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WGZ-MiniMax-Indexanleihe plus präsentiert
24.11.11 10:23
ZertifikateReport
Gablitz (anleihencheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateReport" präsentieren in ihrer aktuellen Ausgabe die MiniMax-Indexanleihe plus der WGZ BANK auf den EURO STOXX 50-Index.
Wer eine über der Inflationsrate liegende Rendite erzielen möchte, müsse in der jetzigen Tiefzinsphase, die ja wahrscheinlich noch länger andauern werde, ein gewisses Risiko eingehen. Bei der aktuell zur Zeichnung angebotenen MiniMax-Indexanleihe bestehe dann ein Verlustrisiko, wenn der EURO STOXX 50-Index innerhalb der nächsten drei Jahre einmal mit 60 Prozent oder mehr ins Minus rutsche.
Der Schlusskurs des EURO STOXX 50-Indexes vom 09.12.2011 werde als Basispreis für die Indexanleihe fixiert. Bei 40 Prozent des Basispreises werde sich die Barriere befinden. Die Barriere sei während des gesamten Beobachtungszeitraumes der Anleihe, der sich vom 12.12.2011 bis zum 09.12.2014 erstrecke, aktiv.
Berühre oder unterschreite kein Tagesschlusskurs während der Beobachtungsperiode die Barriere, so werde die Anleihe am Ende ihrer dreijährigen Laufzeit mit 100 Prozent des Ausgabepreises zurückbezahlt. Werde die Barriere berührt oder unterschritten, dann werde die finale Rückzahlung gemäß der prozentuellen Änderung zwischen dem Basispreis und dem am Bewertungstag (09.12.2014) aktuellen Indexstand stattfinden. Der maximale Auszahlungsbetrag werde auch in diesem Fall auf 100 Prozent des Ausgabepreises begrenzt.
Die im Quartalsabstand fälligen Zinszahlungen würden teilweise vom Stand des Drei-Monats-Euribor-Zinssatzes abhängen. Anleger bekämen nach einer dreimonatigen Zinsperiode den doppelten Wert des Euribor ausbezahlt, der zwei Tage vor dem Beginn der Zinsperiode festgestellt worden sei - sofern diese Berechnung zu einem Ergebnis zwischen 4 und 8 Prozent führe. Sei der doppelte Euribor-Stand geringer als 4 Prozent, dann gelange der Mindestkupon in Höhe von 4 Prozent p.a. zur Auszahlung. Falls der doppelte Euribor-Stand einen Wert von mehr als 8 Prozent ergebe, dann werde der Maximalkupon in Höhe von 8 Prozent zur Auszahlung gelangen. Derzeit befinde sich der Drei-Monats-Euribor im Bereich von 1,47 Prozent. Verbleibe der Zinssatz auf diesem Niveau, dann werde noch für einige Zeit der Mindestkupon von 4 Prozent p.a. ausbezahlt.
Die WGZ-MiniMax-Indexanleihe plus auf den EURO STOXX 50-Index, fällig am 16.12.2014, könne noch bis 09.12.2011 in einer Stückelung von 1.000 Euro mit 100 Prozent plus 1% Ausgabeaufschlag gezeichnet werden.
Die WGZ-MiniMax-Indexanleihe plus werde dann mit ihrem Ausgabepreis getilgt, wenn der EURO STOXX 50-Index auf Schlusskursbasis niemals um 60 Prozent oder mehr nachgebe. Der doppelte Euribor-Stand werde für Zinszahlungen zwischen 4 und 8 Prozent sorgen. Die Kombination zwischen dem hohen Sicherheitspuffer und den guten Renditechancen lassen diese Anleihe als interessante Depotbeimischung erscheinen, so die Experten vom "ZertifikateReport". (Ausgabe 43 vom 23.11.2011) (24.11.2011/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Wer eine über der Inflationsrate liegende Rendite erzielen möchte, müsse in der jetzigen Tiefzinsphase, die ja wahrscheinlich noch länger andauern werde, ein gewisses Risiko eingehen. Bei der aktuell zur Zeichnung angebotenen MiniMax-Indexanleihe bestehe dann ein Verlustrisiko, wenn der EURO STOXX 50-Index innerhalb der nächsten drei Jahre einmal mit 60 Prozent oder mehr ins Minus rutsche.
Der Schlusskurs des EURO STOXX 50-Indexes vom 09.12.2011 werde als Basispreis für die Indexanleihe fixiert. Bei 40 Prozent des Basispreises werde sich die Barriere befinden. Die Barriere sei während des gesamten Beobachtungszeitraumes der Anleihe, der sich vom 12.12.2011 bis zum 09.12.2014 erstrecke, aktiv.
Die im Quartalsabstand fälligen Zinszahlungen würden teilweise vom Stand des Drei-Monats-Euribor-Zinssatzes abhängen. Anleger bekämen nach einer dreimonatigen Zinsperiode den doppelten Wert des Euribor ausbezahlt, der zwei Tage vor dem Beginn der Zinsperiode festgestellt worden sei - sofern diese Berechnung zu einem Ergebnis zwischen 4 und 8 Prozent führe. Sei der doppelte Euribor-Stand geringer als 4 Prozent, dann gelange der Mindestkupon in Höhe von 4 Prozent p.a. zur Auszahlung. Falls der doppelte Euribor-Stand einen Wert von mehr als 8 Prozent ergebe, dann werde der Maximalkupon in Höhe von 8 Prozent zur Auszahlung gelangen. Derzeit befinde sich der Drei-Monats-Euribor im Bereich von 1,47 Prozent. Verbleibe der Zinssatz auf diesem Niveau, dann werde noch für einige Zeit der Mindestkupon von 4 Prozent p.a. ausbezahlt.
Die WGZ-MiniMax-Indexanleihe plus auf den EURO STOXX 50-Index, fällig am 16.12.2014, könne noch bis 09.12.2011 in einer Stückelung von 1.000 Euro mit 100 Prozent plus 1% Ausgabeaufschlag gezeichnet werden.
Die WGZ-MiniMax-Indexanleihe plus werde dann mit ihrem Ausgabepreis getilgt, wenn der EURO STOXX 50-Index auf Schlusskursbasis niemals um 60 Prozent oder mehr nachgebe. Der doppelte Euribor-Stand werde für Zinszahlungen zwischen 4 und 8 Prozent sorgen. Die Kombination zwischen dem hohen Sicherheitspuffer und den guten Renditechancen lassen diese Anleihe als interessante Depotbeimischung erscheinen, so die Experten vom "ZertifikateReport". (Ausgabe 43 vom 23.11.2011) (24.11.2011/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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