Hartz IV Geschacher...

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eröffnet am: 08.02.11 17:59 von: lehna Anzahl Beiträge: 294
neuester Beitrag: 16.02.11 10:21 von: Gruenspan Leser gesamt: 15858
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09.02.11 09:25 #26 4,7 Milionen?
Dachte wir hätten nur so 3 Mios... hmmm...
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Es is so voll ich zu sein! *HICKS*
09.02.11 09:28 #27 @grinscho:
Die Bezieher des Regelsatzes sind ca. 4,7 Mio.
Arbeitslose haben wir ca. 3 Mio
HartzIV-Bezieher allesinallem (hier sind die Aufstocker dabei, das sind die, die nicht von ihrer Hände arbeit leben können und zu Ihrem Lohn noch Zusatzleistungen bekommen) sind es ca. 6,6 Mio

Is doch alles easy, odda?! ;o)
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Doppel-ID, Doppel-D, alles eine Baustelle!
09.02.11 09:32 #28 Hmmm... also haben wir
ca. 9,9 Mio Leute die nich von Arbeit leben können...

Ich merk schon, die vielbeschworene Vollbeschäftigung lauert hinter der nächsten Ecke...
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Es is so voll ich zu sein! *HICKS*
09.02.11 09:39 #29 Wir haben "so wenig Arbeitslose",
weil die Statistik nur diejenigen als "arbeitslos" zählt, die nicht länger als 12 Monate arbeitslos (ab einem gewissen Alter sind es zwar mehr als 12 Monate - aber die fallen wegen des Alters sowieso aus der Statistik) sind. Ist doch ganz einfach!

Man könnte das allerdings auch als Schönmalerei oder Blendwerk bezeichnen!

Wir haben die richtigen Blender als unsere Vertreter gewählt. Also bitte immer nur lächeln und sich glücklich und zufrieden zeigen ... eine "schöne neue Welt" eben ... ;-)  
09.02.11 09:42 #30 Jetzt hört doch mit dem Aufstocker-Blödsinn au.
Davon gibts 1,4 Mio. Aber nur 350.000 haben eine Vollzeitstelle, davon sind 50.000 Azubis. geht also nur um 300.000 Leute, die von "ihrer Hände Arbeit" nicht leben können. Deren Zahl ist auch konstant geblieben. Gabs auch schon vor Hartz IV solche Leute.


Der größte Teil der Aufstocker sind Leute, die ihre Stütze durch einen Hinzuverdienst aufstocken - insbesondere durch einen Mini-Job. Niemand würde sagen, dass man von einem Mini-Job seinen Unterhalt bestreiten müsste.

Wird alles durcheinander geworfen.  
09.02.11 09:45 #31 @saku: lehna kann rechnen???
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Wir brauchen mehr Guidos!!!
09.02.11 09:52 #32 @karlchen: Du hast Recht!
Ich hatte das Post erst anders geschrieben, da war "in Vollzeit" dabei. Sorry - war mein Fehler. Unterschlagen will ich es nicht, würde ich mir ja selbst wiedersprechen ;o)

http://www.ariva.de/forum/...-mit-L-U-S-T-I-G-428559?page=2#jumppos55

@gf: Du meinst, lehna sei PISAesk?! Kann ich mir nicht vorstellen...
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09.02.11 09:53 #33 Beleuchten wir doch einmal die Entwicklung
beim Thema Zeitarbeit:

"Demnach bekamen Mitte des vergangenen Jahres etwa 92.000 Leiharbeitskräfte zusätzlich Hartz IV, obwohl sie einer sozialversicherten Tätigkeit nachgingen – im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg um 35.000 oder 30 Prozent."

http://www.zeit.de/wirtschaft/2011-02/hartz-iv-leiharbeit-aufstockung  
09.02.11 09:56 #34 Oder monetär ausgedrückt:
„Hartz IV übernimmt in steigendem Maße die Funktion eines Kombilohns, mit dem Armutslöhne erst auf das gesellschaftliche Existenzminimum angehoben werden“, interpretiert Adamy die seit 2005 besonders starke Zunahme dieser Aufstockerjobs. Unterm Strich rechnet er die Hartz-IV-Zahlungen an vollzeitnahe Niedriglohnbezieher auf zwei bis 2,5 Mrd. Euro pro Jahr hoch. Damit werde faktisch „Lohndumping“ staatlich gefördert. „Dieser Teufelskreis muss durch gesetzliche Mindestlöhne unterbrochen werden“, fordert er.

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/...er-sinkt;1430647;2  
09.02.11 10:01 #35 Wie viel Milliarden kostete uns Lohndumping in .
Jahren von 2005 bis 2009?

Seit dem Start von Hartz IV hat der Staat nach einem Bericht der Frankfurter Rundschau weit über 50 Milliarden Euro ausgegeben, um Niedriglöhne aufzustocken.

Die Ausgaben für die Aufstocker stiegen demnach kontinuierlich von acht Milliarden Euro im Jahr 2005 auf elf Milliarden Euro 2009.

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-08/...destlohn-steuergeld  
09.02.11 10:02 #36 HartzIV ist kein Wahlkampfthema--wir reden nä.
über ein Problem, das sich angesichts von über 40.000.000 Arbeitsplätzen grademal im Promille-Bereich abspielt.  Also Leute, kommt mal wieder auf den Boden....
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Before you criticize someone, you should walk a mile in their shoes.
09.02.11 10:08 #37 Eine Freundin hat H 4. Jetzt sollte sie arbeiten.
aber statt zu arbeiten hat sie sich krank gemeldet. Solche Menschen haben einfach zu viel Geld von H 4 und zu wenig für Arbeit.
Arbeit sollte sich lohnen. Âber wenn Arbeit und H 4 gleich entlohnt wird, warum sollte man dann den Job wechseln. H 4 ist schliesslich auch eine Art von Job.

Und ihre Tochter erlebt wie es geht, sie lernt vonder Mutter.
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Die Stromschnellen liegen hinter uns, nun kommt der Wasserfall!
Ring of Fire hat's gesagt.
09.02.11 10:08 #38 *lol*
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09.02.11 10:09 #39 Stimmt, angesichts von 40.000.000 Arbeitsplätz.
wären das bei knapp 7.000.000 Hartz-IV-Beziehern "lächerliche" 1750 Promille ... ;-)  
09.02.11 10:13 #40 ich bezog mich auf #30
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09.02.11 10:15 #41 auusserdem ist H4 gesellschaftlich voll akzeptier.
als das perfekte Einkommens-Programm für alleinstehende Mütter.
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09.02.11 10:23 #42 *looool*
kiiwii: Brich doch den Terminus HartzIV gleich auf einarmige, umoperierte Transvestiten, die 8 Kinder haben, nebenbei im SM-Studio vierteltags arbeiten, und dreizehn Mal geschieden sind herunter - DANN kannste sogar sagen, dass HartzIV gar nicht existent ist.
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09.02.11 10:50 #43 Hier nur mal ein Beispiel,
wie es offenbar problemlos geht, dass der Staat den Steuerzahler mit Milliarden belastet, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken ...


Was die Zerschlagung der WestLB den Steuerzahler kostet

In höchster Not haben sich die Eigentümer darauf geeinigt, wie sie die Landesbank zerlegen wollen. Doch wie tragfähig ist das Konzept? Schon drohen weitere Milliardenrisiken, für die voraussichtlich vor allem die Steuerzahler haften sollen. Über die Folgen und wahren Ursachen des Debakels.

http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/...steuerzahler-kostet-456020/  
09.02.11 11:06 #44 Totalversagen mit Ansage
Genau ein Jahr nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts, um halb eins in der Nacht, sind die Verhandlungen zwischen Regierung und Opposition über die Reform der Hartz-IV-Sätze gescheitert. Am Ende taten alle nur noch so, als würde ernsthaft verhandelt, dabei ging es längst nicht mehr um Inhalte - sondern allein um Macht.

weiter:
http://www.sueddeutsche.de/politik/...alversagen-mit-ansage-1.1057399

sind die alle lächerlich, wegen paar Millionen machen die NICHTS, Banken werden auch bei Milliarden Verlusten, "Heilig" gesprochen und das Geld der Steuerzahler verheizt !

so eine schlechte Regierung hat dieses Land nicht verdient!
unglaublich
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Die geheimsten Wünsche einer Frau muss man ihr von den geschlossenen Augen ablesen.

Jean-Paul Belmondo
09.02.11 11:23 #45 Mal abgesehen von den
Kosten die dem Bundesbürger entstehen werden durch Millionen von Klagen, mit denen ab kommenden Montag wohl zu rechnen ist ...

Da fragt man sich doch allen ernstes, worum geht es den Politikern überhaupt? Gar nur um Selbstinszenierung? Verantwortungsvoll mit Steuergeldern umzugehen doch wohl offensichtlich nicht!

Unfassbar!!  
09.02.11 11:29 #46 Nein, ich betreibe KEIN Politikerbashen, wenn ic.
...sage "Verantwortungsvoll mit Steuergeldern umzugehen" vermochte wohl noch nie irgendeine Regierungspartei bei uns in Schlaaaaand!
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09.02.11 11:33 #47 mindestlohn einfüren und hartz- um 50 euro sen.
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--das leben ist eines der härtesten--
09.02.11 11:44 #49 lol
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09.02.11 11:46 #50 2000nettoFürAlle - das wärs
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Die "roten Säcke" vorm Mauerfall sind heute die oberschwarzen Bibelwerfer!
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