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Inflation in der Eurozone verliert an Dynamik
25.07.17 10:45
DONNER & REUSCHEL AG
Hamburg (www.anleihencheck.de) - Im zweiten Quartal hat die Inflation in der Eurozone deutlich an Aufwind verloren, so Carsten Mumm, so Carsten Mumm, Leiter der Kapitalmarktanalyse bei der Privatbank DONNER & REUSCHEL.
Im Juni habe der Anstieg der Verbraucherpreise mit 1,3% sein vorläufiges Jahrestief erreicht. Von den größeren Ländern der Eurozone seien einzig Österreich, Deutschland und Spanien mit einem überdurchschnittlich hohen Zuwachs der Teuerungsrate konfrontiert gewesen. Die Werte hätten hier bei jeweils 2,0%, 1,5% und 1,6% gelegen. Ohne diese Entwicklung hätte sich die Gesamtinflation der Eurozone spürbar in Richtung der Ein-Prozent-Marke bewegt. Vom erreichten Jahreshoch seien derzeit alle Länder weit entfernt. So habe der Februarwert in Deutschland bei 2,2%, in Spanien bei 3,0% gelegen. Dabei habe sich die inflationäre Tendenz insbesondere in Finnland und Frankreich, mit 0,9% beziehungsweise 0,8% zur Jahresmitte deutlich abgeschwächt. In beiden Ländern hätten die Inflationsraten im Februar noch bei 1,4% gelegen.
Die Analysten von DONNER & REUSCHEL gehen davon aus, dass kurzfristig mit keinem Revival der Inflation zu rechnen ist und die Höchstwerte von 2,0% und 1,9% von Februar bzw. April im laufenden Jahr nicht mehr erreicht werden. Unter anderem hänge dies mit einem rückläufigen Einfluss des Energiesektors zusammen. Für die gesamte Eurozone sei für 2017 von einer Teuerungsrate von 1,5% auszugehen. Dies wäre der höchste Wert seit 2012 und stelle damit auch einen deutlichen Anstieg gegenüber dem Vorjahrwert von 0,2% dar. (25.07.2017/alc/a/a)
Im Juni habe der Anstieg der Verbraucherpreise mit 1,3% sein vorläufiges Jahrestief erreicht. Von den größeren Ländern der Eurozone seien einzig Österreich, Deutschland und Spanien mit einem überdurchschnittlich hohen Zuwachs der Teuerungsrate konfrontiert gewesen. Die Werte hätten hier bei jeweils 2,0%, 1,5% und 1,6% gelegen. Ohne diese Entwicklung hätte sich die Gesamtinflation der Eurozone spürbar in Richtung der Ein-Prozent-Marke bewegt. Vom erreichten Jahreshoch seien derzeit alle Länder weit entfernt. So habe der Februarwert in Deutschland bei 2,2%, in Spanien bei 3,0% gelegen. Dabei habe sich die inflationäre Tendenz insbesondere in Finnland und Frankreich, mit 0,9% beziehungsweise 0,8% zur Jahresmitte deutlich abgeschwächt. In beiden Ländern hätten die Inflationsraten im Februar noch bei 1,4% gelegen.
Die Analysten von DONNER & REUSCHEL gehen davon aus, dass kurzfristig mit keinem Revival der Inflation zu rechnen ist und die Höchstwerte von 2,0% und 1,9% von Februar bzw. April im laufenden Jahr nicht mehr erreicht werden. Unter anderem hänge dies mit einem rückläufigen Einfluss des Energiesektors zusammen. Für die gesamte Eurozone sei für 2017 von einer Teuerungsrate von 1,5% auszugehen. Dies wäre der höchste Wert seit 2012 und stelle damit auch einen deutlichen Anstieg gegenüber dem Vorjahrwert von 0,2% dar. (25.07.2017/alc/a/a)
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| 2,70 % | 1,90 % | 0,80 % | +42,11% | 22.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| 2,70 % | 1,80 % | |||


