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Investmentidee: Ein Korb voll glänzender Goldminenaktien - Anleiheanalyse
17.10.25 10:00
Bank Vontobel Europe AG
München (www.anleihencheck.de) - Für Vontobel sich die Aktie von Barrick Mining (ISIN CA0679011084/ WKN 870450), Newmont (ISIN US6516391066/ WKN 853823) und Kinross Gold (ISIN CA4969024047/ WKN A0DM94) Investmentideen und die Bank Vontobel Europe AG liefert Vorschläge, wie Anleger mit Anleihen von dieser Einschätzung profitieren können.
Gold habe die Menschen schon seit dessen erster Entdeckung fasziniert. Die Seltenheit sowie die begrenzte Verfügbarkeit seien die ideale Voraussetzung für seine Funktion als Wertaufbewahrungsmittel gewesen. Im Gegensatz zu traditionellen Währungen, die von Zentralbanken gedruckt und ausgegeben werden, habe Gold einen festgelegten Bestand. Laut World Gold Council seien bis Ende 2024 rund 216.265 Tonnen abgebaut worden. Jedes Jahr kämen laut Schätzungen zwischen 2.500 bis 3.000 Tonnen Gold hinzu. Früher habe Gold als Grundlage für Währungen gedient und sei bis ins 20. Jahrhundert zentraler Bestandteil des internationalen Währungssystems (Goldstandard) gewesen. So sei der Goldstandard ab 1870 in vielen Industrieländern etabliert gewesen, sei aber während des Ersten Weltkriegs und der Weltwirtschaftskrise schrittweise aufgegeben worden. Noch heute würden viele Zentralbanken dieser Welt große Goldreserven halten, laut Schätzungen rund 17% des Bestandes (Quelle: pro aurum).
Gold müsse überwiegend aus Bergbau unter Verwendung von aufwändigen Verfahren gewonnen werden. Bei einer der Methoden, der Cyanidlaugung, werde das geförderte Golderz zu feinem Sand gemahlen und anschließend mit einer Natriumcyanid-Lösung gemischt. Diese Flüssigkeit setze das Gold frei, und das isolierte Gold könne danach raffiniert werden. Neben der eigenen betriebswirtschaftlichen Tätigkeit sei einer der wesentlichen Treiber für die Kursentwicklung von Goldminenaktien die Entwicklung des Goldpreises. Dieser werde von einer Vielzahl wirtschaftlicher Faktoren beeinflusst, darunter wirtschaftliche Unsicherheit, steigende Inflationsraten, Zinsänderungen und die Stärke des US-Dollars. In der Vergangenheit sei in Zeiten von Rezessionen, Inflation oder geopolitischen Spannungen die Nachfrage nach Gold gestiegen. Wachsende geopolitische Spannungen hätten den Goldmarkt im Jahr 2025 geprägt. Anhaltende Konflikte zwischen Wirtschaftsmächten sowie Unsicherheit durch Kriege trieben die Nachfrage nach physischem Gold weiter an. Auf diese Weise habe der Goldpreis im Jahr 2025 neue Höhen erlebt und habe im Oktober 2025 ein neues Allzeithoch markiert.
Im Wesentlichen könnten Goldminen-Aktien in produzierende Minenunternehmen und Explorationsunternehmen unterteilt werden. Während produzierende Minenfirmen Gold fördern würden und Einnahmen aus dem Verkauf erzielen würden, würden sich Explorationsunternehmen auf die Suche nach neuen Goldvorkommen konzentrieren. Der Wert von Goldminenaktien hänge dabei nicht nur vom Goldpreis selbst, sondern auch von der Effizienz und Rentabilität des Unternehmens ab. Hierfür würden Produktionsfaktoren wie die mit der Produktion verbundenen Kosten, die geografische Lage der Mine sowie die finanzielle "Fitness" des Unternehmens eine entscheidende Rolle spielen.
Eine der Besonderheiten von Goldminenaktien sei deren besondere Wirkung im Vergleich zum Goldpreis. Wenn der Goldpreis nämlich steige, könnten die Gewinne eines Goldminenunternehmens überproportional zunehmen, da die Produktionskosten in der Regel konstant blieben. Diese Art von "Hebelwirkung" könne zu höheren Renditen führen, birge jedoch auch entsprechende Risiken bei fallenden Goldpreisen. Ein weiteres Merkmal sei die Möglichkeit zur Diversifikation, denn Goldminenaktien böten eine tendenziell geringere Korrelation mit anderen, traditionellen Anlageklassen (Quelle: Captrader).
Goldminenaktien bärgen aber auch Risiken. Eines der größten Risiken könne die erhöhte Volatilität sein. Goldminenaktien würden oft stärker auf Veränderungen des Goldpreises als das Edelmetall selbst reagieren. Ungünstige Marktphasen, geopolitische Ereignisse und wirtschaftliche Unsicherheiten könnten zu Kursschwankungen führen. Ein weiteres Risiko seien die hohen Betriebskosten und die Komplexität des Goldabbaus. Probleme wie steigende Produktionskosten, Umweltauflagen, Arbeitskonflikte oder Naturkatastrophen könnten die Rentabilität eines Unternehmens erheblich beeinträchtigen. Hinzu kämen geopolitische Risiken, da viele Goldminen in politisch instabilen Regionen lägen. Änderungen in der Gesetzgebung, Steuerpolitik oder lokale Konflikte könnten die Geschäftstätigkeit beeinträchtigen. Jedoch bärgen nicht alle Goldminen dieselben Risiken. Entscheidende Aspekte seien die Größe und Stabilität des Goldminenunternehmens. So böten große, etablierte Unternehmen wie Barrick Gold oder Newmont in der Regel mehr Stabilität im Vergleich zu risikoreicheren und kleineren Explorationsunternehmen. Ein weiterer entscheidender Faktor seien die Produktionskosten, die oft auch als "All-in Sustaining Costs" (AISC) bezeichnet würden. Niedrige Produktionskosten würden den Unternehmen dabei helfen, auch bei fallenden Goldpreisen profitabel und wirtschaftlich operativ zu arbeiten. Auch die geografische Diversifikation könne Vorteile bieten im Hinblick auf lokale Risiken in den Abbauländern.
Eine solide Bilanz, niedrige Verschuldung und positive Cashflows seien wichtige Indikatoren für die Stabilität eines Mining-Unternehmens. In den letzten Jahren hätten Goldminenaktien von steigenden Goldpreisen und einer erhöhten Nachfrage nach sicheren Anlagen profitiert.
Für Anleger, die bereit seien, die Volatilität und die spezifischen Risiken dieser Anlageklasse in Kauf zu nehmen, könnten Goldminen-Aktien eine spannende Möglichkeit sein, um indirekt von den Entwicklungen des Goldpreises zu profitieren.
Das in Denver, Colorado (USA) ansässige Newmont sei 1921 gegründet worden und sei das weltweit führende Goldunternehmen. Newmont verfüge über ein Portfolio an Vermögenswerten in preiswerten Bergbaugebieten wie Afrika, Australien, Lateinamerika, der Karibik, Nordamerika und Papua-Neuguinea. Es sei zudem der einzige Goldproduzent, der im S&P 500® Index gelistet sei. Das Unternehmen habe in den letzten Jahren seine Produktionskosten gesenkt, was in Zeiten steigender Goldpreise zu höheren Margen führen könnte.
Barrick Mining sei 1983 gegründet worden und habe seinen Hauptsitz in Toronto, Kanada. Es gehöre zu den größten Goldproduzenten der Welt. Im Jahr 2018 habe Barrick Gold mit Randgold Resources fusioniert, was dem Unternehmen eine stärkere Präsenz in Afrika und eine verbesserte operative Effizienz verschafft habe. Es investiere zudem kontinuierlich in neue Minenprojekte und habe sich das Ziel gesetzt, seine Produktion in den nächsten Jahren weiter auszubauen.
Kinross Gold betreibe Minen in verschiedenen Ländern, darunter die USA, Brasilien, Chile, Ghana und Russland (obwohl die russischen Aktivitäten in den letzten Jahren aufgrund geopolitischer Entwicklungen reduziert worden seien). Kinross sei bekannt für seine Diversifikation und globale Präsenz und verfolge eine Strategie der operativen Effizienz und Kostenkontrolle, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Außerdem lege es Wert auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung in den Regionen, in denen es tätig sei.
Eine Investmentidee sei zum Beispiel die Aktienanleihe (ISIN DE000VG43PB4/ WKN VG43PB) auf die Barrick Mining-Aktie. Diese sei mit einem Basispreis von 17,69 USD und einem Kupon p.a. von 7,75% ausgestattet. Die maximale Rendite p.a. belaufe sich auf 1,91%. Die Barriere befinde sich bei 14,15 USD (80,00%). Das Bezugsverhältnis betrage 56,52911. Bewertungstag sei der 19.12.2025.
Eine Investmentidee sei auch die Aktienanleihe (ISIN DE000VG7YG39/ WKN VG7YG3) auf die Newmont-Aktie. Diese sei mit einem Basispreis von 44,86 USD und einem Kupon p.a. von 8,35% ausgestattet. Die maximale Rendite p.a. belaufe sich auf 2,72%. Die Barriere befinde sich bei 35,89 USD (80,00%). Das Bezugsverhältnis betrage 22,29157. Bewertungstag sei der 20.03.2026.
Eine Investmentidee sei zudem die Aktienanleihe (ISIN DE000VH49MB6/ WKN VH49MB) auf die Kinross Gold-Aktie. Diese sei mit einem Basispreis von 25,16 USD und einem Kupon p.a. von 7,00% ausgestattet. Die maximale Rendite p.a. belaufe sich auf 7,34%. Die Barriere befinde sich bei 15,10 USD (60,00%). Das Bezugsverhältnis betrage 39,74563. Bewertungstag sei der 01.10.2026. (Analyse vom 16.10.2025) (17.10.2025/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Gold habe die Menschen schon seit dessen erster Entdeckung fasziniert. Die Seltenheit sowie die begrenzte Verfügbarkeit seien die ideale Voraussetzung für seine Funktion als Wertaufbewahrungsmittel gewesen. Im Gegensatz zu traditionellen Währungen, die von Zentralbanken gedruckt und ausgegeben werden, habe Gold einen festgelegten Bestand. Laut World Gold Council seien bis Ende 2024 rund 216.265 Tonnen abgebaut worden. Jedes Jahr kämen laut Schätzungen zwischen 2.500 bis 3.000 Tonnen Gold hinzu. Früher habe Gold als Grundlage für Währungen gedient und sei bis ins 20. Jahrhundert zentraler Bestandteil des internationalen Währungssystems (Goldstandard) gewesen. So sei der Goldstandard ab 1870 in vielen Industrieländern etabliert gewesen, sei aber während des Ersten Weltkriegs und der Weltwirtschaftskrise schrittweise aufgegeben worden. Noch heute würden viele Zentralbanken dieser Welt große Goldreserven halten, laut Schätzungen rund 17% des Bestandes (Quelle: pro aurum).
Gold müsse überwiegend aus Bergbau unter Verwendung von aufwändigen Verfahren gewonnen werden. Bei einer der Methoden, der Cyanidlaugung, werde das geförderte Golderz zu feinem Sand gemahlen und anschließend mit einer Natriumcyanid-Lösung gemischt. Diese Flüssigkeit setze das Gold frei, und das isolierte Gold könne danach raffiniert werden. Neben der eigenen betriebswirtschaftlichen Tätigkeit sei einer der wesentlichen Treiber für die Kursentwicklung von Goldminenaktien die Entwicklung des Goldpreises. Dieser werde von einer Vielzahl wirtschaftlicher Faktoren beeinflusst, darunter wirtschaftliche Unsicherheit, steigende Inflationsraten, Zinsänderungen und die Stärke des US-Dollars. In der Vergangenheit sei in Zeiten von Rezessionen, Inflation oder geopolitischen Spannungen die Nachfrage nach Gold gestiegen. Wachsende geopolitische Spannungen hätten den Goldmarkt im Jahr 2025 geprägt. Anhaltende Konflikte zwischen Wirtschaftsmächten sowie Unsicherheit durch Kriege trieben die Nachfrage nach physischem Gold weiter an. Auf diese Weise habe der Goldpreis im Jahr 2025 neue Höhen erlebt und habe im Oktober 2025 ein neues Allzeithoch markiert.
Im Wesentlichen könnten Goldminen-Aktien in produzierende Minenunternehmen und Explorationsunternehmen unterteilt werden. Während produzierende Minenfirmen Gold fördern würden und Einnahmen aus dem Verkauf erzielen würden, würden sich Explorationsunternehmen auf die Suche nach neuen Goldvorkommen konzentrieren. Der Wert von Goldminenaktien hänge dabei nicht nur vom Goldpreis selbst, sondern auch von der Effizienz und Rentabilität des Unternehmens ab. Hierfür würden Produktionsfaktoren wie die mit der Produktion verbundenen Kosten, die geografische Lage der Mine sowie die finanzielle "Fitness" des Unternehmens eine entscheidende Rolle spielen.
Eine der Besonderheiten von Goldminenaktien sei deren besondere Wirkung im Vergleich zum Goldpreis. Wenn der Goldpreis nämlich steige, könnten die Gewinne eines Goldminenunternehmens überproportional zunehmen, da die Produktionskosten in der Regel konstant blieben. Diese Art von "Hebelwirkung" könne zu höheren Renditen führen, birge jedoch auch entsprechende Risiken bei fallenden Goldpreisen. Ein weiteres Merkmal sei die Möglichkeit zur Diversifikation, denn Goldminenaktien böten eine tendenziell geringere Korrelation mit anderen, traditionellen Anlageklassen (Quelle: Captrader).
Goldminenaktien bärgen aber auch Risiken. Eines der größten Risiken könne die erhöhte Volatilität sein. Goldminenaktien würden oft stärker auf Veränderungen des Goldpreises als das Edelmetall selbst reagieren. Ungünstige Marktphasen, geopolitische Ereignisse und wirtschaftliche Unsicherheiten könnten zu Kursschwankungen führen. Ein weiteres Risiko seien die hohen Betriebskosten und die Komplexität des Goldabbaus. Probleme wie steigende Produktionskosten, Umweltauflagen, Arbeitskonflikte oder Naturkatastrophen könnten die Rentabilität eines Unternehmens erheblich beeinträchtigen. Hinzu kämen geopolitische Risiken, da viele Goldminen in politisch instabilen Regionen lägen. Änderungen in der Gesetzgebung, Steuerpolitik oder lokale Konflikte könnten die Geschäftstätigkeit beeinträchtigen. Jedoch bärgen nicht alle Goldminen dieselben Risiken. Entscheidende Aspekte seien die Größe und Stabilität des Goldminenunternehmens. So böten große, etablierte Unternehmen wie Barrick Gold oder Newmont in der Regel mehr Stabilität im Vergleich zu risikoreicheren und kleineren Explorationsunternehmen. Ein weiterer entscheidender Faktor seien die Produktionskosten, die oft auch als "All-in Sustaining Costs" (AISC) bezeichnet würden. Niedrige Produktionskosten würden den Unternehmen dabei helfen, auch bei fallenden Goldpreisen profitabel und wirtschaftlich operativ zu arbeiten. Auch die geografische Diversifikation könne Vorteile bieten im Hinblick auf lokale Risiken in den Abbauländern.
Eine solide Bilanz, niedrige Verschuldung und positive Cashflows seien wichtige Indikatoren für die Stabilität eines Mining-Unternehmens. In den letzten Jahren hätten Goldminenaktien von steigenden Goldpreisen und einer erhöhten Nachfrage nach sicheren Anlagen profitiert.
Das in Denver, Colorado (USA) ansässige Newmont sei 1921 gegründet worden und sei das weltweit führende Goldunternehmen. Newmont verfüge über ein Portfolio an Vermögenswerten in preiswerten Bergbaugebieten wie Afrika, Australien, Lateinamerika, der Karibik, Nordamerika und Papua-Neuguinea. Es sei zudem der einzige Goldproduzent, der im S&P 500® Index gelistet sei. Das Unternehmen habe in den letzten Jahren seine Produktionskosten gesenkt, was in Zeiten steigender Goldpreise zu höheren Margen führen könnte.
Barrick Mining sei 1983 gegründet worden und habe seinen Hauptsitz in Toronto, Kanada. Es gehöre zu den größten Goldproduzenten der Welt. Im Jahr 2018 habe Barrick Gold mit Randgold Resources fusioniert, was dem Unternehmen eine stärkere Präsenz in Afrika und eine verbesserte operative Effizienz verschafft habe. Es investiere zudem kontinuierlich in neue Minenprojekte und habe sich das Ziel gesetzt, seine Produktion in den nächsten Jahren weiter auszubauen.
Kinross Gold betreibe Minen in verschiedenen Ländern, darunter die USA, Brasilien, Chile, Ghana und Russland (obwohl die russischen Aktivitäten in den letzten Jahren aufgrund geopolitischer Entwicklungen reduziert worden seien). Kinross sei bekannt für seine Diversifikation und globale Präsenz und verfolge eine Strategie der operativen Effizienz und Kostenkontrolle, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Außerdem lege es Wert auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung in den Regionen, in denen es tätig sei.
Eine Investmentidee sei zum Beispiel die Aktienanleihe (ISIN DE000VG43PB4/ WKN VG43PB) auf die Barrick Mining-Aktie. Diese sei mit einem Basispreis von 17,69 USD und einem Kupon p.a. von 7,75% ausgestattet. Die maximale Rendite p.a. belaufe sich auf 1,91%. Die Barriere befinde sich bei 14,15 USD (80,00%). Das Bezugsverhältnis betrage 56,52911. Bewertungstag sei der 19.12.2025.
Eine Investmentidee sei auch die Aktienanleihe (ISIN DE000VG7YG39/ WKN VG7YG3) auf die Newmont-Aktie. Diese sei mit einem Basispreis von 44,86 USD und einem Kupon p.a. von 8,35% ausgestattet. Die maximale Rendite p.a. belaufe sich auf 2,72%. Die Barriere befinde sich bei 35,89 USD (80,00%). Das Bezugsverhältnis betrage 22,29157. Bewertungstag sei der 20.03.2026.
Eine Investmentidee sei zudem die Aktienanleihe (ISIN DE000VH49MB6/ WKN VH49MB) auf die Kinross Gold-Aktie. Diese sei mit einem Basispreis von 25,16 USD und einem Kupon p.a. von 7,00% ausgestattet. Die maximale Rendite p.a. belaufe sich auf 7,34%. Die Barriere befinde sich bei 15,10 USD (60,00%). Das Bezugsverhältnis betrage 39,74563. Bewertungstag sei der 01.10.2026. (Analyse vom 16.10.2025) (17.10.2025/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 100,69 € | 100,83 € | -0,14 € | -0,14% | 17.04./11:36 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE000VH49MB6 | VH49MB | 102,21 € | 94,76 € | |
Werte im Artikel




