Sanfter Zins-Anstieg durch sanften FED-Ausstieg, Bonds von K+S bleiben gefragt


12.12.13 14:56
Baader Bank

Unterschleissheim (www.anleihencheck.de) - Manchmal kommt es schneller, als man denkt, so Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank.

Mit einem überraschenden Kompromiss sei der erbitterte Streit um den US-Haushalt vorerst beigelegt worden. Damit hätten sich fiskalische Unwägbarkeiten deutlich verringert. Und sofort steige die Erwartung, dass die US-Notenbank FED bald mit dem Einstieg in den Ausstieg ihrer ultralockeren Geldpolitik ("Tapering") beginnen werde. Für die Rentenmärkte werde sich dies in steigenden Zinsen niederschlagen, allerdings in hoffentlich marktschonenden Trippelschritten. Das erwarte man von der als Taube geltenden neuen FED-Präsidentin Janet Yellen.

Fünf Wochen vor einer erneut drohenden Stilllegung der US-Verwaltung ("Government shutdown") hätten sich Vertreter von Demokraten und Republikanern auf einen Budgetplan für die kommenden zwei Jahre einigen können. Damit sei zwar noch nichts in trockenen Tüchern, aber die Blockadehaltung, vor allem der konservativen Tea-Party-Bewegung, gelte als durchbrochen.

Bis zum 15. Januar müssten Senat und Abgeordnetenhaus aber noch zustimmen, um das Damoklesschwert fiskalischer Unwägbarkeiten zu entschärfen. Dies habe der FED noch im September als einer der wichtigsten Gründe gegolten, warum sie vor einer Reduzierung ihrer umfangreichen Wertpapierkäufe zur Stützung der Konjunktur zurückgeschreckt sei.

Sobald die FED das Tapering einläute, dürften die Renditen für 10-jährigen US-Bonds von derzeit 2,88% in Richtung 3,1% ansteigen. Parallel dazu sei deutschen Staatsanleihen ein Niveau von leicht über 2,1% zuzutrauen, bei derzeit 1,83%, was der Markt gut verkraften dürfte. Allerdings werde es eine Rolle spielen, in welcher Art das Tapering umgesetzt werde und wie sich die anderen Notenbanken verhalten würden. Denn schließlich habe die EZB - angesichts der Schuldenkrise in Euroland - immer noch ein sehr großes Interesse an einem weiterhin sehr niedrigen Zinsniveau.

Am 18. Dezember würden die Analysten mehr wissen, denn dann werde letztmalig in 2013 der geldpolitische Ausschuss FOMC tagen und für eine vorgezogene Bescherung sorgen.

Die beiden Anfang des Monats begebenen neuen Anleihen des Salz- und Düngemittelherstellers Kali+Salz (K+S) würden weiter stark gefragt bleiben. So habe der bis 12/2018 laufende Bond von K+S, der mit rund 2,65% rentiere, auf ein Kursniveau von 102,25% zulegen können. Der bis 12/2021 laufende Bond (ISIN XS0997941355 / WKN A1YCR5) notiere mit einer Rendite von 3,48% bei 104,37% ebenfalls deutlich über Pari.

Nach den schlechten Nachrichten der vergangenen Wochen für den angeschlagenen Industriekonzern ThyssenKrupp seien auch die Anleihenkurse in den Keller gegangen. Auf dem niedrigeren Niveau, das nun erreicht sei, würden Anleger allerdings wieder zugreifen, was z.B. bei einem Bond (ISIN DE000A1MA9H4 / WKN A1MA9H) von ThyssenKrupp mit Rendite 2,86% und Fälligkeit 2/2017 zu erkennen sei. Dasselbe sei für die bis 8/2018 laufende ThyssenKrupp-Anleihe festzustellen, die mit 3,18% rentiere.

Während im Weihnachtsgeschäft Produkte von LVMH gefragt seien, ergehe es den Anleihen des Luxuskonzerns am Rentenmarkt ebenso. Besonders im Mittelpunkt habe dieser Tage eine bis 11/2020 laufende Medium Term Notes (ISIN FR0011625441 / WKN A1HS85) von LVMH gestanden, die mit 1,93% rentiere.

Anleger, die auf den von den Rohstoffpreisen abhängigen Australischen Dollar (AUD) gesetzt hätten, hätten sich häufig für einen Bond (ISIN XS0995535969 / WKN A1HTM0) des bayerischen Autobauers BMW interessiert, der in AUD notiere und bei einer Laufzeit von 11/2017 eine Rendite von ca. 4,15% abwerfe.

Die Europäer hätten ihren Streit um gemeinsame Regeln für die Schließung von Pleitebanken nahezu beigelegt. Die Säulen einer europäischen Bankenunion stünden. Offiziell wolle die Gemeinschaft der 28 Staaten mit diesem Vorzeigeprojekt die Sicherung der Finanzstabilität und die Entlastung der Steuerzahler bei Bankenschieflagen erreichen.

Zum einen werde das neue System zur Bankenabwicklung komplett von 2016 an eingeführt. Es ergänze die bereits vereinbarte europäische Bankenaufsicht, die im November 2014 starten solle.

Zum anderen aber solle ein Netz aus nationalen Bankenrettungsfonds aufgebaut werden, die dann auf einen neuen europäischen Fonds angerechnet würden. Nach 10-jährigem Aufbau eines 55 Mrd. Euro schweren Fonds solle dann eine übergreifende Haftung erfolgen. "Dagegen ist im Prinzip nichts einzuwenden, wenn alle anderen europäischen Länder in gleicher Weise in einen solchen Topf eingezahlt haben wie die deutsche Seite", sage der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Bankenverbands, Dr. Michael Kemmer, fast schon lapidar.

Bei nochmaligem Lesen werde aber klar: Spätestens 2023 würden europäische Banken füreinander haften - also griechische für deutsche und natürlich auch umgekehrt. Schließlich solle der Fonds innerhalb von zehn Jahren zu einem gesamteuropäischen Instrument ausgebaut werden, wodurch - wie es heiße - nationale Abschottungen fallen würden.

Die Frage sei natürlich auch, inwieweit ein 55 Mrd. Euro schwerer Rettungsfonds ausreichen werde, größere Bankpleiten abzufedern, ohne dass nicht doch wieder die Steuerzahler zur Kasse gebeten würden.

Kein Big Mac, sondern eher nur ein einfacher Hamburger sei es gewesen, mit dem McDonald’s diese Woche an den Kapitalmarkt gegangen sei. Lediglich 350 Mio. EUR umfasse die mit einem Kupon von 2,875% ausgestattete 12-jährige Anleihe (ISIN XS1004551294 / WKN A1ZA8A), welche die Fastfood-Kette emittiert habe. Gepreist worden sei die Anleihe bei +65 bps über Mid Swap, was einem Emissionspreis von 99,25% entsprochen habe.

Deutlich schwerer sei mit einem Volumen von 930 Mio. EUR der neue Bond von Eutelsat gewesen. Der französische Satellitenbetreiber habe eine 7-jährige Anleihe (ISIN FR0011660596 / WKN A1ZA71) begeben, die einen Kupon von 2,625% aufweise. Gepreist worden sei die Anleihe bei +135 bps über Mid Swap. Damit sei der Emissionspreis bei 99,289% fixiert worden.

Der italienische Energieversorger A2A S. p. A. habe sich mittels einer 9-jährigen Anleihe 500 Mio. EUR am Kapitalmarkt geholt. Der Bond trage einen Kupon von 3,625% und sei bei +190 bps über Mid Swap gepreist worden. Das habe einem Emissionspreis von 99,561% entsprochen. Dieser Bond werde allerdings aus abwicklungstechnischen Gründen nicht an deutschen Börsen handelbar sein.

Mit einem geringeren Kupon in Höhe von 2,875% hätten sich die Anleger bei dem finnischen Versorger Elenia zufrieden gegeben. Die 7-jährige Anleihe (ISIN XS1005068587 / WKN A1ZA8D) sei bei 99,837% und somit bei +133 bps über Mid Swap gepreist worden.

Und ewig ziehe die Troika Richtung Athen. Diesmal stehe für das Trio aus EU-Kommission, Internationalem Währungsfonds (IWF) und EZB das Thema der Privatisierung oder möglicher Schließungen der staatlich kontrollierten Munitions- und Waffenfabriken auf der Agenda. Es seien immer neue Varianten des inzwischen eingespielten Rituals.

Die Troika mache Druck, damit Athen bei seinem Sparkurs nicht nachlasse. Die Regierung verspreche Besserung, und am Ende rutsche Griechenland immer tiefer in die Rezession. Dabei sei es um den einst vom IWF geforderten Schuldenschnitt ziemlich still geworden. Kein Wunder, schließlich würden die 250 Mrd. Euro an griechischen Staatsschulden nahezu ganz den Rettungsschirmen EFSF und ESM gehören.

Immerhin, der Sparhaushalt 2014, den Athen nun beschlossen habe, sehe ein homöopathisches Wachstum von 0,6% vor. Das sei angesichts des erfolgten Absturzes der griechischen Wirtschaft nicht mehr als ein Tropfen Ouzo auf den heißen Stein. Vielleicht werde ja demnächst das Sprichwort, von den Eulen, die man nach Athen trage, umgewandelt in "die Troika, die nach Athen zieht".

In Irland, wo es keine Staatsschuldenkrise, sondern eine Schuldenkrise der Banken gegeben habe, signalisiere man indessen Entwarnung. Der Musterschüler in Sachen Krisenmanagement klappe den Rettungsschirm zu und werde sich von nun an wieder eigenständig am Kapitalmarkt bewegen. Knapp 18 Mrd. Euro Hilfsmittel seien nach Dublin überwiesen worden. Nun würden die Iren auf eine Verbesserung ihres Ratings von "Ba1" durch Moody's hoffen.

Nachdem am vergangenen Dienstag ein US-Bundesrichter der Stadt Detroit Gläubigerschutz zugesprochen habe, sei der größte kommunale Konkursfall der amerikanischen Geschichte amtlich. Dieses Schicksal treffe in ähnlicher Art und Weise allerdings auch auf deutsche Städte zu. Nach einer Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young drohe immer mehr deutschen Städten die Zahlungsunfähigkeit. Zu Zeiten sprudelnder Steuereinnahmen hätten sich viele Kommunen übernommen und würden nun mit den Spätfolgen kämpfen.

Allerdings würden sich das amerikanische und das deutsche Insolvenzrecht deutlich unterscheiden. In Deutschland wäre ein Eingreifen der Länder und des Bundes vorprogrammiert und würde eine Pleite abwenden. Die Situation vieler Gemeinden, Kommunen und Städte werde durch die im Grundgesetz festgeschriebene Schuldenbremse in naher Zukunft noch verstärkt.

Viele Bundesländer seien gezwungen, die Zahlungen an die Kommunen zu kürzen, was wiederum deren Finanznot verschärfe. Damit beiße sich die Katze in den Schwanz! Im Falle des finanziellen Super-GAUs wären allerdings Länder und Bund wieder im Spiel. Also warum nicht bereits vorher helfen statt Gelder nur an andere europäische Partner weiterzuleiten, während im Inneren eine Zeitbombe ticke und der Unmut der Bürger wachse?

An den Adventskalendern dürfe heute das zwölfte Türchen geöffnet werden. Die halbe Strecke zum Heiligen Abend liegt also hinter uns, aber gleichzeitig ist erst der halbe Weg zum Stall von Bethlehem geschafft, so die Analysten der Baader Bank. An den Finanzmärkten stelle sich die "stade" Zeit jedoch noch nicht ein, denn zu viele Ereignisse stünden noch an.

Zwischen der EZB-Sitzung am vergangenen Donnerstag und der FED-Sitzung in der kommenden Woche versuch(t)en die Marktteilnehmer die konjunkturellen Daten aus Euroland und Übersee zu interpretieren und eine Tendenz der Märkte zum Jahresende zu erkennen, so die Analysten der Baader Bank.

Die Schwierigkeit in diesem Jahr bestehe nun allerdings darin, dass zu einem Zeitpunkt, an dem normalerweise kein Händler freiwillig Positionen eingehe, Entscheidungen anstünden, die eventuell zum Handeln zwingen würden. Hierbei denke man insbesondere an das Tapering. Aber auch die Lage in der Ukraine und deren Folgen für Europa könnten eine Neubewertung erforderlich machen.

In solchen Zeiten lohne sich stets auch ein Blick auf die Charttechnik. Hierbei seien Widerstände im Bereich um 140,70% (mehrere Hochs im September und Oktober 2013), sowie um die psychologisch wichtige Marke von 141,00% zu erkennen. Als Unterstützung habe sich der Bereich um 139,60% herausgebildet.

In Europa mache sich am Kapitalmarkt inzwischen die vorweihnachtliche Ruhe breit. So seien von den meisten Staaten nur noch Geldmarktpapiere zum Kauf angeboten worden. Lediglich Österreich habe zwei Altemissionen mit Restlaufzeiten von 9 und 21 Jahren um insgesamt ca. 1,6 Mrd. EUR aufgestockt und auch in Deutschland sei das Gesamtvolumen der aktuellen Bundesschatzanweisungen (ISIN DE0001137446 / WKN 113744) um 5 Mrd. EUR auf insgesamt 10 Mrd. EUR erhöht worden.

Die Zuteilung der 1,7-fach überzeichneten 2-jährigen Wertpapiere sei bei einer Durchschnittsrendite von 0,21% erfolgt. Dies bedeute einen deutlichen Anstieg gegenüber der Auktion vom 13. November des Jahres. Zum damaligen Zeitpunkt hätten lediglich 0,10% als Rendite geboten werden müssen. Sicherlich würden viele Staaten der Eurozone gerne solche Refinanzierungskosten erzielen, aber dennoch bedeute dieses Ergebnis eine Verdoppelung der Kosten für zweijährige Wertpapiere der besten Bonität.

Wir steuern zielsicher auf das Weihnachtsfest zu, doch bis zur Bescherung müssen wir uns noch etwas gedulden, so die Analysten der Baader Bank. Da gehe es den Anlegern am Devisenmarkt besser, denn die europäische Gemeinschaftswährung beschere ihnen bereits jetzt schon gute Laune.

Auf die vergangenen Handelstage gesehen habe sich die Einheitswährung gegenüber dem US-Dollar stetig verbessern können und sei in der Spitze bis auf 1,3810 USD geklettert. Ein Grund dafür seien die unterschiedlichen Spekulationen über die Geldpolitik der Notenbanken. Darüber hinaus seien viele Marktteilnehmer zum Jahresende bestrebt ihre Positionen glattzustellen und würden im Zweifelsfall Euro nachfragen.

Somit zeige sich der Euro stabil, jedoch sei es ihm noch nicht gelungen, sich über der wichtigen Marke von 1,38 USD zu etablieren. Ein Blick auf die Kurstafeln zeige den Analysten aktuell einen Devisenkurs von 1,385 USD.

Einen weiteren Erfolg habe die Einheitswährung im Vergleich zur Türkischen Lira verbucht, denn mit 2,8201 TRY sei ein neues All-Time-High erreicht gewesen.

Auch wenn zum Jahresende die Handelsaktivität merklich abnehme, seien dennoch in diversen Fremdwährungsanleihen verstärkt Umsätze zu verzeichnen gewesen. Dazu hätten Anleihen auf Norwegische Kronen, Australische Dollar, US-Dollar sowie Türkische Lira gezählt.

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Der Vorsitzende des Aufsichtsrats ist Dr. Horst Schiessl. Die Mitglieder des Vorstands sind Uto Baader (Vorsitzender), Nico Baader, Dieter Brichmann und Dieter Silmen. (12.12.2013/alc/a/a)