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IPSAK-Chef Lars Bergmann: "Rückzahlung der IPSAK-Anleihe erfolgt wie geplant im Dezember 2019" - Anleihenews
31.10.18 08:30
Anleihen Finder
Brechen (www.anleihencheck.de) - Nach dem sich in der vergangenen Woche bei den Anlegern der "IPSAK-Anleihe" Nervosität breit machte, weil der Bond aus dem Portfolio des Deutschen Mittelstandsanleihen FONDS verkauft wurde, und der Anleihen-Kurs von 100% auf 90% abrutschte, meldet sich nun IPSAK-Geschäftsführer Lars Bergmann zu Wort und beruhigt die Anleger, in dem er bekräftigt, dass die Rückzahlung der Anleihe im Dezember 2019 wie geplant erfolgen werde, berichtet die Anleihen Finder Redaktion.
"Aufgrund der stabilen Einnahmebasis aus der Vermietung sowie der unbelasteten Vermögensgegenstände, z. B. aus der schuldenfreien Tochterunternehmung IPSAK Energie, ist die IPSAK in der Lage, eine Refinanzierung zu realisieren", so Bergmann. Ob eine weitere IPSAK-Anleihe folgen solle, wolle das Unternehmen voraussichtlich im ersten Quartal 2019 entscheiden.
ANLEIHE CHECK: Bei der IPSAK-Anleihe handele es sich um die Anleihe 2012/19 der Immobilien-Projektgesellschaft Salamander-Areal Kornwestheim mbh mit einem Volumen von 30 Millionen Euro. Der Zinskupon liege bei 6,75 Prozent p.a.
Salamander-Areal verbleibe als Core-Immobilie im Bestand der IMMOVATION
Die ehemalige Schuhfabrik der Firma Salamander in Kornwestheim habe sich zu einem gefragten Wohn- und Arbeitsort im Raum Stuttgart entwickelt, resümiere die IMMOVATION AG nach dem Abschluss der Revitalisierung. Mit der Mischung aus Wohnen und Gewerbe sei es dem Unternehmen gelungen, das Industriedenkmal seit dem Ankauf Ende 2009 in eine nachhaltige Ertragsquelle umzuwandeln.
Die denkmalgeschützten Gebäude der ehemaligen Produktionsstätte der Schuhmarke Salamander seien von der Immobilien-Projektgesellschaft Salamander-Areal Kornwestheim mbH (IPSAK), einer Tochter der IMMOVATION-Unternehmensgruppe, saniert und umgebaut worden. Die vermietbare Gewerbefläche von rund 64.000 Quadratmetern sei nach Angaben des Unternehmens bis auf kleine Restflächen vollständig vermietet. Als Hauptmieter sei das Land Baden-Württemberg gewonnen worden.
Nutzungsmischung
Das Industriedenkmal sei für eine dauerhaft wirtschaftliche Nutzung von einer ehemals ausschließlich gewerblichen Fläche zu einem Standort für Wohnen und Einkaufen, Dienstleistungen und Gewerbe entwickelt worden, teile die IMMOVATION mit. In einem der ehemaligen Produktionsgebäude seien 70 Loft-Mietwohnungen entstanden. Darüber hinaus habe die Projektgesellschaft Gebäude mit insgesamt 185 Eigentumswohnungen gebaut und verkauft.
"Mit unserem Konzept der Nutzungsmischung ist es gelungen, das Salamander-Areal auch zu einem gefragten Wohnort im Raum Stuttgart zu machen", so Lars Bergmann. Das zeige nicht nur der erfolgreiche Verkauf von 64 Eigentumswohnungen in acht Stadtvillen bis zum Jahr 2015. Die Nachfrage nach Wohneigentum im Raum Stuttgart sei so groß, dass 2016 mit dem Bau von weiteren 121 Eigentumswohnungen, 5 Gewerbeeinheiten und einem REWE-Lebensmittelmarkt am Salamanderplatz begonnen worden sei. Alle 121 Eigentumswohnungen habe die IMMOVATION bereits vor ihrer Fertigstellung verkaufen können. Die neuen Wohngebäude sowie der REWE-Markt seien nach Angaben des Unternehmens im September 2017 beziehungsweise im März 2018, plangemäß bezugsfertig übergeben worden.
INFO: Zum Geschäftsmodell des Projektentwicklers zähle nach dem Abschluss von Maßnahmen zur Vermietung und Optimierung der Immobilien meist auch der Verkauf der Objekte. Das Salamander-Areal wolle das Kasseler Unternehmen jedoch auch nach dem Ende der Revitalisierung als "Kronjuwel" im eigenen Immobilienbestand behalten. Lars Bergmann: "Der Kauf des Salamander-Areals hat sich als Glücksfall für die IMMOVATION-Unternehmensgruppe erwiesen." Bereits im Jahr 2015 habe ein Gutachten den Verkehrswert des Salamander-Areals mit über 82 Mio. Euro beziffert. Im Konzernabschluss der IMMOVATION Immobilien Handels AG zum 31.12.2017 sei der Nettovermögenswert - Net Asset Value (NAV) - der IMMOVATION-Unternehmensgruppe veröffentlicht worden. Unter anderem sei darin der zum Bilanzstichtag ermittelte Marktwert des Salamander-Areals in Kornwestheim mit 106.488.866,28 Euro angegeben worden.
Den kompletten Beitrag finden Sie hier. (News vom 30.10.2018) (31.10.2018/alc/n/a)
"Aufgrund der stabilen Einnahmebasis aus der Vermietung sowie der unbelasteten Vermögensgegenstände, z. B. aus der schuldenfreien Tochterunternehmung IPSAK Energie, ist die IPSAK in der Lage, eine Refinanzierung zu realisieren", so Bergmann. Ob eine weitere IPSAK-Anleihe folgen solle, wolle das Unternehmen voraussichtlich im ersten Quartal 2019 entscheiden.
ANLEIHE CHECK: Bei der IPSAK-Anleihe handele es sich um die Anleihe 2012/19 der Immobilien-Projektgesellschaft Salamander-Areal Kornwestheim mbh mit einem Volumen von 30 Millionen Euro. Der Zinskupon liege bei 6,75 Prozent p.a.
Salamander-Areal verbleibe als Core-Immobilie im Bestand der IMMOVATION
Die ehemalige Schuhfabrik der Firma Salamander in Kornwestheim habe sich zu einem gefragten Wohn- und Arbeitsort im Raum Stuttgart entwickelt, resümiere die IMMOVATION AG nach dem Abschluss der Revitalisierung. Mit der Mischung aus Wohnen und Gewerbe sei es dem Unternehmen gelungen, das Industriedenkmal seit dem Ankauf Ende 2009 in eine nachhaltige Ertragsquelle umzuwandeln.
Nutzungsmischung
Das Industriedenkmal sei für eine dauerhaft wirtschaftliche Nutzung von einer ehemals ausschließlich gewerblichen Fläche zu einem Standort für Wohnen und Einkaufen, Dienstleistungen und Gewerbe entwickelt worden, teile die IMMOVATION mit. In einem der ehemaligen Produktionsgebäude seien 70 Loft-Mietwohnungen entstanden. Darüber hinaus habe die Projektgesellschaft Gebäude mit insgesamt 185 Eigentumswohnungen gebaut und verkauft.
"Mit unserem Konzept der Nutzungsmischung ist es gelungen, das Salamander-Areal auch zu einem gefragten Wohnort im Raum Stuttgart zu machen", so Lars Bergmann. Das zeige nicht nur der erfolgreiche Verkauf von 64 Eigentumswohnungen in acht Stadtvillen bis zum Jahr 2015. Die Nachfrage nach Wohneigentum im Raum Stuttgart sei so groß, dass 2016 mit dem Bau von weiteren 121 Eigentumswohnungen, 5 Gewerbeeinheiten und einem REWE-Lebensmittelmarkt am Salamanderplatz begonnen worden sei. Alle 121 Eigentumswohnungen habe die IMMOVATION bereits vor ihrer Fertigstellung verkaufen können. Die neuen Wohngebäude sowie der REWE-Markt seien nach Angaben des Unternehmens im September 2017 beziehungsweise im März 2018, plangemäß bezugsfertig übergeben worden.
INFO: Zum Geschäftsmodell des Projektentwicklers zähle nach dem Abschluss von Maßnahmen zur Vermietung und Optimierung der Immobilien meist auch der Verkauf der Objekte. Das Salamander-Areal wolle das Kasseler Unternehmen jedoch auch nach dem Ende der Revitalisierung als "Kronjuwel" im eigenen Immobilienbestand behalten. Lars Bergmann: "Der Kauf des Salamander-Areals hat sich als Glücksfall für die IMMOVATION-Unternehmensgruppe erwiesen." Bereits im Jahr 2015 habe ein Gutachten den Verkehrswert des Salamander-Areals mit über 82 Mio. Euro beziffert. Im Konzernabschluss der IMMOVATION Immobilien Handels AG zum 31.12.2017 sei der Nettovermögenswert - Net Asset Value (NAV) - der IMMOVATION-Unternehmensgruppe veröffentlicht worden. Unter anderem sei darin der zum Bilanzstichtag ermittelte Marktwert des Salamander-Areals in Kornwestheim mit 106.488.866,28 Euro angegeben worden.
Den kompletten Beitrag finden Sie hier. (News vom 30.10.2018) (31.10.2018/alc/n/a)


