Rendite muss jeder für sich persönlich definieren, Anleger weichen auf Währungsanleihen aus


19.12.13 16:39
Baader Bank

Unterschleissheim (www.anleihencheck.de) - Es begab sich zu einer Zeit, da erhielt man noch gute Zinsen zu vertretbaren Risiken, die sogar die Inflation ausgleichen konnten, so Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank.

Dies sei längst Vergangenheit. Als Rendite bezeichne man immer noch die durchschnittliche jährliche Verzinsung des eingesetzten Kapitals. Doch der Begriff Rendite könne in Zeiten niedriger Kapitalmarktzinsen durchaus auch bedeuten, dass man mit seinem Kapital die eigene Lebensqualität erhöhe, indem man etwa Haus oder Wohnung renoviere. Aber auch die Investition in die eigene Bildung oder die der Kinder und Enkel könne ein lohnendes Ziel sein.

Durch eine gezielte Investition in die Zukunft könne unter Umständen mehr geschaffen werden, als wenn man in den aktuell risikobehafteten Märkten dem aus Harry Potter bekannten "Goldenen Schnatz" hinterher jage. Oftmals würden in diesem Atemzug auch Aktien und Immobilien als lohnende Objekte genannt.

Aber insbesondere beim "Betongold" würden die Preise in Ballungsgebieten weiterhin bestens die Korrelation zwischen Angebot und Nachfrage verdeutlichen. Eine Immobilie am falschen Ort könne zum Hemmschuh werden, und die "guten" Immobilien hätten einen Preisaufschlag vollzogen, den man zwar ob der niedrigen Zinsen für finanzierbar halten möge, aber dadurch müsse oft die private Altersvorsorge drastisch eingeschränkt werden.

Bei einer Halbierung der Zinssätze könne man schließlich das Doppelte an Kapital aufnehmen und trotzdem die monatliche Zinsbelastung konstant halten. Dieser Zusammenhang sei in einer freien Marktwirtschaft allerdings auch für manchen Preisanstieg bei Immobilien verantwortlich.

Dennoch werde die Tilgung der Darlehenssumme oft vernachlässigt, die selbstverständlich bei gleichem prozentualem Ansatz auch wesentlich länger dauere. Hier würden sich Verschiebungen von der Altersvorsorge hin zum Konsum ergeben. Das sei aber mit Vorsicht zu genießen. Denn auch im Alter brauche man ein Dach über dem Kopf, und ein Verkauf mit gleichzeitiger räumlicher Veränderung könne dann durchaus problematisch werden.

Somit werde beispielhaft deutlich, dass jeder Investor eine eigene Definition des Begriffs Rendite finden müsse. Die anstehenden Feiertage würden sich anbieten, sich zurückzulehnen und sich über die vielfältigen Themen Gedanken zu machen.

Die Amerikanische Notenbank (FED) werde ab Januar 2014 das bisherige Anleihenankaufprogramm um 10 Mrd. US-Dollar auf vorerst 75 Mrd. US-Dollar reduzieren. Dies sei das Ergebnis der gestrigen Notenbanksitzung gewesen. Überraschend sei dieser Beschluss nicht gewesen, denn nach der faktischen Einigung in punkto Verschuldungsgrenze und vor dem Machtwechsel zur als geldpolitische Taube geltenden Janet Yellen sei jetzt der richtige Zeitpunkt gewesen, die Märkte auf den Kurswechsel einzuschwören.

Die gleichzeitige Festschreibung der Arbeitslosenquote bei 6,5% als Maß aller Dinge, belasse die Märkte in einem ruhigen Fahrwasser und werde keine unüberlegten Reaktionen hervorrufen. Mit der Reduzierung um lediglich 10 Mrd. US-Dollar könne eher von einer homöopathischen Dosierung gesprochen werden, denn über die weiteren Schritte könne nun die neue FED-Präsidentin zusammen mit Ben Bernanke auf der Sitzung am 29. Januar 2014 anlässlich der Zepterübergabe beschließen.

Zum 1. Februar werde dann offiziell der Wechsel vollzogen. Bis zu diesem Zeitpunkt würden auch die Marktteilnehmer erkannt haben, dass nichts so heiß gegessen werde wie es gekocht worden sei. Mit dieser Entscheidung und der weiteren monatlichen Reduzierung würden die Märkte gut leben können. Flankierend würden dann gegebenenfalls andere Notenbanken - falls notwendig - in die Märkte eingreifen. Zu maßlos steigenden Zinsen werde es also nicht kommen. Dieser Traum der Investoren sei ausgeträumt!

Angesichts mangelnder Alternativen würden sich Anleger verstärkt an Währungsanleihen in Türkische Lira und Brasilianische Real wagen. So habe in dieser Woche eine Medium Term Note (ISIN XS0784911835 / WKN A1G44H) der Volkswagen Financial Services im Mittelpunkt des Interesses gestanden. Der Bond, der in Türkischer Lira notiere, rentiere bei einer Laufzeit bis 5/2014 mit rund 7,45%.

Umgekehrt seien auch auf Euro lautende Anleihen des türkischen Staates gefragt gewesen - etwa ein Bond mit einer Rendite von ca. 2,55%, der bis 2/2017 laufe und sich nach seinem Jahrestief Ende Juli von 105,59% wieder auf ein Niveau von 108,60% hochgearbeitet habe.

Im Fokus hätten in dieser Woche auch zwei auf Brasilianische Real lautende Anleihen (ISIN XS0754679669 / WKN A1K0WU; ISIN XS0875150871 / WKN A1RE8Z) der KfW gestanden, die mit Renditen von 9,14% und 9,34% bis 3/2015, beziehungsweise 3/2016 laufen würden. Auch diese Bonds hätten sich seit ihren Jahrestiefständen im Juli wieder leicht erholt. Ein weiterer Fremdwährungsbond, der auf den Kauflisten gestanden habe, sei eine auf US-Dollar lautende Anleihe (ISIN XS0808758196 / WKN A1G7QA) der Ukraine gewesen, die bei einer Rendite von ca. 9,25% bis 7/2017 laufe. Wohlgemerkt, das Währungsrisiko sei bei solchen Anleihen immer mit zu berücksichtigen und nicht zu unterschätzen.

Aufgrund der vorweihnachtlichen Ruhe am Primärmarkt würden derzeit die Anleger die Zeit nutzen, um sich mit dem hochverzinslichen Markt für Mittelstandsanleihen zu befassen, bei dem der Begriff Mittelstand im Gegensatz zu sonstigen Vorstellungen leider nicht immer für Qualität stehe. Anlass dafür seien die nicht abreißenden Hiobsbotschaften gewesen, die in diesem Monat von der Pleite des Münchner Personaldienstleisters HKW und einer Umtauschaktion von ATU geprägt gewesen seien. ATU zahle einen ihrer Bonds gar nicht zurück und tausche zwei andere in Anteile der Gesellschaft um.

Unterm Strich lande damit nach Berechnungen der Ratingagentur Scope fast jeder achte Euro, den Anleger in Mittelstandsanleihen stecken würden, bei einer Pleitefirma. Dass der Markt für diese Art von Minibonds kein Selbstläufer mehr sei, zeige auch der Umstand, dass in diesem Jahr 23% der angestrebten Volumina nicht erreicht worden seien. Die Anleger würden offenbar nicht mehr blind jedes Papier zeichnen, das mit einem hochverzinslichen Kupon ausgestattet sei. Es sei also höchste Zeit für die Beteiligten, sich zu überlegen, wie man die Minibonds mit größeren Sicherheiten ausstatten könnte. Denn der Markt sei in diesem Jahr an einem Scheideweg angekommen.

Wie es gehen könne, würden Projektentwickler und Immobiliengesellschaften zeigen, bei denen Sicherheiten für ihre Bonds fast schon zum Standard zählen würden. Ansonsten drohe eine zweite Dotcom-Blase, denn die gesunde Mitte fehle. Bei ca. 1,84% Rendite für eine zehnjährige deutsche Staatsanleihe würden sich viele Anleger über 3% für eine vernünftig besicherte fünfjährige Anleihe des gesunden Mittelstands (der Säule unserer Wirtschaft) erfreuen. Aber Zinssätze von 7% und mehr würden Investoren hellhörig werden lassen.

Bundesbank-Vizepräsidentin Sabine Lautenschläger solle Nachfolgerin von Jörg Asmussen im Direktorium der Europäischen Zentralbank (EZB) werden. Sie dürfte die Richtige sein, um eine strikte Trennung zwischen Bankenregulierung und Geldpolitik durchzusetzen. Als Anhängerin einer ordnungspolitischen Linie in der Geldpolitik könne sie vielleicht auch EZB-Präsident Mario Draghi Paroli bieten, wenn dieser seine unorthodoxe Geldpolitik weiter zu verfolgen gedenke.

Dennoch müsse man sehen, dass mit Asmussen der dritte deutsche Notenbanker innerhalb von zwei Jahren im Zusammenhang mit der EZB hinschmeiße. Sowohl Jürgen Stark, Ex-Chefvolkswirt der EZB, als auch Bundesbankchef Axel Weber hätten 2011 ihre Ämter niedergelegt, weil die deutsche Position in Brüssel nur schwer zu vermitteln gewesen sei. Viel Erfolg, Frau Lautenschläger!

Diese Frage stelle sich schon seit geraumer Zeit. Anfangs sei es stets das gebetsmühlenartige "das schaffen wir schon" gewesen, anschließend sei das Splitten in Nord- und Süd-Euro ein Thema gewesen und zuletzt sei vom ifo-Chef Hans-Werner Sinn sogar das Auseinanderbrechen der Eurozone durch den Austritt einzelner Staaten als mögliche Konsequenz aufgezeigt worden.

Diese Sichtweise habe nun neue Nahrung erhalten, denn der EZB-Direktor Benoit Coeure habe endlich einmal den Mut gehabt, das auszusprechen, was viele Beobachter der Euro-Szene schon lange bemerken würden, nämlich die Tendenz zur Renationalisierung. Schenke man den Worten des Notenbankers Glauben, dann werde sich an der Frage der Umkehrung dieses Prozesses die Zukunft der Eurozone entscheiden. Ziehen weiterhin die Anleger, Banken und Investoren ihre Gelder aus anderen Euroländern ab und investieren verstärkt im eigenen Land, dann ist das Ende der uns bisher bekannten Eurozone über kurz oder lang besiegelt, so die Analysten der Baader Bank.

Wolle man dem Euro eine Chance geben, so müsse dieses verhindert werden. Einen Stimmungstest der besonderen Art würden die EZB-Verantwortlichen zwischen dem 22. und dem 25. Mai 2014 bei der achten Europawahl erhalten. Die Wahlbeteiligung werde als eindeutiges Indiz für die Stimmung "Pro oder Contra Brüssel" zu interpretieren sein.

Die magische Zahl 5 lasse grüßen. Nur noch fünfmal werden wir wach und dann ist wieder Weihnachtstag, so die Analysten der Baader Bank. Aber es seien auch nur noch fünf Handelstage bis Jahresende und fünf Themen, die die Börsianer bewegen würden: Die Einigung im US Haushaltsstreit befinde sich auf der Zielgerade; Griechenland erfülle die Voraussetzungen für die Auszahlung einer weiteren Kredittranche; Der Einkaufsmanagerindex für die Euro-Zone steige weiter an; Im Streit um die Bankenunion hätten sich die Finanzminister der Euro-Staaten auf den kleinsten/größten gemeinsamen Nenner geeinigt; Die FED beschließe den Beginn des Taperings.

Bisher habe der Euro-Bund-Future - unbeeindruckt von diesen Themen - größtenteils in einer Range zwischen ca. 140,00% und 140,60% ohne nennenswerte Impulse vor sich hin gedümpelt. Das könnte sich heute allerdings ändern. Aktuell notiere das Rentenbarometer bei 139,95%.

Bei einem Blick auf die Charttechnik sei der Widerstand um den Bereich von 140,70% (mehrere Hochs im September und Oktober 2013) weiterhin intakt. Ergänzt werde er um die psychologisch wichtige Marke von 141,00%, und als erste nennenswerte Unterstützung habe sich der Bereich um 139,60% herausgebildet.

Auf den Deutschen sei doch einfach Verlass! Im Werbespot der Deutschen Lufthansa äußere sich ein Franzose über die Deutschen: "Der Deutsche ist immer so genau." Am Kapitalmarkt würden auch die Investoren diese Verlässlichkeit schätzen. Und aus diesem Grund werde stets sehnsüchtig der Emissionsplan des Bundes für das kommende Jahr erwartet. Und gestern sei es dann soweit gewesen. Planungssicherheit werde also groß geschrieben und eine auf den Tag genau festgelegte Terminierung sei das Markenzeichen der Deutschen. Meine Herr Draghi auch das, wenn er von einer Vorbildfunktion Deutschlands spreche? Es würde den Finanzmärkten in Europa gut zu Gesicht stehen!

Bei genauerer Analyse falle auf, dass sich an den Produkten selbst nichts verändere, aber sehr wohl die Volumina der einzelnen Gattungen reduziert würden. Somit ergebe die Vorausschau auf die Emissionen des Bundes und seiner Sondervermögen im Jahr 2014 ein Volumen von 205 Mrd. EUR. Im Vorjahr habe sich die Planung noch auf 250 Mrd. EUR belaufen. Diese Reduzierung sei aber auch in den geringeren Tilgungen des Bundes und seiner Sondervermögen (in 2014: 196,3 Mrd. EUR nach 215,4 Mrd. EUR in 2013) und in der geringeren Zinslast (in 2014: 29,3 Mrd. EUR nach 33,5 Mrd. EUR in 2013) begründet.

Das Jahr 2013 neige sich allmählich dem Ende zu und die vorweihnachtliche Ruhe mache sich nun auch am Devisenmarkt bemerkbar. Wagen wir einen kurzen Rückblick auf das Jahr, so hatte der Euro natürlich seine Höhen und Tiefen, so die Analysten der Baader Bank. In Zahlen bedeute dies, dass Anfang April ein Low mit 1,2748 USD erreicht worden sei. In der Folge habe die Einheitswährung jedoch Stärke bewiesen bzw. sei stark geredet worden (Währungskrieg), um Ende Oktober mit 1,3882 USD das Jahreshoch zu markieren.

Nur noch wenige Handelstage trennen uns vom Jahr 2014 und es ist davon auszugehen, dass der Euro dabei keine neuen wichtigen Marken mehr setzen wird, so die Analysten der Baader Bank. Im Vorfeld der Feiertage zeige sich die Gemeinschaftswährung nach wie vor stabil und bewege sich - trotz der gestrigen FED-Entscheidung - in einem ruhigen Fahrwasser. Aktuell koste der Euro 1,3674 USD.

Wie in den Wochen zuvor bleibe die Landeswährung Australiens ihrem Trend treu und verliere gegenüber dem Euro weiter an Boden. Somit habe der Euro nicht nur erneut ein neues Jahreshoch erreicht, sondern mit 1,5527 AUD den höchsten Stand seit Anfang 2010 markiert.

Kurz vor Weihnachten seien dennoch einige Anleger aktiv und würden sich in ausgewählten Fremdwährungsanleihen engagieren. Auf der Wunschliste ganz oben stünden Anleihen auf Norwegische Kronen, Australische Dollar, US-Dollar, sowie Türkische Lira und Brasilianische Real.

Disclaimer

Die hier wiedergegebenen Publikationen, Kommentare oder sonstigen Beiträge wurden von den im Namen der Baader Bank AG Stellung nehmenden Autoren oder Kommentatoren sorgfältig zusammengestellt und beruhen zum Teil auf allgemein zugänglichen Quellen und Daten Dritter, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir keine Gewähr übernehmen können. Sie stellen eine Übersicht und Zusammenfassung ausgewählter Meldungen und Zahlen dar. Die Informationen stellen keine Anlageberatung, keine Anlageempfehlung und keine Aufforderung zum Erwerb oder zur Veräußerung dar.

Die Informationen wurden einzig zu Informations- und Marketingzwecken zur Verwendung durch den Empfänger erstellt. Sie stellen keine Finanzanalyse i.S. des § 34b WpHG dar und genügen deshalb nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht dem Verbot des Handelns vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen.

Es wird keine Gewähr für die Geeignetheit und Angemessenheit der dargestellten Finanzinstrumente sowie für die wirtschaftlichen und steuerlichen Konsequenzen einer Anlage in den dargestellten Finanzinstrumenten und für deren zukünftige Wertentwicklung übernommen. Die in der Vergangenheit erzielte Performance ist kein Indikator für zukünftige Wertentwicklungen. Bitte beachten Sie, dass Aussagen über zukünftige wirtschaftliche Entwicklungen grundsätzlich auf Annahmen und Einschätzungen basieren, die sich im Zeitablauf als nicht zutreffend erweisen können. Es wird daher dringend geraten, unabhängigen Rat von Anlage- und Steuerberatern einzuholen.

Durch das Zurverfügungstellen dieser Informationen wird der Empfänger weder zum Kunden der Baader Bank AG, noch entstehen der Baader Bank AG dadurch irgendwelche Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten dem Empfänger gegenüber, insbesondere kommt kein Auskunftsvertrag zwischen der Baader Bank AG und dem Empfänger dieser Informationen zustande.

Es wird darauf hingewiesen, dass die Baader Bank an fünf deutschen Börsen als Skontroführer tätig ist und es möglich ist, dass das Institut in den beschriebenen Anlageinstrumenten eigene Positionen hält. Dieser Aspekt kann Einfluss auf die Informationen haben. Bitte beachten Sie auch die Ausführungen in dem Dokument "Umgang mit Interessenkonflikten bei der Baader Bank Aktiengesellschaft" das Sie unter www.baaderbank.de abrufen können.

Der Versand oder die Vervielfältigung dieses Dokuments ist ohne die vorherige schriftliche Zustimmung der Baader Bank AG nicht gestattet. Dieses Dokument enthält möglicherweise Links oder Hinweise auf die Webseiten von Dritten, welche von der Baader Bank AG nicht kontrolliert werden können und daher kann die Baader Bank AG keine Verantwortung für den Inhalt von solchen Webseiten Dritter oder darin enthaltenen weiteren Links übernehmen.

Copyright ©: Veröffentlicht von Baader Bank AG, Weihenstephaner Straße 4, 85716 Unterschleißheim, Deutschland.

Baader Bank AG ist eine Aktiengesellschaft nach dem Recht der Bundesrepublik Deutschland mit Hauptgeschäftssitz in München. Baader Bank AG ist beim Amtsgericht in München unter der Nummer HRB 121537 eingetragen und wird beaufsichtigt von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Marie-Curie-Straße 24-28, 60439 Frankfurt am Main und Graurheindorfer Straße 108, 53117 Bonn. Die Umsatzsteueridentifikationsnummer von Baader Bank AG ist DE 114123893.

Der Vorsitzende des Aufsichtsrats ist Dr. Horst Schiessl. Die Mitglieder des Vorstands sind Uto Baader (Vorsitzender), Nico Baader, Dieter Brichmann und Dieter Silmen. (19.12.2013/alc/a/a)