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Karlie Group-Anleihe: Insolvenzen im belgischen Teil der Unternehmensgruppe - Anleihenews
08.11.16 16:11
anleihencheck.de
Bad Marienberg (www.anleihencheck.de) - Die Geschäftsführung der Karlie Group GmbH (Emittentin der "Unternehmensanleihe 2013" (ISIN DE000A1TNG90 / WKN A1TNG9)) gibt bekannt, dass zwei kreditgebende Banken ihre Forderungen gegenüber dem operativen belgischen Teil der Karlie Flamingo Unternehmensgruppe, nämlich gegenüber der Karlie Flamingo N.V. und der Garpet N.V., die als Sub-Holding für den operativen belgischen Teil der Gruppe fungiert, fällig gestellt haben. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung der Karlie Group GmbH:
Parallel hat das Gericht beantragt, für beide Gesellschaften das Insolvenzverfahren zu eröffnen. Die Geschäftsführung der beiden Gesellschaften sieht keine alternativen Handlungsoptionen mehr und hat beschlossen, der Eröffnung des Insolvenzverfahrens in einer für heute, 8. November 2016, 9:00 Uhr, anberaumten Anhörung zuzustimmen. Damit besteht ab sofort auch ein Insolvenzgrund für die Muttergesellschaft der vorgenannten Gesellschaften. Bei dieser handelt es sich um eine Tochtergesellschaft der Karlie Group GmbH, nämlich um die Karlie Flamingo Belgium Holding B.V.B.A, für die, wie die Karlie Group GmbH bereits gemeldet hatte, schon am 19. Oktober 2016 ein Insolvenzantrag gestellt worden ist. Ungeachtet der Tatsache, dass dieser Antrag möglicherweise verfrüht war, wird die Karlie Group GmbH nunmehr nicht weiter gegen eine Insolvenzeröffnung auch auf der Ebene der Flamingo Belgium Holding B.V.B.A. vorgehen. Der belgische Teil der Karlie Flamingo Unternehmensgruppe stellt einen wesentlichen Vermögenswert der Karlie Group GmbH dar, so dass wesentliche negative Auswirkungen auf die Vermögenslage der Emittentin zu erwarten sind. Das operative Geschäft in Deutschland kann aufrechterhalten werden, solange auch der operative Betrieb in Belgien weiterhin aufrechterhalten wird. (08.11.2016/alc/n/a)
Parallel hat das Gericht beantragt, für beide Gesellschaften das Insolvenzverfahren zu eröffnen. Die Geschäftsführung der beiden Gesellschaften sieht keine alternativen Handlungsoptionen mehr und hat beschlossen, der Eröffnung des Insolvenzverfahrens in einer für heute, 8. November 2016, 9:00 Uhr, anberaumten Anhörung zuzustimmen. Damit besteht ab sofort auch ein Insolvenzgrund für die Muttergesellschaft der vorgenannten Gesellschaften. Bei dieser handelt es sich um eine Tochtergesellschaft der Karlie Group GmbH, nämlich um die Karlie Flamingo Belgium Holding B.V.B.A, für die, wie die Karlie Group GmbH bereits gemeldet hatte, schon am 19. Oktober 2016 ein Insolvenzantrag gestellt worden ist. Ungeachtet der Tatsache, dass dieser Antrag möglicherweise verfrüht war, wird die Karlie Group GmbH nunmehr nicht weiter gegen eine Insolvenzeröffnung auch auf der Ebene der Flamingo Belgium Holding B.V.B.A. vorgehen. Der belgische Teil der Karlie Flamingo Unternehmensgruppe stellt einen wesentlichen Vermögenswert der Karlie Group GmbH dar, so dass wesentliche negative Auswirkungen auf die Vermögenslage der Emittentin zu erwarten sind. Das operative Geschäft in Deutschland kann aufrechterhalten werden, solange auch der operative Betrieb in Belgien weiterhin aufrechterhalten wird. (08.11.2016/alc/n/a)


