"AEK ist der antifaschistische Klub schlechthin", sagt Lienen, "die Geste geht nicht, hier aber schon gleich gar nicht."
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Der 61-Jährige, der in den 1980er Jahren als politisch links galt, sieht in seiner Vergangenheit einen Grund für sein heutiges Wirken beim Kiez-Club. «Ich will nicht sagen, dass mein ganzer Lebensweg darauf ausgerichtet war, bei St. Pauli zu landen. Aber man könnte auf die Idee kommen. Ich kann mich mit dem Verein identifizieren, weil ich die Philosophie des Clubs zu hundert Prozent unterstütze», meinte der ehemalige Stürmer.
So findet es der einstige Linksaußen gut, dass sein Club sich gegen Homophobie engagiere und zum Antifaschismus bekenne: «In einer Demokratie sollten das Selbstverständlichkeiten sein, aber das ist leider nicht so. Mich irritiert, dass es außer dem FC St. Pauli so wenige Clubs gibt, die sich klar positionieren.»
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