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Anleihen-Rückblick 2024: Normaler, aber längst nicht langweilig
30.12.24 14:00
Deutsche Börse AG
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Sinkende Inflation, sinkende Leitzinsen - das Jahr 2024 stand im Zeichen der Normalisierung nach der extremen Inflation und den starken Leitzinserhöhungen der Vorjahre, so die Deutsche Börse AG.
Zudem seien die Anleihekaufprogramme der Notenbanken beendet. "Risiken werden wieder richtig bewertet", erkläre Arthur Brunner von der ICF Bank. Normalisiert habe sich auch die Zinsstrukturkurve und sei nicht mehr invers. Die langfristigen Zinsen lägen also endlich wieder höher als die kurzfristigen.
"Das Thema Inflation hat den Markt bestimmt wie selten", bemerke Gregor Daniel, der für die Walter Ludwig Wertpapierhandelsbank Anleihen handele. Der deutliche Inflationsrückgang habe es den Zentralbanken ermöglicht, die Leitzinsen wieder zu senken. Das Niedrig- oder Nullzinsumfeld wie vor der Corona-Pandemie sei aber nicht zurück - es gebe weiter Zinsen.
"Das Credo, dass Aktien quasi alternativlos sind, stimmt nicht, Anleihen sind eine Alternative", bemerke Tim Oechsner von der Steubing AG. Gefragt gewesen seien 2024 vor allem Anleihen bekannter Unternehmen, meist mit Laufzeiten von zwei bis fünf Jahren - oder ganz langen. Auch die kleine Stückelung von 1.000 oder 2.000 Euro sei wichtig. "Die Zinskupons müssen aber interessant, die Bonität muss gut und das Geschäftsmodelle intakt sein."
Steigende Inflationserwartungen für die USA
Die EZB habe den Zinssatz für das Hauptrefinanzierungsgeschäft dieses Jahr in vier Schritten von 4,25 auf 3,15 Prozent reduziert, die US-Notenbank den Leitzins in drei Schritten, und zwar von 5,5 auf 4,5 Prozent. Die geldpolitischen Entscheidungen hätten sich allerdings vor allem auf die kürzeren Laufzeiten ausgewirkt, die im Jahresverlauf sinkende Zinssätze verzeichnet hätten. Für zehnjährige Bundesanleihen und auch US-Treasuries habe sich in diesem Jahr unter dem Strich hingegen sogar ein Anstieg ergeben. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen sei von 2,14 auf aktuell 2,4 Prozent gestiegen, bei Schwankungen zwischen 1,93 und 2,71 Prozent. Die Rendite zehnjähriger US-Treasuries habe sich von 4,05 auf 4,62 Prozent erhöht, bei Schwankungen zwischen 3,60 und 4,74 Prozent. Jüngster Auslöser für höhere Renditen: Sorgen, dass die Inflation unter US-Präsident Trump wieder steigen werde und die Leitzinsen nicht so stark sinken könnten.
Sorgenfrei sei das Jahr ohnehin nicht gewesen, auch für die Eurozone. Zweifel an der Bonität Frankreich seien hochgekommen. Aufgrund der Regierungskrise sei der Spread gegenüber zehnjährigen Bundesanleihen auf das höchste Niveau seit der Finanzkrise gestiegen. Mittlerweile habe sich die Lage etwas beruhigt. "Die Aufschläge sind im historischen Bereich aber immer noch sehr hoch", stelle Brunner fest.
Staatsanleihen: Argentinien als "Höhenflieger 2024"
Staats- und staatsnahe Anleihen seien sehr gut nachgefragt geblieben, vor allem solche mit kurzen Laufzeiten. Dabei hätten deutsche und US-amerikanische Anleihen immer wieder als "sicherer Hafen" in Zeiten eskalierender Krisen fungiert, etwa in der Ukraine oder Nahost. Meist gehandelte Anleihen an der Börse Frankfurt seien in diesem Jahr Bundesanleihen mit kurzen Laufzeiten gewesen, konkret bis 2024, 2025 oder 2026. Daneben seien Staatsanleihen Frankreichs und Österreichs im Fokus gestanden, aber auch Bonds aus den USA, Irland oder den Niederlanden. Bei der Steubing AG hätten Bonds des Europäischer Stabilitätsmechanismus (ISIN EU000A1U9944/ WKN A1U994), der European Financial Stability Facility (ISIN EU000A2SCAG3/ WKN A2SCAG), der USA (ISIN US912810TV08/ WKN A3LQVL) und Portugals (ISIN PTOTEKOE0011/ WKN A1ZU1M) das höchste Handelsaufkommen verzeichnet.
Neben US-Dollar seien auch andere Fremdwährungen gefragt gewesen.
"Fremdwährungsanleihen - insbesondere in türkischer Lira - sind in den letzten Wochen ‚entdeckt‘ worden", berichte Daniel. Ein Beispiel: Bonds der European Bank for Reconstruction and Development in türkischen Lira mit Laufzeit bis 2036 (ISIN XS2795696108/ WKN A3LWTB). Die Rendite liege aktuell bei 34,5 Prozent. Die Türkei kämpfe derzeit gegen die Inflation, durchaus mit Erfolg. Allerdings habe die Inflationsrate im November immer noch bei 47,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr gelegen.
"Absoluter Höhenflieger" am Staatsanleihenmarkt sei Brunner zufolge allerdings Argentinien gewesen. Dank Austeritätskurs von Präsident Javier Milei sei das Vertrauen in die Staatsfinanzen des südamerikanischen Staats enorm gestiegen. "Allein seit September ist der Risikoaufschlag fünfjähriger Argentinien-Anleihen gegenüber US-Treasuries von 1.887 auf 661 Basispunkten geschrumpft", berichte der Händler. Die 2030 fällige Staatsanleihe (ISIN US040114HS26/ WKN A282B2), die vor Amtsantritt Mileis im Dezember 2023 noch unter 40 Prozent gehandelt worden sei, notiere jetzt bei 77 Prozent.
"Gute" Namen sind Renner
Im Geschäft mit Unternehmensanleihen seien "gute" Namen beliebt gewesen, darunter zahlreiche DAX-Unternehmen. Die höchsten Umsätze im Gesamtjahr hätten bei der Steubing AG Anleihen von Knorr-Bremse (ISIN XS1837288494/ WKN A2LQP5), Mercedes-Benz (ISIN DE000A3LH6T7/ WKN A3LH6T, ISIN DE000A2YNZX6/ WKN A2YNZX), Porsche Automobil Holding (ISIN XS2615940215/ WKN A351ML, ISIN XS2643320109/ WKN A351SX), RCI Bank, VW, GRENKE, Siemens, Deutsche Bank, Deutsche Telekom und E.ON verzeichnet.
Allerdings habe die Krise in der Auto- und Immobilienbranche vor dem Anleihemarkt nicht halt gemacht: Immer wieder seien einzelne Bonds unter die Räder geraten, etwa von Autozulieferer Schlote Holding (ISIN DE000A2YN256/ WKN A2YN25). Auch die Anleihe (ISIN XS2339015047/ WKN A3E5P8) des Eschborner Autozulieferers Standard Profil Automotive habe deutlich verloren. Betroffen gewesen sei auch der Bond (ISIN DE000A254RV3/ WKN A254RV) des Finanzinvestors für Gewerbeimmobilien publity, der jetzt nur noch bei 11 Prozent notiere. Gegenüber Anleiheemittent Preos Global Office sei das Insolvenzverfahren eröffnet worden.
Auch in anderen Branchen sei so manches Unternehmen ins Straucheln geraten, etwa Agrarhändler BayWa. Im Juli stürzte die Hybridanleihe (ISIN DE000A351PD9/ WKN A351PD) nach ersten Meldungen um Probleme im Unternehmen von 95 auf unter 30 Prozent gestürtzt. Nach der ankündigten Sanierung seien es nun knapp 43 Prozent.
Mittelstandsanleihen: "Lage herausfordernd"
Ganz unterschiedlich hätten sich Mittelstandsanleihen entwickelt. "Für den Mittelstand ist die Lage angesichts höherer Zinsen herausfordernd", meine Brunner. "Die letzten Quartalsberichte lagen in rund drei Viertel der Fälle unter den Erwartungen." Einige Mittelstandsanleihen würden sich allerdings weiter sehr stabil zeigen und über oder um 100 Prozent gehandelt, etwa ABO Energy, Deutsche Rohstoff, Hörmann Industries, Karlsberg Brauerei, Katjes International, Multitude, The Platform Group und Semper Idem.
Goldman Sachs und GRENKE als Spitzenreiter
Im Bereich der Unternehmensanleihen hätten an der Börse Frankfurt Anleihen von Goldman Sachs (ISIN XS2149207354/ WKN A28VAL), GRENKE (ISIN XS2155486942/ WKN A28VXK), Wells Fargo (ISIN US949746SH57/ WKN A18784), VW (ISIN XS1865186677/ WKN A2GSFT) sowie Mutares (ISIN NO0012530965/ WKN A30V9T) 2024 die höchsten Umsätze aufgewiesen. Ebenfalls umsatzstark: Papiere von Südzucker, Mercedes Benz, Porsche, Lufthansa, BMW, Commerzbank, Siemens sowie Bayer und - in US-Dollar - Citigroup und John Deere. Bei den kleineren Adressen würden ABO Energy, Semper Idem und Karlsberg herausstechen.
Viele Neuemissionen
Neuemissionen habe es 2024 zudem reichlich gegeben. Neues sei laut Gregor Daniel beispielsweise von großen deutschen Unternehmen wie MTU Aero Engines (ISIN XS2887896574/ WKN A383RD), Deutsche Lufthansa (ISIN XS2892988275/ WKN A383QX), Fraport (ISIN XS2832873355/ WKN A383CB), Mercedes-Benz (ISIN DE000A3LSYG8/ WKN A3LSYG, ISIN DE000A382962/ WKN A38296, ISIN DE000A382988/ WKN A38298) und E.ON (ISIN XS2791960664/ WKN A383CW), aber auch von ausländischen wie RCI Banque (ISIN FR001400N3F1/ WKN A3LSR3) und kleineren Adressen wie Semper idem Underberg (ISIN DE000A383FH4/ WKN A383FH) und Karlsberg Brauerei (ISIN NO0013168005/ WKN A3825C) gekommen. (Analyse vom 27.12.2024) (30.12.2024/alc/a/a)
Zudem seien die Anleihekaufprogramme der Notenbanken beendet. "Risiken werden wieder richtig bewertet", erkläre Arthur Brunner von der ICF Bank. Normalisiert habe sich auch die Zinsstrukturkurve und sei nicht mehr invers. Die langfristigen Zinsen lägen also endlich wieder höher als die kurzfristigen.
"Das Thema Inflation hat den Markt bestimmt wie selten", bemerke Gregor Daniel, der für die Walter Ludwig Wertpapierhandelsbank Anleihen handele. Der deutliche Inflationsrückgang habe es den Zentralbanken ermöglicht, die Leitzinsen wieder zu senken. Das Niedrig- oder Nullzinsumfeld wie vor der Corona-Pandemie sei aber nicht zurück - es gebe weiter Zinsen.
"Das Credo, dass Aktien quasi alternativlos sind, stimmt nicht, Anleihen sind eine Alternative", bemerke Tim Oechsner von der Steubing AG. Gefragt gewesen seien 2024 vor allem Anleihen bekannter Unternehmen, meist mit Laufzeiten von zwei bis fünf Jahren - oder ganz langen. Auch die kleine Stückelung von 1.000 oder 2.000 Euro sei wichtig. "Die Zinskupons müssen aber interessant, die Bonität muss gut und das Geschäftsmodelle intakt sein."
Steigende Inflationserwartungen für die USA
Die EZB habe den Zinssatz für das Hauptrefinanzierungsgeschäft dieses Jahr in vier Schritten von 4,25 auf 3,15 Prozent reduziert, die US-Notenbank den Leitzins in drei Schritten, und zwar von 5,5 auf 4,5 Prozent. Die geldpolitischen Entscheidungen hätten sich allerdings vor allem auf die kürzeren Laufzeiten ausgewirkt, die im Jahresverlauf sinkende Zinssätze verzeichnet hätten. Für zehnjährige Bundesanleihen und auch US-Treasuries habe sich in diesem Jahr unter dem Strich hingegen sogar ein Anstieg ergeben. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen sei von 2,14 auf aktuell 2,4 Prozent gestiegen, bei Schwankungen zwischen 1,93 und 2,71 Prozent. Die Rendite zehnjähriger US-Treasuries habe sich von 4,05 auf 4,62 Prozent erhöht, bei Schwankungen zwischen 3,60 und 4,74 Prozent. Jüngster Auslöser für höhere Renditen: Sorgen, dass die Inflation unter US-Präsident Trump wieder steigen werde und die Leitzinsen nicht so stark sinken könnten.
Sorgenfrei sei das Jahr ohnehin nicht gewesen, auch für die Eurozone. Zweifel an der Bonität Frankreich seien hochgekommen. Aufgrund der Regierungskrise sei der Spread gegenüber zehnjährigen Bundesanleihen auf das höchste Niveau seit der Finanzkrise gestiegen. Mittlerweile habe sich die Lage etwas beruhigt. "Die Aufschläge sind im historischen Bereich aber immer noch sehr hoch", stelle Brunner fest.
Staatsanleihen: Argentinien als "Höhenflieger 2024"
Staats- und staatsnahe Anleihen seien sehr gut nachgefragt geblieben, vor allem solche mit kurzen Laufzeiten. Dabei hätten deutsche und US-amerikanische Anleihen immer wieder als "sicherer Hafen" in Zeiten eskalierender Krisen fungiert, etwa in der Ukraine oder Nahost. Meist gehandelte Anleihen an der Börse Frankfurt seien in diesem Jahr Bundesanleihen mit kurzen Laufzeiten gewesen, konkret bis 2024, 2025 oder 2026. Daneben seien Staatsanleihen Frankreichs und Österreichs im Fokus gestanden, aber auch Bonds aus den USA, Irland oder den Niederlanden. Bei der Steubing AG hätten Bonds des Europäischer Stabilitätsmechanismus (ISIN EU000A1U9944/ WKN A1U994), der European Financial Stability Facility (ISIN EU000A2SCAG3/ WKN A2SCAG), der USA (ISIN US912810TV08/ WKN A3LQVL) und Portugals (ISIN PTOTEKOE0011/ WKN A1ZU1M) das höchste Handelsaufkommen verzeichnet.
Neben US-Dollar seien auch andere Fremdwährungen gefragt gewesen.
"Fremdwährungsanleihen - insbesondere in türkischer Lira - sind in den letzten Wochen ‚entdeckt‘ worden", berichte Daniel. Ein Beispiel: Bonds der European Bank for Reconstruction and Development in türkischen Lira mit Laufzeit bis 2036 (ISIN XS2795696108/ WKN A3LWTB). Die Rendite liege aktuell bei 34,5 Prozent. Die Türkei kämpfe derzeit gegen die Inflation, durchaus mit Erfolg. Allerdings habe die Inflationsrate im November immer noch bei 47,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr gelegen.
"Gute" Namen sind Renner
Im Geschäft mit Unternehmensanleihen seien "gute" Namen beliebt gewesen, darunter zahlreiche DAX-Unternehmen. Die höchsten Umsätze im Gesamtjahr hätten bei der Steubing AG Anleihen von Knorr-Bremse (ISIN XS1837288494/ WKN A2LQP5), Mercedes-Benz (ISIN DE000A3LH6T7/ WKN A3LH6T, ISIN DE000A2YNZX6/ WKN A2YNZX), Porsche Automobil Holding (ISIN XS2615940215/ WKN A351ML, ISIN XS2643320109/ WKN A351SX), RCI Bank, VW, GRENKE, Siemens, Deutsche Bank, Deutsche Telekom und E.ON verzeichnet.
Allerdings habe die Krise in der Auto- und Immobilienbranche vor dem Anleihemarkt nicht halt gemacht: Immer wieder seien einzelne Bonds unter die Räder geraten, etwa von Autozulieferer Schlote Holding (ISIN DE000A2YN256/ WKN A2YN25). Auch die Anleihe (ISIN XS2339015047/ WKN A3E5P8) des Eschborner Autozulieferers Standard Profil Automotive habe deutlich verloren. Betroffen gewesen sei auch der Bond (ISIN DE000A254RV3/ WKN A254RV) des Finanzinvestors für Gewerbeimmobilien publity, der jetzt nur noch bei 11 Prozent notiere. Gegenüber Anleiheemittent Preos Global Office sei das Insolvenzverfahren eröffnet worden.
Auch in anderen Branchen sei so manches Unternehmen ins Straucheln geraten, etwa Agrarhändler BayWa. Im Juli stürzte die Hybridanleihe (ISIN DE000A351PD9/ WKN A351PD) nach ersten Meldungen um Probleme im Unternehmen von 95 auf unter 30 Prozent gestürtzt. Nach der ankündigten Sanierung seien es nun knapp 43 Prozent.
Mittelstandsanleihen: "Lage herausfordernd"
Ganz unterschiedlich hätten sich Mittelstandsanleihen entwickelt. "Für den Mittelstand ist die Lage angesichts höherer Zinsen herausfordernd", meine Brunner. "Die letzten Quartalsberichte lagen in rund drei Viertel der Fälle unter den Erwartungen." Einige Mittelstandsanleihen würden sich allerdings weiter sehr stabil zeigen und über oder um 100 Prozent gehandelt, etwa ABO Energy, Deutsche Rohstoff, Hörmann Industries, Karlsberg Brauerei, Katjes International, Multitude, The Platform Group und Semper Idem.
Goldman Sachs und GRENKE als Spitzenreiter
Im Bereich der Unternehmensanleihen hätten an der Börse Frankfurt Anleihen von Goldman Sachs (ISIN XS2149207354/ WKN A28VAL), GRENKE (ISIN XS2155486942/ WKN A28VXK), Wells Fargo (ISIN US949746SH57/ WKN A18784), VW (ISIN XS1865186677/ WKN A2GSFT) sowie Mutares (ISIN NO0012530965/ WKN A30V9T) 2024 die höchsten Umsätze aufgewiesen. Ebenfalls umsatzstark: Papiere von Südzucker, Mercedes Benz, Porsche, Lufthansa, BMW, Commerzbank, Siemens sowie Bayer und - in US-Dollar - Citigroup und John Deere. Bei den kleineren Adressen würden ABO Energy, Semper Idem und Karlsberg herausstechen.
Viele Neuemissionen
Neuemissionen habe es 2024 zudem reichlich gegeben. Neues sei laut Gregor Daniel beispielsweise von großen deutschen Unternehmen wie MTU Aero Engines (ISIN XS2887896574/ WKN A383RD), Deutsche Lufthansa (ISIN XS2892988275/ WKN A383QX), Fraport (ISIN XS2832873355/ WKN A383CB), Mercedes-Benz (ISIN DE000A3LSYG8/ WKN A3LSYG, ISIN DE000A382962/ WKN A38296, ISIN DE000A382988/ WKN A38298) und E.ON (ISIN XS2791960664/ WKN A383CW), aber auch von ausländischen wie RCI Banque (ISIN FR001400N3F1/ WKN A3LSR3) und kleineren Adressen wie Semper idem Underberg (ISIN DE000A383FH4/ WKN A383FH) und Karlsberg Brauerei (ISIN NO0013168005/ WKN A3825C) gekommen. (Analyse vom 27.12.2024) (30.12.2024/alc/a/a)
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