AfD will gesetzliche Rente abschaffen

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neuester Beitrag:  12.07.18 15:23
eröffnet am: 30.06.18 20:49 von: BigSpender Anzahl Beiträge: 70
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01.07.18 13:39 #26 Die Reichen zahlen, ja nee is klar

Wer sind denn die Reichen?

Die Großschnauzen, sprich Selbstständige, favorisieren die private Absicherung.

"Jeder muss selbst was tun"

Aber wenn die eigene Ich-Ag oder Firma gegen die Wand gefahren wurde oder

widrige Umstände wie Krankheit, den Erwerb erschweren.

Dann soll das Soziale Netz her, wo sie nicht einzahlen oder gezahlt haben?
Alles Heuchler...

Nochmal

Das System wie in Österreich ist alles gut

AfD braucht eh keiner

 
01.07.18 13:45 #27 # 23 vielleicht is die Belastungsprobe gewollt
um unter einem Vorwand  das System aufkündigen zu können.
 
01.07.18 13:48 #28 #27 kennst Du Dich aus?
Bin zwar schon sehr lange in der Verwaltung, aber  das ist speziell

Rechtsgrundlage ist das Sechste Buch Sozialgesetzbuch – Gesetzliche Rentenversicherung – (SGB VI).  
01.07.18 13:55 #29 #1 ist im übrigen ein gutes Beispiel dafür, wie
die Medien manipulieren.  Ein Mann aus einer Partei hat eine unpopuläre Idee und wirbt demokratisch diesbezüglich für Mehrheiten, schon schreiben diverse Blätter das die gesamte Partei dieses ungeliebte Ziel verfolgen würde... "AfD will gesetzliche Rente abschaffen".
Aus dem Artikel geht doch klar hervor das es nur die Idee von Meuthen ist. Welche Ideen aber viele andere populäre AfD Politiker zum Thema haben, dass  erfährt man im Artikel natürlich nicht. Was meinen denn z.B. Weidel, Gauland, von Storch, Paderski, Reil, Curio, Glaser  etc. dazu? Lasst euch doch nicht verarschen.  Die gleichen Diskussionen  wie hier laufen auch gerade in der AfD, Meuthens Konzept wird nicht mehrheitsfähig sein, zumindest nicht so. Das gleiche habe ich damals auch beim Mindestlohn gesehen. Einzelne AfD Politiker waren anfangs dagegen, aber deren Positionen wurden demokratisch überstimmt. In der AfD sind viele Arbeiter und Leute mit Bezug zum realen Leben, abgehobene Entscheidungen (wie bei den Etablierten...)werden daher dort niemals getroffen werden.  
01.07.18 14:15 #30 @Hope
Mit "Reich" ist nicht zwangsläufig der Multimillionär gemeint.

Ein Single mit 100.000 Jahreseinkommen ist aber definitiv deutlich reicher als die 5-köpfige Familie mit einem Einkommen von 50.000.
Folglich bezahlt der reichere Single mit seinen Einkommen deutlich mehr in die Solidargemeinschaft ein.  
01.07.18 14:17 #31 Die deutsche Rentenversicherung
steht ohne vernünftige Reform vor dem Ende. Bereits jetzt muss der Steuerzahler pro Jahr über 90 Milliarden zuzahlen, damit die  Renten überhaupt noch ausbezahlt werden können.

https://rentenbescheid24.de/bundeszuschuss-zur-rente-steigt/

Ab 2020 bereits 100 Milliarden und das trotz ständiger Kürzungen und Heraufsetzen der Altersgrenze. Dieses kranke System funktioniert nicht bei einer schrumpfenden Bevölkerung. Und schon gar nicht, wenn man Millionen Menschen zusätzlich aufnimmt, die eine zusätzliche Belastung für die Haushalte darstellen.

Aber immer weiterwursteln, ohne jden Weitblick und notwendige Reformen unterlassen. Dafür steht unsere Regierung.  
01.07.18 14:58 #32 deulich mehr ist relativ
Aber richtig. Geld muss in die Kasse.

Und  (wichtig) die Kasse ist zweckgebunden.
Hört sich trivial an, aber einige Interessenvertreter (der eigenen Interessen)
sehen das nicht so eng.

Schluplöcher in der Sozialversicherung müssen gestopft werden.

Alle müss(t)en einzahlen, ohne Ausnahme!

kein Österreicher hier im Board?

Was ist denn Weitblick?
Demoskopie auf 20- 30 Jahre  ist ein Blick in die Glaskugel.

Die brauen Schlümpfe können Spektakel machen, interessiert mich eh nicht.

Lösungen kommen von denen sowie nicht.  
01.07.18 15:34 #33 # 30 schlechtes Beispiel
1.  kann der gut verdienende Single  eher  Familien  mit entlasten,  als sie es selber aufgrund der Kindererziehungskosten könnten.
2. Du vergisst,  dass es Beitragsbemessungsgrenzen gibt,  die lieben je nach Sozialversicherungsart irgendwo zwischen 50-70 TEuro,  also die letzten 30-50 TEuro sind in deinem Beispiel ohnehin sozialversicherungsfrei.  
02.07.18 01:17 #34 sehr gut
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Glauben setzt  Hoffnung voraus. Nur leider wird diese Voraussetzung selten erfüllt!
02.07.18 12:17 #35 ich würde mich freuen, jeden Monat
so 1.500 € vom Staat zu kriegen. Vor allem wenn ich in Rente gehe.
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02.07.18 12:25 #36 #27 Genau den Gedanken habe ich schon seit
geraumer Zeit . Nur das es sich um das ganze Sozialsystem handelt was hier bald in Frage gestellt wird. Die Gründe für ein baldiges Scheitern des jetzigen Sozialsystem liegen auf der Hand. (zu weniger Einzahler vs.  zu viele Empfänger).
Ich denke das neoliberale Kräfte alles dafür tun würden den Sozialstaat abzuschaffen.....wir befinden uns auf einen guten Weg dorthin !  
02.07.18 14:06 #37 eine Partei auf Geisterfahrt
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/...etsverlust-15669223.html
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02.07.18 14:21 #38 ja die AfD auf Wegen der Linken
lauter Schaumschläger mit größer Klappe.....und ich habe mal zu Anfangszeiten gedacht Ihr kommen wirkliche Fachidioten daher und erklären dir die Welt neu.......aber wie ich sehe kochen die Damen und Herren auch nur mit Wasser......und das ist noch eiskalt......und dunkelbraun....wie aus der Jauchegrube!!
02.07.18 14:52 #39 So ist es furz!
02.07.18 15:20 #40 Die bisherigen Versuche mit dem Grundeinkomm.
haben durchaus positive Effekte erzeugt.

Ich glaube über 80% der "Beglückten" haben weiter gearbeitet. Vielleicht nicht unbedingt in ihrem bisherigen Job, aber sie haben sich auf die Suche nach einer, für sie sinnvollen Tätigkeit gemacht.

Diejenigen, die vorher auf Sozialleistungen angewiesen waren, haben oftmals das Gefühl, keine Almosenempfänger mehr zu sein und sehen ihr Leben positiver. Plötzlich tuen sich neue Perspektiven auf und man fühlt sich nicht mehr von der Gesellschaft ausgesondert, was sich sogar in einem verbesserten gesundheitlichen Befinden zeigen kann.
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Everybody Has a Plan Until They Get Punched in the Mouth
02.07.18 20:30 #41 in der Schweiz soll das ja
in einem 1500 Seelenkaff getestet werden mit dem bedingslosen Grundeinkommen. Rheinau glaube ich heißt der Ort.
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02.07.18 23:57 #42 AfD fordert Schließung der Berliner Fanmeile
https://www.tagesspiegel.de/berlin/...berliner-fanmeile/22760314.html
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03.07.18 23:46 #43 AfD bedient Ängste des kleinen Mannes
https://www.focus.de/politik/deutschland/...ch-werden_id_9199605.html
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04.07.18 09:47 #44 was ist ein völkischer Stratege?
https://www.welt.de/politik/deutschland/...-in-den-Bundestag-ein.html
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04.07.18 10:01 #45 gesetzliche rente
????????????????????????ßßß      gesetzlich was eingezahlt werden kann (manche zahlen ja nicht ein ---brauchen auch nicht  ab 6000 € bezüge)))    wo es um das gesetzliche geht  müsste man dafür erst mal den verdienst haben ............. wer es nicht schafft brauch nicht mal einzahlen weil nicht pflicht...........

(wie bei Krankenversicherung))   da liegt mMn  die gemolkene kuh trocken ..........

wenn die gestzliche rente fällt  dann fällt die zeit arbeit (Mindestlohn ) weil jeder mehr brauch sich fürs alter abzusichern     dann kommt Bewegung ins lohngefüge      unter 18 € !!!!!!!  
04.07.18 10:58 #46 #44 Die Kommentare unter den diversen Quelle.
von BigSpender sind stets erhellender als die diesbezüglichen Ergüsse der Journaille. Nachfolgend einer von vielen Kommentaren...Schön wäre es wenn BigSpender einmal Quellen bringen würde, über Linksfaschisten, Antifa und Co und deren mögliche Vernetzung in Politik, Gewerkschaften und Verbände. So erscheint mir das doch als recht einseitig. So jetzt der Kommentar:
"Einige Fragen stellen sich mir: Propagiert dieser Herr und seine Bewegung offen oder verdeckt Gewalt gegen den Staat oder Andersdenkende? Trainieren sie öffentlich die Blockade linker Demos? Schüchtern sie linke Aktivisten in ihrem privaten Umfeld ein? Oder setzten sie Gastwirte unter Druck, damit diese nicht die GRÜNEN bedienen? Meines Wissens tun sie das nicht.
Das Haus in Halle an der Saale aber, welches der Verein nutzt, wurde letztes JAhr mehrfach Opfer brutaler nächtlicher Überfälle. Vermummte Linke haben das Haus angegriffen, alle Scheiben eingeworfen und versucht die Tür aufzubrechen. Die Strasse war übersät von Pflastersteinen.

https://www.mz-web.de/halle-saale/...i-die-vermummten-taeter-28755592

Ich bin kein Freund der Identitären. Aber die Empörung über sie hat etwas sehr verlogendes".  
04.07.18 11:11 #47 #43 Was ist schlecht daran wenn die Politik
auch die Sorgen des "kleinen Mann" berücksichtigt? Sollen jetzt wirklich selbsternannte linksgrüne moralisierende Eliten bestimmen  was für den "kleinen Mann" gut ist? Die gleichen Eliten welche ihre Kinder auf private Schulden schicken, in sicheren und teuren Stadtvierteln wohnen, nicht auf die öffentlichen Nahverkehrsmittel angewiesen sind, nicht im Wettbewerb mit Migranten auf dem Arbeits und Wohnungsmarkt stehen? BigSpender sieht scheinbar etwas schlimmes darin, wenn eine Partei auch die Interessen der "kleinen Leute" vertritt? Anders erklärt sich mir nicht das einseitige Dauerposting von falsch und aus dem Zusammenhang gerissenen Beiträgen, welche die AfD stets in einem gewissen Licht erscheinen lassen. Sollten die Interessen der kleinen Leute nicht eigentlich Aufgabe von allen demokratischen Parteien sein?
Vielleicht sollte Big einmal hinterfragen warum die Parteien welche sich eigentlich für Arbeiter und sozial Schwache einsetzen sollten, dieses aus meiner Sicht nicht mehr tun. Kein Wunder also wenn immer mehr Arbeiter und Angestellte die AfD wählen.
arbeiter-stimmen-kaum-fuer-die-spd
http://www.fr.de/politik/bundestagswahl/...aum-fuer-die-spd-a-1316647  
04.07.18 11:29 #48 der kleine Mann wird immer
der Dumme bleiben, egal wer regiert.
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04.07.18 12:06 #49 Genau Big egal wer dran ist .....
nur die Afd wird nie den kleinen Mann vertreten......so ein rechtes Pack braucht in D niemand......da sind mir die Linken allemal noch lieber ......die haben zwar auch Hirngespinste.....aber der kleine Michel ist da definitv besser dran....aber in D muss man ja fragen .....wer ist überhaupt der kleine Michel?
04.07.18 16:17 #50 Indianer sind keine Häuptlinge, dass
wird immer so bleiben. Es kann ja nicht jeder ein Häuptling sein. Der kleine Mann ist der kleine Mann weil er klein ist, daran kann keine Partei etwas ändern. Es gibt in vielen Ländern der Erde Parteien welche tatsächlich für die Masse der Menschen in diesem Land Politik machen.  Die Etablierten in Deutschland gehören aus meiner Sicht nicht dazu, diese Parteien hatten Jahrzehnte Zeit. Bis vor kurzen waren die gefühlte Hauptthemen der Etablierten noch Homoehe, Gender, Flüchtlinge, teure Energiewende, Frauenquote und geschlechtsneutrale Toiletten...Kaum Politik für die breite Mehrheit.  Die AfD hat eine Chance verdient und wie es aussieht wird sie diese über kurz oder lang bekommen.
Indem die Politik gute Rahmenbedingungen für Wirtschaft/Bildung schafft, die gezahlten Steuern klug, nachhaltig, verantwortungsvoll und weise eingesetzt werden, so werden beste Voraussetzungen für den "kleinen Mann" geschaffen. Nicht durch populistische Phrasen wie "Wir schaffen das" oder "Die Rente ist sicher".  
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