscheidung der US-Notenbank geben. (26.07.2016/alc/a/a)
In Summe sollten zwischen EUR 2,5 Mrd. und EUR 3,5 Mrd. aufgenommen werden.
Bereits gestern habe der ifo-Geschäftsklimaindex mit einem deutlich geringeren Rückgang überrascht, als dies im Vorfeld erwartet worden sei. Die negativen Auswirkungen des Brexit-Votums scheinen sich damit wie von uns erwartet auf Großbritannien zu konzentrieren und nicht in nennenswertem Umfang auf andere Länder auszustrahlen, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG.
Der Euro habe sich zum US-Dollar am unteren Ende der jüngsten Handelsspanne zwischen 1,10 und 1,11 EUR/USD eingependelt. Merkliche Impulse für den Wechselkurs dürfte es morgen im Anschluss an die Zinsentscheidung der US-Notenbank geben. (26.07.2016/alc/a/a)
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