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Geringere Inflation in Spanien - Ist das gut für den Euro?
29.11.22 11:00
XTB
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Gestern hörten wir eine eher hawkishe Christine Lagarde, die die Notwendigkeit einer weiteren Straffung andeutete, so die Experten von XTB.
Es sei erwähnenswert, dass die Inflation in der Eurozone nach wie vor deutlich über 10% liege. Wenn die Inflation also nicht schnell unter dieses Niveau falle, sei davon auszugehen, dass der hawkishe Ton in der Eurozone anhalten werde, auch wenn für einen Moment ein "leichter" Schwenk versucht worden sei.
Die heutige Inflationsrate in Spanien habe jedoch mit einem Wert von 6,8% im Jahresvergleich überrascht. Erwartet worden sei ein Anstieg auf 7,4%, während der vorherige Wert bei 7,3% gelegen habe. In Anbetracht dessen werde sich die Aufmerksamkeit auf die heutigen Daten aus Deutschland um 14:00 Uhr richten. Sollte sich jedoch der Abwärtstrend bei der Inflation bestätigen, könnte die EZB einen milderen Ton anschlagen. (29.11.2022/alc/a/a)
Es sei erwähnenswert, dass die Inflation in der Eurozone nach wie vor deutlich über 10% liege. Wenn die Inflation also nicht schnell unter dieses Niveau falle, sei davon auszugehen, dass der hawkishe Ton in der Eurozone anhalten werde, auch wenn für einen Moment ein "leichter" Schwenk versucht worden sei.
Die heutige Inflationsrate in Spanien habe jedoch mit einem Wert von 6,8% im Jahresvergleich überrascht. Erwartet worden sei ein Anstieg auf 7,4%, während der vorherige Wert bei 7,3% gelegen habe. In Anbetracht dessen werde sich die Aufmerksamkeit auf die heutigen Daten aus Deutschland um 14:00 Uhr richten. Sollte sich jedoch der Abwärtstrend bei der Inflation bestätigen, könnte die EZB einen milderen Ton anschlagen. (29.11.2022/alc/a/a)
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| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| 2,70 % | 1,80 % | |||


