Euro-Zone ist Katastrophen-Zone

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neuester Beitrag:  25.01.22 15:07
eröffnet am: 10.07.11 19:04 von: Rubensrembrandt Anzahl Beiträge: 1702
neuester Beitrag: 25.01.22 15:07 von: DarkKnight Leser gesamt: 141583
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02.10.14 20:58 #1576 Die schlichte Gleichsetzung
von ABS=Ramsch, die so langsam bis zu Abkotzen immer und immer wieder wiederholt wird, zeugt nur vom schlichten Gemüt der Schreiberlinge...
Hier mal einer, der wenigstens ein klein wenig an Differenzierungsfähigkeit und Sachkenntnis mitbringt:
http://www.faz.net/aktuell/finanzen/...piere-oder-nicht-13186492.html
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Dies war ein Beitrag zur Friedensstiftung und ein leuchtendes Beispiel Gewaltfreier Kommunikation!
02.10.14 21:00 #1577 Europäische ABS
hatten in den letzten 8 Jahren eine Ausfallquote von 1,6%. Ramsch ist was anderes...
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02.10.14 21:02 #1578 # 1576 Diese Gleichsetzung wird in dem Ar.
so pauschal doch gar nicht vorgenommen, aber von der EZB wird eben auch ABS-
Ramsch aufgekauft.  
02.10.14 21:03 #1579 Woher weißt du,
was die EZB kauft? Zeig mal die Einkaufsliste.
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02.10.14 21:04 #1580 Finanzkrimineller Draghi ist ein Täuscher
http://www.wiwo.de/politik/europa/...sser-rand-und-band/10789798.html

Die EZB kauft demnächst Ramschpapiere aus den Euro-Krisenländern. Angeblich will sie damit die Kreditvergabe ankurbeln. Doch in Wahrheit betreibt sie eine Banken-Rettungsaktion, für die sie kein Mandat hat.  
02.10.14 21:07 #1581 Du schreibst doch selbst:
"EZB will Ramsch kaufen, der Finanzkrise verursachte."
Glatte Lüge! Oder eben demagogische Plattitude.
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02.10.14 21:10 #1582 Draghi täuscht die Öffentlichkeit
http://www.wiwo.de/politik/europa/...sser-rand-und-band/10789798.html

Zur Begründung für das ABS-Kaufprogramm verwies Draghi auf die schwache Kreditvergabe in den Krisenländern. Sie soll angekurbelt werden, indem die Banken via Verkauf risikobehafteter Kreditforderungen an die EZB Eigenkapital in ihren Bilanzen freisetzen, das sie dann für die Vergabe neuer Kredite verwenden können.

Der Haken ist nur: Den Banken mangelt es an ausreichender Nachfrage nach Krediten. Unternehmen und Bürger in den Peripherieländern sind bis über beide Ohren verschuldet, entsprechend gering ist ihre Lust auf neue Schulden. Zudem dämpft die flaue Konjunktur die Nachfrage nach Investitions- und Konsumkrediten. Der Kauf von ABS durch die EZB wird daran nichts ändern. Daher liegt der Verdacht nahe, dass die EZB mit ihrem ABS-Programm in Wahrheit ein anderes Ziel verfolgt: Sie will die unter faulen Krediten leidenden Banken retten und durch eine neue Liquiditätsschwemme die Eurozone re-inflationieren.

Den Währungshütern ist klar, dass einige Banken durch den Stresstest fallen werden, dessen Ergebnisse demnächst veröffentlicht werden. Diese Institute müssen ihre Kernkapitalquoten (das Verhältnis aus hartem Eigenkapital zu risikogewichteten Forderungen) erhöhen. Kauft die EZB ihnen einen Teil der risikobehafteten Forderungen ab, steigt die Kernkapitalquote. Die EZB mutiert zum Banken-Retter. Doch dafür hat sie kein Mandat, sie bewegt sich außerhalb der Gesetzesnormen.  
02.10.14 21:55 #1583 barcode ist der einzige, der noch glaubt, dass
die banken nur diejenigen kredtbündel an die EZB weiterreichen, die risikolos sind.

weiterhin glaubt er wahrscheinlich auch, dass die braven banken ihr risikomanagement dramatisch verschärfen, wenn sie wissen, dass sie ihren mist sowieso weiter"verkaufen" können. wie naiv muss man sein......

herr, schmeiss hirn vom himmel.

die EZB verkommt zu einer gigantischen Bad Bank und wir alle werden dafür bezahlen. bis auf diejenigen, die jetzt noch am lautesten für den EURO plädieren. die haben nämlich ihr schäfchen längst im trockenen.

huahuahuahauaaaa  
02.10.14 21:56 #1584 Wir sind immer mit mehr als 20 % dabei - .
Und haben wenig zu sagen.
Ok, mit den Prozenten reichts gerade für Minderheitsmeinung.
 
02.10.14 21:57 #1585 das Lustige ist ja...
dass seit Draghi genau das Gegenteil dessen eingetreten ist, was immer wieder in Form von Märchen hier die Runde macht.
Die EZB - Bilanzsumme ist seit dem bösen Draghi deutlich rückläufig und um mehr als 1bio.€ gefallen.

Interessant hierzu ein Beitrag aus dem Jahre 2013, mittlerweile sind weitere 500mrd. weggefallen.

http://www.querschuesse.de/...m-bilanzsumme-um-500-mrd-euro-verkurzt/

Draghi hat wenn man so will genau den (konsolidierenden) Weg eingeschlagen, der für allgemein als richtig betrachtet wird. Dass dadurch von heute auf morgen nicht all die Probleme gelöst werden und auch der Niedrigzins diverse Probleme mit sich bringt und diese ganze Sache bislang nicht nachhaltig gelöst wurde, ist ein anderes Thema und kann man sicherlich auch nicht von einer Person verlangen, hierzu braucht es meiner Meinung nach auch politische innovative Ideen.  
02.10.14 22:03 #1586 #1583
Es gibt Nutzer die "glauben" und Nutzer die "wissen".

Soweit ich BarCode bislang kenne, wüsste ich nicht, dass der mitm "glauben" besonders viel am Hut hat.  
02.10.14 22:03 #1587 Hauptsache heiße Luft in die Welt geblasen..
Wann immer die dei EZB irgendne Maßnahme beschließt, werden die Föns angeworfen und immer der gleiche Schwall von Plattheiten aufgewärmt.
Man weiß zwar nix Genaues, aber davon unendlich viel.
Und wenn selbst die aufgebraucht sind, kommen die Unter der Gürtellinie-Attacken...
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Dies war ein Beitrag zur Friedensstiftung und ein leuchtendes Beispiel Gewaltfreier Kommunikation!
02.10.14 22:03 #1588 Das nennt sich "Prinzip Hoffnung"
Durchwursteln bis zum Abwinken, der Doofste macht das Licht aus  
02.10.14 22:48 #1589 Die EZB verhält sich wie ein Quacksalber...
Wie - die Medizin wirkt nicht? Dann muss man eben die Dosis erhöhen.


Vielleicht ist einfach die Diagnose falsch. Man kann ja vielleicht einfach mal auf die Symptome schauen. Die Investitionen springen in den Krisenländern auch dann nicht an, wenn sie Dank EZB mit Geld zugeschüttet werden. Soll man ihnen deshalb noch mehr billiges Geld verschaffen? Scheint sinnlos zu sein. Vielleicht ist es einfach so, dass es gar keinen Grund für vermehrte Investitonen gibt. Man hat Dank Euro eine völlig verzerrte Produktionsstruktur geschaffen, und die Unternehmen, Staat und private Haushalte haben sich bis über die Ohren verschuldet. Warum sollte man in solch einer Konstellation investieren?  
02.10.14 22:49 #1590 Gut Karli du hast es verstanden
02.10.14 22:59 #1591 die vielen
gut analysierten vorangehenden Beiträge sagen es deutlich: Es ist ein Herumkurieren an den Symptomen, die Ursachen werden -nach wie vor- nicht angegangen ...  
02.10.14 23:21 #1592 #1589
welche Dosis?  
02.10.14 23:25 #1593 #1591
welche Ursachen?

Mensch Leute, werdet doch mal konkret, statt immer wieder dunkle unscharfe Umrisse in den Raum zu zeichnen.  
03.10.14 00:50 #1594 Draghi
will durch den Ankauf von ABS und "schlechten" Anleihen die Banken dazu bringen, dass diese auch für unsichere Geschäftsideen Kredite herausgeben.

Ist eigentlich eine gute Sache. Ich denke, dass die Banken demnächst Kredite vergeben ohne die heute extremen Hürden.

Heute ist es ja fast so, dass man nur dann einen Kredit bekommt, wenn man  keinen braucht, also finanziell autark ist.  
03.10.14 10:08 #1595 größte Finanzmarktmanipulation der Geschichte
http://www.focus.de/finanzen/banken/...der-geschichte_id_4098208.html

Die Europäische Zentralbank (EZB) steht davor, über Anleihenkäufe weitere Milliarden in die Finanzmärkte zu pumpen. Mit deutlichen Worten kritisiert der Schweizer Vermögensverwalter Felix Zulauf die lockere Geldpolitik der Notenbank: „Draghi gleicht einem Autofahrer, der ständig neues Benzin in einen bereits vollständig gefüllten Tank hineinschüttet – in der irrigen Annahme, er könne dann schneller fahren. Dabei ist es das Getriebe, das kaputt ist“, sagte Zulauf in einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.

Zulauf kritisiert insbesondere, dass die EZB mit ihrer Niedrig-Zinspolitik und den Milliardenkrediten an die Banken die Zinsen für Anleihen drückt. „Das ist eine gigantische Manipulation, die größte Finanzmarktmanipulation der Geschichte“, erklärte der Schweizer.
 
03.10.14 10:20 #1596 Das läuft nur so lange gut,
wie der Kapitalmarkt glaubt, dass D haften kann und wird. Und das wird dazu führen,
dass auch Länder, die für sich allein kreditwürdig sind, in den Abgrund gezogen
werden. Und ein eintretender Crash wird wahrscheinlich so heftig sein, dass er nicht
aufgefangen werden kann.  
03.10.14 10:24 #1597 größte Finanzmarktmanipulation der Geschichte
http://www.focus.de/finanzen/banken/...der-geschichte_id_4098208.html

Die Europäische Zentralbank (EZB) steht davor, über Anleihenkäufe weitere Milliarden in die Finanzmärkte zu pumpen. Mit deutlichen Worten kritisiert der Schweizer Vermögensverwalter Felix Zulauf die lockere Geldpolitik der Notenbank: „Draghi gleicht einem Autofahrer, der ständig neues Benzin in einen bereits vollständig gefüllten Tank hineinschüttet – in der irrigen Annahme, er könne dann schneller fahren. Dabei ist es das Getriebe, das kaputt ist“, sagte Zulauf in einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.

Zulauf kritisiert insbesondere, dass die EZB mit ihrer Niedrig-Zinspolitik und den Milliardenkrediten an die Banken die Zinsen für Anleihen drückt. „Das ist eine gigantische Manipulation, die größte Finanzmarktmanipulation der Geschichte“, erklärte der Schweizer.
 
03.10.14 10:30 #1598 Hab ich doch kurz & prägnant in #1588 gef.

Das nennt sich "Prinzip Hoffnung"
Durchwursteln bis zum Abwinken, der Doofste macht das Licht aus

Mittel dagegen, die Alternative?
Euro friedlich abwickeln (Nord- und/oder Süd-Zone oder Landeswährungen) und die EU auf Maastricht-Level zurückfahren.

Maastricht wär kein Beinbruch, sondern die Chance, nach kräftigem Luftschnappen das Projekt Europa mit klügeren Methoden weiter zu betreiben/entwickeln.  
03.10.14 10:32 #1599 Der Finanzkriminelle Draghi bereitet die nächs.
Finanzkrise vor:

1. durch Fehlallokation von Kapital
2. durch Bilanzmanipulierung von Banken, deren Schrott er ihnen abkauft, statt diese
   Banken abzuwickeln.

http://www.focus.de/finanzen/banken/...der-geschichte_id_4098208.html

"Das Geld ist einfach zu billig"

Denn der Zins sei die wichtigste Größe, um das Kapital in einer Volkswirtschaft zu verteilen. Werde er in einem solchen Ausmaß verzerrt, „löst das ebenso gewaltige Fehlallokationen aus. Das Geld ist dann einfach zu billig – und wird dann beispielsweise in Immobilien investiert, deren Preise im Übermaß gestiegen sind.“
 
03.10.14 11:38 #1600 @Tony 1593
z.B.:
die Strukturprobleme in fast allen Euro-Ländern,
die überbordende Bürokratie mit entsprechendem Regelungswahn
ein zu großer, zu teurer, ineffizienter und weiter wuchernder Beamtenapparat in IT, FR, DE, vor allem in Brüssel, u.s.w.
Beispiele in diesem thread:
##1598,1599,1597,1582,1580,1582, etc. um nur einige zu nennen...
 
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