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Rumänien: Neuemission nachgefragt
03.11.15 08:30
Börse Stuttgart
Stuttgart (www.anleihencheck.de) - Das Land Rumänien hat eine Anleihe (ISIN XS1312891549 / WKN A1Z9K8) im Volumen von 1,25 Milliarden Euro begeben, so die Börse Stuttgart.
Der bis zum 29. Oktober 2025 laufende Bond werde mit 2,75 Prozent p.a. verzinst und könne in einer Stückelung von 1.000 Euro nominal gehandelt werden. Das Papier sei gesucht bei Anlegern und habe am Freitag bei 101,45 Prozent notiert.
Rumäniens Wirtschaft werde auf dem eingeschlagenen positiven Entwicklungspfad bleiben. EU-Kommission, Internationaler Währungsfonds (IWF), Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) sowie professionelle Wirtschaftsbeobachter würden diese Einschätzung teilen. Mit einem erwarteten Wirtschaftswachstum in einer Größenordnung von 3 Prozent pro Jahr mit steigender Tendenz gehöre das Land zu den dynamischen Märkten in Südosteuropa. Dies finde in fast allen Wirtschaftsindikatoren seinen Niederschlag.
"Rumänien erfüllt die EU-Konvergenzkriterien". Die Regierung bleibe mit ihrem jüngsten Konvergenzprogramm 2015 bis 2018 bei einem angestrebten Euro-Beitritt im Jahr 2019. Die Zentralbank sowie der IWF würden diese Zielsetzung als eher ehrgeizig betrachten. Die Lücke in der realen Konvergenz sei noch beträchtlich, die Vorbereitungszeit mit Strategieplanung eher knapp bemessen. (Ausgabe 42 vom 30.10.2015) (03.11.2015/alc/n/a)
Der bis zum 29. Oktober 2025 laufende Bond werde mit 2,75 Prozent p.a. verzinst und könne in einer Stückelung von 1.000 Euro nominal gehandelt werden. Das Papier sei gesucht bei Anlegern und habe am Freitag bei 101,45 Prozent notiert.
Rumäniens Wirtschaft werde auf dem eingeschlagenen positiven Entwicklungspfad bleiben. EU-Kommission, Internationaler Währungsfonds (IWF), Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) sowie professionelle Wirtschaftsbeobachter würden diese Einschätzung teilen. Mit einem erwarteten Wirtschaftswachstum in einer Größenordnung von 3 Prozent pro Jahr mit steigender Tendenz gehöre das Land zu den dynamischen Märkten in Südosteuropa. Dies finde in fast allen Wirtschaftsindikatoren seinen Niederschlag.
"Rumänien erfüllt die EU-Konvergenzkriterien". Die Regierung bleibe mit ihrem jüngsten Konvergenzprogramm 2015 bis 2018 bei einem angestrebten Euro-Beitritt im Jahr 2019. Die Zentralbank sowie der IWF würden diese Zielsetzung als eher ehrgeizig betrachten. Die Lücke in der realen Konvergenz sei noch beträchtlich, die Vorbereitungszeit mit Strategieplanung eher knapp bemessen. (Ausgabe 42 vom 30.10.2015) (03.11.2015/alc/n/a)


