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Eurozone: Kerninflationsrate sinkt auf 0,7%
04.05.18 09:00
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.anleihencheck.de) - Gemäß der Schnellschätzung von Eurostat gab die allgemeine Inflationsrate im Euroraum im April auf 1,2% nach (März: 1,3%), so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Die Kerninflationsrate sei sogar auf 0,7% abgesackt (März: 1,0%). Einen so niedrigen Wert für die Kerninflationsrate habe es nicht mehr seit März 2017 gegeben. Seit Beginn der Währungsunion habe die Kernrate nur in drei Monaten marginal tiefer gelegen (im Jahr 2015 bei jeweils 0,6%). Hauptverantwortlich für die aktuell niedrige Kerninflationsrate sei der geringe Preisdruck im Dienstleistungssektor gewesen. Das Jahresplus bei den Dienstleistungspreisen habe von 1,5% im März auf nur noch 1,0% im April nachgegeben.
Vorerst gelte wohl weiter Fehlanzeige im Hinblick auf Impulse, die den Euro zum US-Dollar wieder auf Werte jenseits der Marke von 1,20 USD verhelfen könnten. (04.05.2018/alc/a/a)
Die Kerninflationsrate sei sogar auf 0,7% abgesackt (März: 1,0%). Einen so niedrigen Wert für die Kerninflationsrate habe es nicht mehr seit März 2017 gegeben. Seit Beginn der Währungsunion habe die Kernrate nur in drei Monaten marginal tiefer gelegen (im Jahr 2015 bei jeweils 0,6%). Hauptverantwortlich für die aktuell niedrige Kerninflationsrate sei der geringe Preisdruck im Dienstleistungssektor gewesen. Das Jahresplus bei den Dienstleistungspreisen habe von 1,5% im März auf nur noch 1,0% im April nachgegeben.
Vorerst gelte wohl weiter Fehlanzeige im Hinblick auf Impulse, die den Euro zum US-Dollar wieder auf Werte jenseits der Marke von 1,20 USD verhelfen könnten. (04.05.2018/alc/a/a)
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