Erweiterte Funktionen
Investmentidee: Accelleron - mit voller Kraft voraus - Anleiheanalyse
13.09.24 09:45
Bank Vontobel Europe AG
München (www.anleihencheck.de) - Für Vontobel ist die Aktie von Accelleron Industries eine Investmentidee und die Bank Vontobel Europe AG liefert Vorschläge, wie Anleger mit Anleihen von dieser Einschätzung profitieren können.
Accelleron, im Jahr 2022 durch eine Abspaltung vom schweizerisch-schwedischen ABB-Konzern entstanden, sei seit dem Börsengang eine Erfolgsgeschichte. Anfang August 2024 habe der Hersteller von Abgasturboladern für Dieselgroßmotoren zudem hervorragende Halbjahreszahlen veröffentlicht. Unter anderem habe das Unternehmen seinen Gewinn beinahe verdoppeln können - dieser sei um ganze 88,9 Prozent angestiegen. Profitieren können habe Accelleron dabei in erster Linie von einer hohen Nachfrage vonseiten der Reedereien. Viele Seetransporteure stünden unter Druck, ihre CO2-Emissionen zu reduzieren.
Lange bevor Accelleron als eigenständiges Unternehmen das Licht erblickt habe, sei im Jahr 1924 im aargauischen Baden (Schweiz) von Brown, Boveri & Cie., einer Vorgängerin der heutigen ABB, der erste kommerzielle Turbolader produziert worden. Dieser sei an die schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM) ausgeliefert worden. Dem Voraus sei ein Patent vom Schweizer Ingenieur Alfred Büchi aus dem Jahr 1905 gegangen, er gelte heute als Erfinder des Turboladers. Bei einem Turbolader handele es sich um ein Zusatzaggregat, welches in Verbrennungsmotoren aller Art zum Einsatz kommen könne. Ein Turbolader bewirke eine Steigerung der Leistung und Sparsamkeit eines Verbrennungsmotors, indem dem Motor stärker verdichtete Luft zugeführt werde, und somit der Verbrennungsprozess effizienter ausfalle.
1989 sei ABB Turbo Systems gegründet worden, die Abteilung der ABB, aus welcher 33 Jahre später per Spin-Off Accelleron entstanden sei. Ein Spin-Off bei Unternehmen bezeichne die Abspaltung eines Geschäftsbereichs oder einer Tochtergesellschaft, um ein eigenständiges Unternehmen zu gründen. Dies erfolge häufig, um fokussierter zu agieren, Innovationen zu fördern oder den Wert für Aktionäre zu steigern. ABBs Entscheid, sein profitables und geschichtsträchtiges Turboladergeschäft in die Selbstständigkeit zu entlassen, habe primär auf einer angestoßenen Neuausrichtung des Unternehmens beruht, sich vermehrt auf Automatisierung und Elektrotechnik zu fokussieren. Eine auf Dieselgroßmotoren ausgerichtete Unternehmenssparte schien der Konzernleitung nicht ins Bild zu passen, so die Bank Vontobel Europe AG.
Heute produziere Accelleron unter seinem neuen Namen seit 2022 Hochleistungsturbolader primär für Dieselgroßmotoren. In diesem Geschäftsbereich differenziere Accelleron zwischen Motoren mit tiefen, mittleren und hohen Drehzahlen. Accelleron habe im ersten Halbjahr 2024 einen Gesamtumsatz von 505 Millionen erzielt, wovon 385 Millionen auf die Bereiche Medium & Low Speed entfallen seien. Geographisch betrachtet habe Accelleron den größten Teil seines Umsatzes in den Regionen Asien, Mittlerer Osten und Afrika erzielt. Accellerons Kundschaft sei in erster Linie in der Schifffahrt tätig, wobei die Turbolader auch bei großen Dieselgeneratoren in der Energieindustrie zum Einsatz kommen würden.
Accelleron könne von mehreren Faktoren profitieren. Auf der einen Seite stehe die Seetransportbranche unter Druck, seine CO2-Emissionen und den Kraftstoffverbrauch zu reduzieren. Die riesigen Zweitakt-Schwerölmotoren, mit welchen ein Großteil der Frachtschiffe ausgestattet sei, würden an einem Betriebstag je nach Route und Auslastung des Frachtschiffs um die 300 Tonnen Treibstoff verbrennen und dabei eine große Menge CO2 freisetzen. Gleichzeitig aber nehme das globale Handelsvolumen per Seetransport Jahr für Jahr zu.
Accellerons Turbolader könnten einen Verbrennungsmotor nicht nur effizienter, aber auch sparsamer machen. Laut Accelleron seien je nach Art des Motors und Turboladers Effizienzsteigerungen von bis zu 50 Prozent realisierbar. Zudem könnten auch steigende Dieselpreise und der Trend hin zu kostspieligeren, alternativen Brennstoffen Accelleron Rückenwind verschaffen.
Auch das Wartungsgeschäft sei für Accelleron von großer Bedeutung und generiere zuverlässig hohe Gewinnmargen. Die Lebensdauer von Accellerons Turboladern könne mehrere Jahrzehnte betragen, jedoch müssten diese regelmäßig kontrolliert und gewartet werden. Hierfür verfüge Accelleron über ein erstklassiges, weltweites Netz an Servicestationen in über 50 Ländern. Accelleron garantiere außerdem, innerhalb von 48 Stunden Ersatzteile für seine Turbolader an alle größeren Flughäfen der Welt liefern zu können. Dienstleistungsgarantien, die von Accellerons Kundschaft sehr geschätzt würden.
Accellerons Geschäftsmodell sei eng mit dem Betrieb von Dieselgroßmotoren verbunden. In Zeiten einer Trendwende hin zur Elektromobilität möge der Gedanke aufkommen, ob Accelleron auf ein falsches Zugpferd setze. Für industrielle Nutzungszwecke jedoch sei der Verbrennungsmotor nach wie vor sehr schwer zu ersetzen. Nichtsdestotrotz stünden viele Betreiber unter Druck, deren Betrieb effizienter und nachhaltiger zu gestalten.
Im Jahr 2023 habe Accelleron das Unternehmen OMT akquiriert, einen italienischen Hersteller von Einspritzsystemen für Zweitaktmotoren. Der CEO der Accelleron, Daniel Bischofberger, habe vermelden lassen, dass das Unternehmen durch diese Übernahme seine Marktposition in Bezug auf die alternativen Kraftstofftechnologien gestärkt habe. Der Trend hin zu alternativen Antriebstechnologien wie beispielsweise Dual-Fuel-Motoren im Schiffsverkehr spiele OMT in die Karten. Und auch bei solchen Triebwerken könnten Turbolader wie diejenigen von Accelleron zu einem höheren Wirkungsgrad beitragen.
Die Zukunft von Dieselmotoren hänge auch von der Entwicklung des Dieselpreises für Frachtschiffe ab. Momentan hätten Reedereien aufgrund von hohen Dieselpreisen einen Anreiz, effizienzsteigernde Lösungen wie Accellerons Turbolader zu installieren, um den Betrieb der Motoren zu optimieren. Weiter steigende Dieselpreise oder stärkere Regulierungen könnten die Attraktivität von alternativen Kraftstoffen erhöhen. Da jedoch Dieselalternativen wie e-Fuels oder Biokraftstoffe ebenfalls in einem Verbrennungsmotor zum Einsatz kommen würden, sehe sich Accelleron mit seiner Produktepalette nach wie vor gut positioniert.
Eine Investmentidee sei zum Beispiel eine neue Multi Aktienanleihe mit Barriere (Worst-Of) Quanto auf die Aktien von ABB und Accelleron Industries. Die Anleihe könne noch bis zum 30. September 2024 gezeichnet werden.
Die Multi Aktienanleihe mit Barriere (Worst-Of) Quanto sei mit einem Nennbetrag von 1.000,00 EUR sowie einem Kupon von 8,50% p.a. ausgestattet. Der Basispreis betrage 100,00% des Anfänglichen Referenzpreises, d.h. des Schlusskurses der Aktien am 30. September 2024 an der Referenzbörse SIX Swiss Exchange. Die Barriere liege bei 70,00% des Anfänglichen Referenzpreises. Fällig werde die Anleihe am 26. September 2025.
Korrelationsrisiko: Multi Aktienanleihen mit Barriere (Worst of): Dieser Typ der Aktienanleihen beziehe sich auf mehrere Basiswerte. Damit sei der Grad der Abhängigkeit der Wertentwicklung der Basiswerte voneinander (sog. Korrelation) wesentlich für die Beurteilung des Risikos, dass mindestens ein Basiswert seine Barriere erreiche. Anleger sollten beachten, dass bei mehreren Basiswerten für die Bestimmung des Auszahlungsbetrags der Basiswert maßgeblich sei, der sich während der Laufzeit der Wertpapiere am schlechtesten entwickelt habe (sog. Worst-of-Struktur). Das Risiko eines Verlusts des investierten Kapitals sei daher bei Worst-of-Strukturen wesentlich höher als bei Wertpapieren mit nur einem Basiswert.
Marktrisiko: Die Entwicklung der Aktienkurse der jeweiligen Unternehmen sei von vielen unternehmerischen, konjunkturellen und ökonomischen Einflussfaktoren abhängig, die der Anleger bei der Bildung seiner Marktmeinung zu berücksichtigen habe. Der Aktienkurs könne sich auch anders entwickeln als erwartet, wodurch Verluste entstehen könnten.
Emittenten- / Bonitätsrisiko: Anleger seien dem Risiko ausgesetzt, dass Emittent und Garant ihre Verpflichtungen aus dem Produkt und der Garantie - beispielsweise im Falle einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) oder einer behördlichen Anordnung von Abwicklungsmaßnahmen - nicht erfüllen könnten. Eine solche Anordnung durch eine Abwicklungsbehörde könne im Falle einer Krise des Garanten auch im Vorfeld eines Insolvenzverfahrens ergehen. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals sei möglich. Das Produkt unterliege als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung. (Ausgabe vom 12.09.2024) (13.09.2024/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Accelleron, im Jahr 2022 durch eine Abspaltung vom schweizerisch-schwedischen ABB-Konzern entstanden, sei seit dem Börsengang eine Erfolgsgeschichte. Anfang August 2024 habe der Hersteller von Abgasturboladern für Dieselgroßmotoren zudem hervorragende Halbjahreszahlen veröffentlicht. Unter anderem habe das Unternehmen seinen Gewinn beinahe verdoppeln können - dieser sei um ganze 88,9 Prozent angestiegen. Profitieren können habe Accelleron dabei in erster Linie von einer hohen Nachfrage vonseiten der Reedereien. Viele Seetransporteure stünden unter Druck, ihre CO2-Emissionen zu reduzieren.
Lange bevor Accelleron als eigenständiges Unternehmen das Licht erblickt habe, sei im Jahr 1924 im aargauischen Baden (Schweiz) von Brown, Boveri & Cie., einer Vorgängerin der heutigen ABB, der erste kommerzielle Turbolader produziert worden. Dieser sei an die schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM) ausgeliefert worden. Dem Voraus sei ein Patent vom Schweizer Ingenieur Alfred Büchi aus dem Jahr 1905 gegangen, er gelte heute als Erfinder des Turboladers. Bei einem Turbolader handele es sich um ein Zusatzaggregat, welches in Verbrennungsmotoren aller Art zum Einsatz kommen könne. Ein Turbolader bewirke eine Steigerung der Leistung und Sparsamkeit eines Verbrennungsmotors, indem dem Motor stärker verdichtete Luft zugeführt werde, und somit der Verbrennungsprozess effizienter ausfalle.
1989 sei ABB Turbo Systems gegründet worden, die Abteilung der ABB, aus welcher 33 Jahre später per Spin-Off Accelleron entstanden sei. Ein Spin-Off bei Unternehmen bezeichne die Abspaltung eines Geschäftsbereichs oder einer Tochtergesellschaft, um ein eigenständiges Unternehmen zu gründen. Dies erfolge häufig, um fokussierter zu agieren, Innovationen zu fördern oder den Wert für Aktionäre zu steigern. ABBs Entscheid, sein profitables und geschichtsträchtiges Turboladergeschäft in die Selbstständigkeit zu entlassen, habe primär auf einer angestoßenen Neuausrichtung des Unternehmens beruht, sich vermehrt auf Automatisierung und Elektrotechnik zu fokussieren. Eine auf Dieselgroßmotoren ausgerichtete Unternehmenssparte schien der Konzernleitung nicht ins Bild zu passen, so die Bank Vontobel Europe AG.
Heute produziere Accelleron unter seinem neuen Namen seit 2022 Hochleistungsturbolader primär für Dieselgroßmotoren. In diesem Geschäftsbereich differenziere Accelleron zwischen Motoren mit tiefen, mittleren und hohen Drehzahlen. Accelleron habe im ersten Halbjahr 2024 einen Gesamtumsatz von 505 Millionen erzielt, wovon 385 Millionen auf die Bereiche Medium & Low Speed entfallen seien. Geographisch betrachtet habe Accelleron den größten Teil seines Umsatzes in den Regionen Asien, Mittlerer Osten und Afrika erzielt. Accellerons Kundschaft sei in erster Linie in der Schifffahrt tätig, wobei die Turbolader auch bei großen Dieselgeneratoren in der Energieindustrie zum Einsatz kommen würden.
Accelleron könne von mehreren Faktoren profitieren. Auf der einen Seite stehe die Seetransportbranche unter Druck, seine CO2-Emissionen und den Kraftstoffverbrauch zu reduzieren. Die riesigen Zweitakt-Schwerölmotoren, mit welchen ein Großteil der Frachtschiffe ausgestattet sei, würden an einem Betriebstag je nach Route und Auslastung des Frachtschiffs um die 300 Tonnen Treibstoff verbrennen und dabei eine große Menge CO2 freisetzen. Gleichzeitig aber nehme das globale Handelsvolumen per Seetransport Jahr für Jahr zu.
Accellerons Turbolader könnten einen Verbrennungsmotor nicht nur effizienter, aber auch sparsamer machen. Laut Accelleron seien je nach Art des Motors und Turboladers Effizienzsteigerungen von bis zu 50 Prozent realisierbar. Zudem könnten auch steigende Dieselpreise und der Trend hin zu kostspieligeren, alternativen Brennstoffen Accelleron Rückenwind verschaffen.
Auch das Wartungsgeschäft sei für Accelleron von großer Bedeutung und generiere zuverlässig hohe Gewinnmargen. Die Lebensdauer von Accellerons Turboladern könne mehrere Jahrzehnte betragen, jedoch müssten diese regelmäßig kontrolliert und gewartet werden. Hierfür verfüge Accelleron über ein erstklassiges, weltweites Netz an Servicestationen in über 50 Ländern. Accelleron garantiere außerdem, innerhalb von 48 Stunden Ersatzteile für seine Turbolader an alle größeren Flughäfen der Welt liefern zu können. Dienstleistungsgarantien, die von Accellerons Kundschaft sehr geschätzt würden.
Im Jahr 2023 habe Accelleron das Unternehmen OMT akquiriert, einen italienischen Hersteller von Einspritzsystemen für Zweitaktmotoren. Der CEO der Accelleron, Daniel Bischofberger, habe vermelden lassen, dass das Unternehmen durch diese Übernahme seine Marktposition in Bezug auf die alternativen Kraftstofftechnologien gestärkt habe. Der Trend hin zu alternativen Antriebstechnologien wie beispielsweise Dual-Fuel-Motoren im Schiffsverkehr spiele OMT in die Karten. Und auch bei solchen Triebwerken könnten Turbolader wie diejenigen von Accelleron zu einem höheren Wirkungsgrad beitragen.
Die Zukunft von Dieselmotoren hänge auch von der Entwicklung des Dieselpreises für Frachtschiffe ab. Momentan hätten Reedereien aufgrund von hohen Dieselpreisen einen Anreiz, effizienzsteigernde Lösungen wie Accellerons Turbolader zu installieren, um den Betrieb der Motoren zu optimieren. Weiter steigende Dieselpreise oder stärkere Regulierungen könnten die Attraktivität von alternativen Kraftstoffen erhöhen. Da jedoch Dieselalternativen wie e-Fuels oder Biokraftstoffe ebenfalls in einem Verbrennungsmotor zum Einsatz kommen würden, sehe sich Accelleron mit seiner Produktepalette nach wie vor gut positioniert.
Eine Investmentidee sei zum Beispiel eine neue Multi Aktienanleihe mit Barriere (Worst-Of) Quanto auf die Aktien von ABB und Accelleron Industries. Die Anleihe könne noch bis zum 30. September 2024 gezeichnet werden.
Die Multi Aktienanleihe mit Barriere (Worst-Of) Quanto sei mit einem Nennbetrag von 1.000,00 EUR sowie einem Kupon von 8,50% p.a. ausgestattet. Der Basispreis betrage 100,00% des Anfänglichen Referenzpreises, d.h. des Schlusskurses der Aktien am 30. September 2024 an der Referenzbörse SIX Swiss Exchange. Die Barriere liege bei 70,00% des Anfänglichen Referenzpreises. Fällig werde die Anleihe am 26. September 2025.
Korrelationsrisiko: Multi Aktienanleihen mit Barriere (Worst of): Dieser Typ der Aktienanleihen beziehe sich auf mehrere Basiswerte. Damit sei der Grad der Abhängigkeit der Wertentwicklung der Basiswerte voneinander (sog. Korrelation) wesentlich für die Beurteilung des Risikos, dass mindestens ein Basiswert seine Barriere erreiche. Anleger sollten beachten, dass bei mehreren Basiswerten für die Bestimmung des Auszahlungsbetrags der Basiswert maßgeblich sei, der sich während der Laufzeit der Wertpapiere am schlechtesten entwickelt habe (sog. Worst-of-Struktur). Das Risiko eines Verlusts des investierten Kapitals sei daher bei Worst-of-Strukturen wesentlich höher als bei Wertpapieren mit nur einem Basiswert.
Marktrisiko: Die Entwicklung der Aktienkurse der jeweiligen Unternehmen sei von vielen unternehmerischen, konjunkturellen und ökonomischen Einflussfaktoren abhängig, die der Anleger bei der Bildung seiner Marktmeinung zu berücksichtigen habe. Der Aktienkurs könne sich auch anders entwickeln als erwartet, wodurch Verluste entstehen könnten.
Emittenten- / Bonitätsrisiko: Anleger seien dem Risiko ausgesetzt, dass Emittent und Garant ihre Verpflichtungen aus dem Produkt und der Garantie - beispielsweise im Falle einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) oder einer behördlichen Anordnung von Abwicklungsmaßnahmen - nicht erfüllen könnten. Eine solche Anordnung durch eine Abwicklungsbehörde könne im Falle einer Krise des Garanten auch im Vorfeld eines Insolvenzverfahrens ergehen. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals sei möglich. Das Produkt unterliege als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung. (Ausgabe vom 12.09.2024) (13.09.2024/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Werte im Artikel



