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Gebr. Sanders GmbH & Co. KG: Steigt die Insolvenzquote auf 39 Prozent? - Anleihenews
07.03.17 15:05
Anleihen Finder
Brechen (www.anleihencheck.de) - Insolvenzquote steigt? Laut einem Bericht des Handelsblatts haben die Anleger des insolventen Bettwarenherstellers Sanders von ihren Gläubigervertretern erfahren, dass sie bis zu 39 Prozent ihres eingestezten Kapitals wiederbekommen werden, berichtet die Anleihen Finder Redaktion.
Auf der Gläubigerversammlung der Gebr. Sanders GmbH & Co. KG Ende Januar in Bramsche sei eine Quote zwischen 20 und 30 Prozent in Aussicht gestellt worden.
Die neue verbesserte Quote gehe aus dem Bericht von Sachwalter Michael Mönig hervor, wonach der Bettwarenhersteller sich mit einem ein Investor aus Österreich auf einen Kaufpreis geeinigt habe. Noch in 2017 solle eine erste Abschlagszahlung zugunsten aller Gläubiger erfolgen.
ANLEIHEN CHECK: Die Sanders-Unternehmensanleihe habe ein Gesamtvolumen von 22 Millionen Euro und werde jährlich mit 8,75 Prozent verzinst. Die Laufzeit des fünfjährigen Minibonds ende im Oktober 2018. Die Anleihe notiere aktuell bei 30,5 Prozent (Stand: 06.03.2017)
Kaufpreis von 18,6 Millionen Euro?
Laut Handelsblatt werde der Wiener Investor Grosso Holding den Bettwarenhertsteller Sanders für 18,6 Millionen Euro kaufen und fortführen.
INFO: Im Zuge der erfolgreichen Veräußerung von Gebr. Sanders werde die Anleihe ab dem 6. April 2017 nicht mehr an den Börsen gehandelt.
Hintergrund: Seit 1. Oktober 2016 habe sich Sanders in einem Schutzschirmverfahren befunden, seit 1. Januar 2017 werde der Bettwarenhersteller im Rahmen einer Insolvenz in Eigenverwaltung geführt.
Den kompletten Beitrag finden Sie hier. (News vom 06.03.2017) (07.03.2017/alc/n/a)
Auf der Gläubigerversammlung der Gebr. Sanders GmbH & Co. KG Ende Januar in Bramsche sei eine Quote zwischen 20 und 30 Prozent in Aussicht gestellt worden.
Die neue verbesserte Quote gehe aus dem Bericht von Sachwalter Michael Mönig hervor, wonach der Bettwarenhersteller sich mit einem ein Investor aus Österreich auf einen Kaufpreis geeinigt habe. Noch in 2017 solle eine erste Abschlagszahlung zugunsten aller Gläubiger erfolgen.
ANLEIHEN CHECK: Die Sanders-Unternehmensanleihe habe ein Gesamtvolumen von 22 Millionen Euro und werde jährlich mit 8,75 Prozent verzinst. Die Laufzeit des fünfjährigen Minibonds ende im Oktober 2018. Die Anleihe notiere aktuell bei 30,5 Prozent (Stand: 06.03.2017)
Laut Handelsblatt werde der Wiener Investor Grosso Holding den Bettwarenhertsteller Sanders für 18,6 Millionen Euro kaufen und fortführen.
INFO: Im Zuge der erfolgreichen Veräußerung von Gebr. Sanders werde die Anleihe ab dem 6. April 2017 nicht mehr an den Börsen gehandelt.
Hintergrund: Seit 1. Oktober 2016 habe sich Sanders in einem Schutzschirmverfahren befunden, seit 1. Januar 2017 werde der Bettwarenhersteller im Rahmen einer Insolvenz in Eigenverwaltung geführt.
Den kompletten Beitrag finden Sie hier. (News vom 06.03.2017) (07.03.2017/alc/n/a)


