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EZB wird im März Inflationsprojektionen wohl deutlich reduzieren
26.02.16 09:12
Helaba
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die EZB wird im März ihre Inflationsprojektionen wohl deutlich reduzieren und damit die Begründung für eine weitere Lockerung liefern, so die Analysten der Helaba.
Da eine Zinssenkung eingepreist sei, dürften sich Renten auch angesichts im weiteren Jahresverlauf weniger förderlicher Makro-Impulse eher schwer tun. Aufgrund einer vermutlich noch ausstehenden Kapitulation könnte sich die Bodensuche bei Aktien zwar noch etwas hinziehen. Das mittelfristige Chance/Risiko-Verhältnis sei inzwischen aber recht attraktiv. Mit Blick auf die aktuellen Chance/Risiko-Verhältnisse sei es empfehlenswert, Aktien und Immobilien überzugewichten, Liquidität neutral zu gewichten und Renten unterzugewichten.
Das kurzfristige Erholungspotenzial von Rohstoffen habe wahrscheinlich nicht das von den Analysten bislang unterstellte Ausmaß. Vor allem würden vorerst noch überraschend stark ausgeprägte Rigiditäten auf der Angebotsseite preisdämpfend wirken. Da die Wachstums- und Finanzmarktunsicherheiten vermutlich den Höhepunkt erreicht hätten, dürfte schon rein marktpsychologisch die Aufwärtsdynamik von Gold eher nachlassen. Gleichwohl würden die anhaltend niedrigen Realzinsen sowie günstigere fundamentale Marktverhältnisse für eine gewisse Robustheit des gelben Metalls sprechen. (Ausgabe vom 25.02.2016) (26.02.2016/alc/a/a)
Da eine Zinssenkung eingepreist sei, dürften sich Renten auch angesichts im weiteren Jahresverlauf weniger förderlicher Makro-Impulse eher schwer tun. Aufgrund einer vermutlich noch ausstehenden Kapitulation könnte sich die Bodensuche bei Aktien zwar noch etwas hinziehen. Das mittelfristige Chance/Risiko-Verhältnis sei inzwischen aber recht attraktiv. Mit Blick auf die aktuellen Chance/Risiko-Verhältnisse sei es empfehlenswert, Aktien und Immobilien überzugewichten, Liquidität neutral zu gewichten und Renten unterzugewichten.
Das kurzfristige Erholungspotenzial von Rohstoffen habe wahrscheinlich nicht das von den Analysten bislang unterstellte Ausmaß. Vor allem würden vorerst noch überraschend stark ausgeprägte Rigiditäten auf der Angebotsseite preisdämpfend wirken. Da die Wachstums- und Finanzmarktunsicherheiten vermutlich den Höhepunkt erreicht hätten, dürfte schon rein marktpsychologisch die Aufwärtsdynamik von Gold eher nachlassen. Gleichwohl würden die anhaltend niedrigen Realzinsen sowie günstigere fundamentale Marktverhältnisse für eine gewisse Robustheit des gelben Metalls sprechen. (Ausgabe vom 25.02.2016) (26.02.2016/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 2,70 % | 1,90 % | 0,80 % | +42,11% | 27.03./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| 2,70 % | 1,80 % | |||


