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FED hat Kampf gegen Inflation noch nicht gewonnen
04.08.23 10:52
Merck Finck
München (www.anleihencheck.de) - Kommende Woche ist die Konjunkturdatenagenda überschaubar, so Robert Greil, Chefstratege von Merck Finck.
"An der Makrodatenfront dürften nur die US-Inflationszahlen für den Juli am Donnerstag die Märkte wirklich beeinflussen - schließlich liefern sie wichtige Hinweise für die weitere Zinspolitik der FED", habe gesagt. Er rechne bestenfalls mit einem leicht rückläufigen Trend. "Wir erwarten bei den Juli-Inflationszahlen keine weitere deutliche Entspannung der US-Inflation und sehen im September noch eine weitere Leitzinserhöhung der FED". Greil: "Die FED agiert im Kampf gegen die Inflation vielversprechend, gewonnen hat sie ihn aber noch nicht."
In Deutschland würden am Montag die Industrieproduktion für den Juni sowie tags darauf am Dienstag die Zahlen für den Verbraucherpreisindex für den Juli veröffentlicht. Und in Großbritannien würden am Freitag ebenfalls Industrieproduktionsdaten für den Juni präsentiert, zusammen mit dem dortigen Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal.
In den USA stünden jenseits der Inflationszahlen am Donnerstag tags darauf auch die Produzentenpreise für Juli sowie das vorläufige von der Michigan-Universität erhobene Verbrauchervertrauen für den August auf der Agenda. Zuvor würden am Dienstag noch die Juni-Handelsbilanz sowie ein wichtiges Stimmungsbarometer für kleinere und mittelgroße Unternehmen im Juli publiziert.
In China und Japan stünden nächste Woche ebenfalls jeweils die Produzentenpreise für den Juli auf der Agenda, in China würden am Mittwoch zudem die Inflationszahlen für den Juli veröffentlicht, einen Tag nach der Handelsbilanz für Juni. (04.08.2023/alc/a/a)
"An der Makrodatenfront dürften nur die US-Inflationszahlen für den Juli am Donnerstag die Märkte wirklich beeinflussen - schließlich liefern sie wichtige Hinweise für die weitere Zinspolitik der FED", habe gesagt. Er rechne bestenfalls mit einem leicht rückläufigen Trend. "Wir erwarten bei den Juli-Inflationszahlen keine weitere deutliche Entspannung der US-Inflation und sehen im September noch eine weitere Leitzinserhöhung der FED". Greil: "Die FED agiert im Kampf gegen die Inflation vielversprechend, gewonnen hat sie ihn aber noch nicht."
In den USA stünden jenseits der Inflationszahlen am Donnerstag tags darauf auch die Produzentenpreise für Juli sowie das vorläufige von der Michigan-Universität erhobene Verbrauchervertrauen für den August auf der Agenda. Zuvor würden am Dienstag noch die Juni-Handelsbilanz sowie ein wichtiges Stimmungsbarometer für kleinere und mittelgroße Unternehmen im Juli publiziert.
In China und Japan stünden nächste Woche ebenfalls jeweils die Produzentenpreise für den Juli auf der Agenda, in China würden am Mittwoch zudem die Inflationszahlen für den Juli veröffentlicht, einen Tag nach der Handelsbilanz für Juni. (04.08.2023/alc/a/a)
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