Erweiterte Funktionen
US-Inflationsdaten: Große Überraschungen bleiben aus
11.09.24 14:47
Der Aktionär
Kulmbach (www.anleihencheck.de) - Die mit Spannung erwarteten US-Inflationsdaten sind da, so Maximilian Völkl von "Der Aktionär".
Große Überraschungen würden dabei ausbleiben, die Teuerung liege etwa im Rahmen der Erwartungen. Am Markt sei allerdings offenbar auf einen kräftigeren Rückgang der Teuerung spekuliert worden. Der DAX und die US-Futures hätten zunächst negativ auf die Daten reagiert.
Im August habe die Inflationsrate im Vergleich zum Vorjahr wie erwartet bei 2,5 Prozent gelegen, zum Vormonat hätten sich die Preise ebenfalls im Rahmen der Erwartungen um 0,2 Prozent verteuert. Die Kernrate - also ohne Berücksichtigung der schwankungsanfälligen Energie- und Lebensmittelpreise - habe zum Vorjahr bei 3,2 Prozent und zum Vormonat bei 0,3 Prozent gelegen. Hier seien 3,2 respektive nur 0,2 Prozent erwartet worden.
Größere Überraschungen seien bei den Daten ausgeblieben. Nachdem die Teuerung zuletzt aber in Europa deutlich stärker nachgelassen habe als erwartet, hätten einige Anleger aber offenbar insgeheim auf noch freundlichere Inflationsdaten spekuliert. Grundsätzlich dürfte so die Wahrscheinlichkeit weiter steigen, dass die FED bei ihrer Sitzung in der kommenden Woche lediglich einen Zinsschritt um 25 Basispunkte und nicht gleich um 50 Basispunkte durchführen werde.
"Der Aktionär" sei der Meinung, dass so ein "kleiner" Schritt auf mittelfristige Sicht für den Markt sogar besser sein könnte. DAX, Dow Jones und Co sollten nach der ersten negativen Reaktion deshalb auf die Daten nicht zu deutlich verlieren. (11.09.2024/alc/a/a)
Große Überraschungen würden dabei ausbleiben, die Teuerung liege etwa im Rahmen der Erwartungen. Am Markt sei allerdings offenbar auf einen kräftigeren Rückgang der Teuerung spekuliert worden. Der DAX und die US-Futures hätten zunächst negativ auf die Daten reagiert.
Größere Überraschungen seien bei den Daten ausgeblieben. Nachdem die Teuerung zuletzt aber in Europa deutlich stärker nachgelassen habe als erwartet, hätten einige Anleger aber offenbar insgeheim auf noch freundlichere Inflationsdaten spekuliert. Grundsätzlich dürfte so die Wahrscheinlichkeit weiter steigen, dass die FED bei ihrer Sitzung in der kommenden Woche lediglich einen Zinsschritt um 25 Basispunkte und nicht gleich um 50 Basispunkte durchführen werde.
"Der Aktionär" sei der Meinung, dass so ein "kleiner" Schritt auf mittelfristige Sicht für den Markt sogar besser sein könnte. DAX, Dow Jones und Co sollten nach der ersten negativen Reaktion deshalb auf die Daten nicht zu deutlich verlieren. (11.09.2024/alc/a/a)
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 2,70 % | 1,90 % | 0,80 % | +42,11% | 27.03./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| 2,70 % | 1,80 % | |||


