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Andritz-Anleihe: Unternehmen verspricht nachhaltige Entwicklung
19.09.12 10:56
Wirtschaftswoche
Düsseldorf (www.anleihencheck.de) - Die Experten der "Wirtschaftswoche" halten die Unternehmensanleihe (ISIN AT0000A0VLS5 / WKN A1G6VP) der Andritz AG für eine interessante Investmentalternative.
Andritz stehe eine wichtige Ausweitung seines Geschäfts bevor. Der Konzern habe jüngst 90% der Anteile am Grazer Unternehmen Schuler erworben. Die Transaktion habe ein Volumen von 530 Mio. Euro.
Mithilfe von Schuler wolle Andritz seine Metallverarbeitungssparte vergrößern. Einer Zustimmung durch die Kartellbehörden dürfte nichts im Wege stehen. Schließlich gebe es mit dem bisherigen Geschäft keine Überschneidungen. Beide Gesellschaften würden zusammen auf einen Jahresumsatz von deutlich mehr als 6 Mrd. Euro kommen.
Die restlichen 10% befänden sich im Besitz des Hedgefonds Elliott, welcher auf ein höheres Abfindungsangebot spekuliere. Allerdings habe sich Andritz an keine Mindestübernahmequote gebunden und lasse zudem Aktien von Schuler an der Börse. Vor diesem Hintergrund sei kein höheres Angebot als die bisher gebotenen 20 Euro je Anteilschein notwendig.
Die oben genannte Unternehmensanleihe laufe noch bis zum 09. Juli 2019 und sein mit einem Kupon von 3,875% ausgestattet, was bei einem aktuellen Kurs einer Rendite von 3,22% entspreche. Ein Rating einer großen Agentur gebe es nicht, das sei jedoch auch kein Kaufhindernis. Andritz verspreche eine nachhaltige Entwicklung und mit einem Netto-Cash-Bestand von 1,2 Mrd. Euro könnte das Unternehmen die Übernahme sogar aus der Haushaltskasse bezahlen.
Nach Meinung der Experten der "Wirtschaftswoche" ist die Unternehmensanleihe von Andritz ein interessantes Investment. (Ausgabe 38) (19.09.2012/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Andritz stehe eine wichtige Ausweitung seines Geschäfts bevor. Der Konzern habe jüngst 90% der Anteile am Grazer Unternehmen Schuler erworben. Die Transaktion habe ein Volumen von 530 Mio. Euro.
Mithilfe von Schuler wolle Andritz seine Metallverarbeitungssparte vergrößern. Einer Zustimmung durch die Kartellbehörden dürfte nichts im Wege stehen. Schließlich gebe es mit dem bisherigen Geschäft keine Überschneidungen. Beide Gesellschaften würden zusammen auf einen Jahresumsatz von deutlich mehr als 6 Mrd. Euro kommen.
Die oben genannte Unternehmensanleihe laufe noch bis zum 09. Juli 2019 und sein mit einem Kupon von 3,875% ausgestattet, was bei einem aktuellen Kurs einer Rendite von 3,22% entspreche. Ein Rating einer großen Agentur gebe es nicht, das sei jedoch auch kein Kaufhindernis. Andritz verspreche eine nachhaltige Entwicklung und mit einem Netto-Cash-Bestand von 1,2 Mrd. Euro könnte das Unternehmen die Übernahme sogar aus der Haushaltskasse bezahlen.
Nach Meinung der Experten der "Wirtschaftswoche" ist die Unternehmensanleihe von Andritz ein interessantes Investment. (Ausgabe 38) (19.09.2012/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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