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Petroleos de Venezuela im Fokus - Anleihenews
27.12.16 08:30
Börse Stuttgart
Stuttgart (www.anleihencheck.de) - Unter den Top 20 Umsatzspitzenreitern in der vergangenen Handelswoche war eine Unternehmensanleihe des staatlichen Ölkonzerns Petroleos de Venezuela (PDVSA), so die Börse Stuttgart.
Die Anleihe (ISIN USP7807HAK16 / WKN A1A25E) mit einem Kupon von 8,50 Prozent habe eine Laufzeit bis November 2017 und die Mindeststückelung betrage 100 US-Dollar. Aktuell notiere die Anleihe bei 80,00 Prozent.
An der Börse Stuttgart sei es letzte Woche auch zu Umsätzen bei der kürzlich von dem mexikanischen Erdölkonzern Petróleos Mexicanos (PEMEX) begebenen Unternehmensanleihe (ISIN US71656MBP32 / WKN A18991) gekommen. Das Papier mit einer Laufzeit bis März 2022 sei mit einem Kupon von 5,375 Prozent ausgestattet und habe eine Mindeststückelung von 10.000 US-Dollar.
Die Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) und andere nicht zum Kartell gehörende Staaten hätten sich Anfang Dezember geeinigt, ihre Ölproduktion zu kürzen. Die Ölpreise seien bereits seit dem 30. November gestiegen, als die OPEC-Staaten beschlossen hätten, die Erdölförderung zu drosseln. (Ausgabe 50 vom 23.12.2016) (27.12.2016/alc/n/a)
Die Anleihe (ISIN USP7807HAK16 / WKN A1A25E) mit einem Kupon von 8,50 Prozent habe eine Laufzeit bis November 2017 und die Mindeststückelung betrage 100 US-Dollar. Aktuell notiere die Anleihe bei 80,00 Prozent.
An der Börse Stuttgart sei es letzte Woche auch zu Umsätzen bei der kürzlich von dem mexikanischen Erdölkonzern Petróleos Mexicanos (PEMEX) begebenen Unternehmensanleihe (ISIN US71656MBP32 / WKN A18991) gekommen. Das Papier mit einer Laufzeit bis März 2022 sei mit einem Kupon von 5,375 Prozent ausgestattet und habe eine Mindeststückelung von 10.000 US-Dollar.
Die Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) und andere nicht zum Kartell gehörende Staaten hätten sich Anfang Dezember geeinigt, ihre Ölproduktion zu kürzen. Die Ölpreise seien bereits seit dem 30. November gestiegen, als die OPEC-Staaten beschlossen hätten, die Erdölförderung zu drosseln. (Ausgabe 50 vom 23.12.2016) (27.12.2016/alc/n/a)
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