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FED-Chef vertreibt Inflationsängste
25.02.21 10:30
FONDS professionell
Wien (www.anleihencheck.de) - An den Märkten geht die Angst vor einem Anstieg der Inflationsrate um, so die Experten von "FONDS professionell".
Der Chef der US-amerikanischen Notenbank Federal Reserve, Jerome Powell, halte diese Sorgen für unbegründet.
Immer mehr Anleger plage die Sorge um einen rapiden Anstieg der Inflationsrate. Doch Jerome Powell, Chef der US-amerikanischen Notenbank Federal Reserve (FED), habe bei einer Rede im US-Kongress beruhigende Worte gefunden: Es könnte nach dem geplanten 1,9 Billionen Dollar schweren Konjunkturpaket der US-Regierung vielleicht kurzzeitig zu Preissteigerungen kommen. Er rechne jedoch nicht mit einer dramatischen oder anhaltenden Entwicklung, habe Powell laut dem "Handelsblatt" betont.
Die Notenbank wolle vorerst an ihrer lockeren Geldpolitik festhalten. "Die Wirtschaft ist noch weit entfernt von unseren Vollbeschäftigungs- und Inflationszielen, und es braucht wahrscheinlich noch einige Zeit, bis weitere deutliche Fortschritte erreicht sein werden", habe der FED-Chef gesagt. Es werde noch dauern, bevor die FED erwägen werde, ihre Geldpolitik zu verändern mit der sie dem Land helfe, wieder Vollbeschäftigung zu erreichen, berichte das "Handelsblatt". "Die Entwicklung der Wirtschaft hängt weiterhin erheblich vom Verlauf des Virus und der ergriffenen Maßnahmen ab, seine Verbreitung zu kontrollieren", habe Powell gesagt.
Die FED greife der US-Konjunktur derzeit unter anderem mit ultratiefen Zinsen und monatlichen Wertpapierkäufen im Volumen von 120 Milliarden Dollar unter die Arme. Die Notenbank werde weit im Voraus mitteilen, wenn sie plane, ihre Anleihekäufe zu verändern. "Wir müssen unseren Job mit der Pandemie erledigen, sie unter Kontrolle bringen, sodass sich die US-Wirtschaft wirklich wieder öffnen kann", habe Powell gesagt. Die US-Wirtschaft könne angesichts der angelaufenen Impfkampagnen im laufenden Jahr um etwa sechs Prozent wachsen, berichte das "Handelsblatt". (25.02.2021/alc/a/a)
Der Chef der US-amerikanischen Notenbank Federal Reserve, Jerome Powell, halte diese Sorgen für unbegründet.
Die Notenbank wolle vorerst an ihrer lockeren Geldpolitik festhalten. "Die Wirtschaft ist noch weit entfernt von unseren Vollbeschäftigungs- und Inflationszielen, und es braucht wahrscheinlich noch einige Zeit, bis weitere deutliche Fortschritte erreicht sein werden", habe der FED-Chef gesagt. Es werde noch dauern, bevor die FED erwägen werde, ihre Geldpolitik zu verändern mit der sie dem Land helfe, wieder Vollbeschäftigung zu erreichen, berichte das "Handelsblatt". "Die Entwicklung der Wirtschaft hängt weiterhin erheblich vom Verlauf des Virus und der ergriffenen Maßnahmen ab, seine Verbreitung zu kontrollieren", habe Powell gesagt.
Die FED greife der US-Konjunktur derzeit unter anderem mit ultratiefen Zinsen und monatlichen Wertpapierkäufen im Volumen von 120 Milliarden Dollar unter die Arme. Die Notenbank werde weit im Voraus mitteilen, wenn sie plane, ihre Anleihekäufe zu verändern. "Wir müssen unseren Job mit der Pandemie erledigen, sie unter Kontrolle bringen, sodass sich die US-Wirtschaft wirklich wieder öffnen kann", habe Powell gesagt. Die US-Wirtschaft könne angesichts der angelaufenen Impfkampagnen im laufenden Jahr um etwa sechs Prozent wachsen, berichte das "Handelsblatt". (25.02.2021/alc/a/a)
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