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Neue RBS-Aktienanleihen auf SAP: SAP hält an Zielen fest
01.07.13 16:36
Royal Bank of Scotland
Edinburgh (www.anleihencheck.de) - Die Analysten der Royal Bank of Scotland (RBS) stellen in ihrer aktuellen Ausgabe von "Märkte & Zertifikate Weekly" zwei neue Aktienanleihen (ISIN DE000AA7M421 / WKN AA7M42; ISIN DE000AA7M405 / WKN AA7M40) auf die Aktie von SAP vor.
Zwar seien auch die Umsätze von SAP im ersten Quartal nicht in den Himmel gewachsen, allerdings seien die Geschäfte der heimischen Softwareschmiede besser als die des US-amerikanischen Rivalen Oracle gelaufen, dessen Erlöse im Ende Mai abgelaufenen vierten Geschäftsquartal lediglich stagniert hätten. Trotz des schwächelnden Geschäfts in Asien habe SAP im ersten Jahresabschnitt mit 3,6 Milliarden Euro rund 7 Prozent mehr umgesetzt als im Vorjahr, wobei vor allem die Einnahmen aus dem Cloud-Computing und mit Datenbank-Produkten kräftig zugelegt hätten. Unterm Strich habe der größte europäische Softwarehersteller einen Überschuss in Höhe von 520 Millionen Euro verbuchen können; gegenüber dem Vorjahr entspreche dies einem Plus von etwa 17 Prozent.
Mut mache zudem, dass das DAX-Unternehmen trotz der anhaltenden Konjunkturschwäche an den Jahreszielen festhalte. Demnach strebe SAP für das Gesamtjahr ein wechselkursbereinigtes Umsatzplus von 10 bis 14 Prozent an. "Sie können davon ausgehen, dass SAP ein Marktführer bleibt, Marktanteile gewinnt und zweistellig wächst", habe jüngst SAP-Ko-Vorstandschef Bill McDermott in einem US-Fernsehinterview erklärt.
Im Fahrwasser der jüngsten Baisse sei allerdings auch die SAP-Aktie unter Druck geraten, wenngleich sich das Papier zur Wochenmitte wieder recht robust präsentiert habe. Dennoch: Da die künftige Performance der Aktienmärkte derzeit äußerst schwierig vorherzusagen sei, könnte es sich für Anleger lohnen, die weitere Entwicklung der SAP-Aktie aus etwas Entfernung zu betrachten. Ein gutes Beispiel dafür seien die neu emittierten Aktienanleihen auf SAP. Ganz gleich, wie sich der SAP-Aktienkurs entwickeln werde - schlechter würden Anleger mit den Aktienanleihen nicht fahren. Im Gegenteil, die hohen Couponzahlungen würden Anleger in jedem Fall erhalten. (Ausgabe 26/2013) (01.07.2013/alc/n/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Zwar seien auch die Umsätze von SAP im ersten Quartal nicht in den Himmel gewachsen, allerdings seien die Geschäfte der heimischen Softwareschmiede besser als die des US-amerikanischen Rivalen Oracle gelaufen, dessen Erlöse im Ende Mai abgelaufenen vierten Geschäftsquartal lediglich stagniert hätten. Trotz des schwächelnden Geschäfts in Asien habe SAP im ersten Jahresabschnitt mit 3,6 Milliarden Euro rund 7 Prozent mehr umgesetzt als im Vorjahr, wobei vor allem die Einnahmen aus dem Cloud-Computing und mit Datenbank-Produkten kräftig zugelegt hätten. Unterm Strich habe der größte europäische Softwarehersteller einen Überschuss in Höhe von 520 Millionen Euro verbuchen können; gegenüber dem Vorjahr entspreche dies einem Plus von etwa 17 Prozent.
Im Fahrwasser der jüngsten Baisse sei allerdings auch die SAP-Aktie unter Druck geraten, wenngleich sich das Papier zur Wochenmitte wieder recht robust präsentiert habe. Dennoch: Da die künftige Performance der Aktienmärkte derzeit äußerst schwierig vorherzusagen sei, könnte es sich für Anleger lohnen, die weitere Entwicklung der SAP-Aktie aus etwas Entfernung zu betrachten. Ein gutes Beispiel dafür seien die neu emittierten Aktienanleihen auf SAP. Ganz gleich, wie sich der SAP-Aktienkurs entwickeln werde - schlechter würden Anleger mit den Aktienanleihen nicht fahren. Im Gegenteil, die hohen Couponzahlungen würden Anleger in jedem Fall erhalten. (Ausgabe 26/2013) (01.07.2013/alc/n/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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