Kosten steigen zu schnell, Umsätze stagnieren bzw. leicht rückläufig. EBIT gesunken um 15% gegenüber dem Vorjahr. Die Marge ist gesunken von 9,3%auf 8%. Auftragslage ist "stabil" ( = stagnierend). Der Umsatz ging leicht zurück. Wenn also die Umsätze nicht stark steigen, dann fällt bei sinkender Marge eben der Gewinn. Da scheint es auch keine schnelle "Wunderheilung" zu geben, da man offenbar die gestiegenen Kosten nicht über Preiserhöhungen an Kunden weitergeben kann. Kurs reagiert entsprechend "verschnupft" ( minus 6%), während sich die weiterhin sehr freundliche Gesamtbörse langsam wieder Richtung der Allzeithochs bewegt.
07.05.2024 Höhere Personalkosten drücken Gewinn von Jungheinrich - Prognose bestätigt https://www.ariva.de/news/...-drcken-gewinn-von-jungheinrich-11236239 HAMBURG (dpa-AFX) - Höhere Lohnkosten haben beim Gabelstaplerhersteller Jungheinrich im ersten Quartal die Profitabilität belastet. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) sank im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 15 Prozent auf 101,5 Millionen Euro, teilte das Unternehmen am Dienstag in Hamburg mit. Die entsprechende Marge lag bei 8,0 Prozent, nach 9,3 Prozent im Vorjahreszeitraum. Die Auftragslage entwickelte sich mit 1,36 Milliarden Eurostabil. Der Umsatz ging mit 1,27 Milliarden Euro leicht zurück, da das besser gelaufene Finanzierungsgeschäft sowie der Kundendienst das rückläufige Neugeschäft nicht ganz ausgleichen konnte. Unter dem Strich ging der Gewinn um fast ein Viertel auf knapp 68 Millionen Euro zurück. Das Management bestätigte seine Ziele für das Gesamtjahr./lew/zb
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