Erweiterte Funktionen
Geopolitische Spannungen auf der koreanischen Halbinsel: Sichere Häfen profitieren
05.09.17 09:45
Raiffeisen Bank International AG
Wien (www.anleihencheck.de) - Beherrschendes Thema an den Märkten bleiben die geopolitischen Spannungen auf der koreanischen Halbinsel, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG.
Die US-Gesandte bei den Vereinten Nationen habe gestern rhetorisch nachgelegt und gesagt, bettele um Krieg. Sichere Häfen wie amerikanische und deutsche Staatsanleihen würden profitieren. Die Rendite 10-jähriger US-Treasuries sei heute im asiatischen Handel um 3 BP zurückgegangen, bei deutschen Staatsanleihen habe das Minus im zehnjährigen Bereich gestern 5 BP betragen.
Nachdem allmählich erst das Ausmaß der Verwüstungen durch Hurrikan Harvey sichtbar werde, bedrohe schon der nächste Wirbelsturm die Küste der USA. Der inzwischen auf die zweithöchste Kategorie hochgestufte Hurrikan Irma könnte am Donnerstag in Florida auf Land treffen.
Für den Auftragseingang im Juli sich in den USA ein merklicher Rückgang um 3% p.m. ab. Für den Einkaufsmanagerindex für das Dienstleistungsgewerbe in Spanien und Italien würden die Analysten der Raiffeisen Bank International AG jeweils mit einem Rückgang um 1 Punkt rechnen.
Am Primärmarkt habe gestern Litauen eine lokale Fixzinsanleihe (ISIN: LT0000650020, WKN: ) mit Laufzeit bis Mai 2021 um EUR 25 Mio. aufgestockt. Die Emission sei deutlich überzeichnet gewesen, die durchschnittliche Emissionsrendite habe bei 0,11% gelegen. Heute werde Österreich zwei Fixzinsanleihen mit Fälligkeit April 2027 (ISIN: AT0000A1VGK0, WKN: A19GCS) bzw. März 2037 (ISIN: AT0000A04967, WKN: A0G4X4) um insgesamt EUR 1,38 Mrd. aufstocken.
Am Geldmarkt hätten sich Belgien (3M, 6M) und Slowenien (6M, 12 M) angekündigt. Zudem plane der ESM die Emission 3-monatiger Papiere in Höhe von EUR 1,5 Mrd. (05.09.2017/alc/a/a)
Die US-Gesandte bei den Vereinten Nationen habe gestern rhetorisch nachgelegt und gesagt, bettele um Krieg. Sichere Häfen wie amerikanische und deutsche Staatsanleihen würden profitieren. Die Rendite 10-jähriger US-Treasuries sei heute im asiatischen Handel um 3 BP zurückgegangen, bei deutschen Staatsanleihen habe das Minus im zehnjährigen Bereich gestern 5 BP betragen.
Für den Auftragseingang im Juli sich in den USA ein merklicher Rückgang um 3% p.m. ab. Für den Einkaufsmanagerindex für das Dienstleistungsgewerbe in Spanien und Italien würden die Analysten der Raiffeisen Bank International AG jeweils mit einem Rückgang um 1 Punkt rechnen.
Am Primärmarkt habe gestern Litauen eine lokale Fixzinsanleihe (ISIN: LT0000650020, WKN: ) mit Laufzeit bis Mai 2021 um EUR 25 Mio. aufgestockt. Die Emission sei deutlich überzeichnet gewesen, die durchschnittliche Emissionsrendite habe bei 0,11% gelegen. Heute werde Österreich zwei Fixzinsanleihen mit Fälligkeit April 2027 (ISIN: AT0000A1VGK0, WKN: A19GCS) bzw. März 2037 (ISIN: AT0000A04967, WKN: A0G4X4) um insgesamt EUR 1,38 Mrd. aufstocken.
Am Geldmarkt hätten sich Belgien (3M, 6M) und Slowenien (6M, 12 M) angekündigt. Zudem plane der ESM die Emission 3-monatiger Papiere in Höhe von EUR 1,5 Mrd. (05.09.2017/alc/a/a)
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 107,838 € | 107,067 € | 0,771 € | +0,72% | 17.04./17:47 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| AT0000A04967 | A0G4X4 | 111,09 € | 105,83 € | |
Werte im Artikel



