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Die Niederlande stocken 0% Fixzinsanleihe 2022 auf
24.01.17 09:34
Raiffeisen Bank International AG
Wien (www.anleihencheck.de) - Die Niederlande planen heute die Aufstockung einer Fixzinsanleihe (ISIN NL0011896857 / WKN A1VPZX) mit Laufzeit bis Januar 2022, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI).
Das Papier sei mit einem Kupon von 0% ausgestattet und solle zwischen EUR 2 Mrd. und 3 Mrd. einbringen.
Im Euroraum stehe heute die Schnellschätzung für den Einkaufsmanagerindex im Verarbeitenden Gewerbe sowie im Dienstleistungsbereich an. Die Analysten der RBI rechnen für den Euroraum, Frankreich und Deutschland mit einer leichten Stimmungseintrübung im Verarbeitenden Gewerbe. Im Dienstleistungssektor sollte sich die Stimmung dagegen durch die Bank etwas aufgehellt haben.
In den USA stünden Daten aus der zweiten Reihe zur Veröffentlichung an. Am interessantesten dürfte noch die vorläufige Schätzung des Markit Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe sein. Spannend sei die Frage, ob sich der seit der Wahl des neuen US-Präsidenten Donald Trump zu beobachtende Stimmungsaufschwung in der Industrie fortgesetzt habe oder ob sich bei den Unternehmen ähnlich der Finanzmärkte langsam Ernüchterung breit mache.
US-Präsident Donald Trump habe gestern ein weiteres seiner Wahlversprechen umgesetzt: Er habe den Ausstieg der USA aus dem Transpazifischen Handelsabkommen TPP unterzeichnet. Das Abkommen sei als Gegengewicht zur Dominanz Chinas im transpazifischen Handel gedacht gewesen. Nun könnte es aber sein, dass ausgerechnet China der große Profiteur des amerikanischen Rückzugs werde. Unter den verbleibenden elf Unterzeichnerstaaten gebe es Überlegungen, nun China statt der USA in das Abkommen aufzunehmen. (24.01.2017/alc/a/a)
Das Papier sei mit einem Kupon von 0% ausgestattet und solle zwischen EUR 2 Mrd. und 3 Mrd. einbringen.
In den USA stünden Daten aus der zweiten Reihe zur Veröffentlichung an. Am interessantesten dürfte noch die vorläufige Schätzung des Markit Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe sein. Spannend sei die Frage, ob sich der seit der Wahl des neuen US-Präsidenten Donald Trump zu beobachtende Stimmungsaufschwung in der Industrie fortgesetzt habe oder ob sich bei den Unternehmen ähnlich der Finanzmärkte langsam Ernüchterung breit mache.
US-Präsident Donald Trump habe gestern ein weiteres seiner Wahlversprechen umgesetzt: Er habe den Ausstieg der USA aus dem Transpazifischen Handelsabkommen TPP unterzeichnet. Das Abkommen sei als Gegengewicht zur Dominanz Chinas im transpazifischen Handel gedacht gewesen. Nun könnte es aber sein, dass ausgerechnet China der große Profiteur des amerikanischen Rückzugs werde. Unter den verbleibenden elf Unterzeichnerstaaten gebe es Überlegungen, nun China statt der USA in das Abkommen aufzunehmen. (24.01.2017/alc/a/a)


