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Deutschland: Fixzinsanleihe mit Laufzeitende im Oktober 2021 um EUR 4 Mrd. aufgestockt
22.09.16 09:45
Raiffeisen Bank International AG
Wien (www.anleihencheck.de) - Deutschland stockte gestern eine Fixzinsanleihe (ISIN DE0001141745 / WKN 114174) mit Laufzeitende im Oktober 2021 um EUR 4 Mrd. auf, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG.
Die durchschnittliche Emissionsrendite habe bei -0,51% gelegen.
Die US-Notenbank habe den Leitzins auf ihrer gestrigen Sitzung wie erwartet unverändert bei 0,25% bis 0,50% gelassen. Es habe allerdings drei (von zehn) FOMC-Mitglieder gegeben, die für eine Zinsanhebung gestimmt hätten. Laut Stellungnahme zur Zinsentscheidung würden die konjunkturellen Risiken nun als ziemlich ausgeglichen angesehen und die Argumente, die für eine Zinsanhebung sprechen würden, hätten zugenommen. FED-Präsidentin Janet Yellen habe auf der Pressekonferenz gesagt, sie und die meisten FOMC-Mitglieder hätten eine Zinsanhebung noch in diesem Jahr für angemessen gehalten, sofern die Beschäftigung weiter solide zunehme und sich keine neuen Konjunkturrisiken auftäten. Für 2017 rechne die Mehrheit der Mitglieder des geldpolitischen Rates damit, dass zwei Zinsanhebungen ausreichen würden, um die Ziele der Notenbank zu erreichen, im Juni seien es noch drei und im März vier gewesen. Die Annahmen zur Zunahme des realen Bruttoinlandsproduktes, zur Inflation sowie zur Arbeitslosenquote in den nächsten Jahren seien dagegen quasi nicht verändert worden. Amerikanische Staatsanleihen hätten im Anschluss an die Zinsentscheidung leichte Kursgewinne verzeichnet, der US-Dollar habe zum Euro 1/2 Cent auf 1,12 EUR/USD verloren.
Heute stünden einige US-Konjunkturdaten aus der zweiten Reihe auf dem Programm. Bei den Verkäufen bestehender Häuser rechne man mit einem Anstieg zum Vormonat. (22.09.2016/alc/a/a)
Die durchschnittliche Emissionsrendite habe bei -0,51% gelegen.
Die US-Notenbank habe den Leitzins auf ihrer gestrigen Sitzung wie erwartet unverändert bei 0,25% bis 0,50% gelassen. Es habe allerdings drei (von zehn) FOMC-Mitglieder gegeben, die für eine Zinsanhebung gestimmt hätten. Laut Stellungnahme zur Zinsentscheidung würden die konjunkturellen Risiken nun als ziemlich ausgeglichen angesehen und die Argumente, die für eine Zinsanhebung sprechen würden, hätten zugenommen. FED-Präsidentin Janet Yellen habe auf der Pressekonferenz gesagt, sie und die meisten FOMC-Mitglieder hätten eine Zinsanhebung noch in diesem Jahr für angemessen gehalten, sofern die Beschäftigung weiter solide zunehme und sich keine neuen Konjunkturrisiken auftäten. Für 2017 rechne die Mehrheit der Mitglieder des geldpolitischen Rates damit, dass zwei Zinsanhebungen ausreichen würden, um die Ziele der Notenbank zu erreichen, im Juni seien es noch drei und im März vier gewesen. Die Annahmen zur Zunahme des realen Bruttoinlandsproduktes, zur Inflation sowie zur Arbeitslosenquote in den nächsten Jahren seien dagegen quasi nicht verändert worden. Amerikanische Staatsanleihen hätten im Anschluss an die Zinsentscheidung leichte Kursgewinne verzeichnet, der US-Dollar habe zum Euro 1/2 Cent auf 1,12 EUR/USD verloren.
Heute stünden einige US-Konjunkturdaten aus der zweiten Reihe auf dem Programm. Bei den Verkäufen bestehender Häuser rechne man mit einem Anstieg zum Vormonat. (22.09.2016/alc/a/a)


