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Inflationsdaten sorgen für Abwärtsdruck auf EUR/USD
31.03.17 11:00
Oberbank
Linz (www.anleihencheck.de) - Die gestrigen Inflationszahlen aus Deutschland haben nach unten überrascht und für einen deutlichen Abwärtsdruck auf den Euro gesorgt, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.
Die Teuerungsrate sei von 2,2% auf 1,6% gefallen. Eine mögliche Wende in der Zinspolitik der EZB rücke somit in weite Ferne. Die heute anstehenden Verbraucherpreise für die Euro-Zone sollten dies bestätigen. Wirtschaftsdaten aus Amerika würden ein freundliches Bild der konjunkturellen Lage zeichnen. Vor allem die Stimmungsindikatoren würden sehr positiv tendieren. Auch die heute anstehenden Preisdaten sollten nach oben gerichtet sein. Im Tagesverlauf könnte der Euro in Richtung 1,06 USD fallen. Die mögliche Handelsbandbreite im EUR/USD liege heute bei 1,06 bis 1,0780. (31.03.2017/alc/a/a)
Die Teuerungsrate sei von 2,2% auf 1,6% gefallen. Eine mögliche Wende in der Zinspolitik der EZB rücke somit in weite Ferne. Die heute anstehenden Verbraucherpreise für die Euro-Zone sollten dies bestätigen. Wirtschaftsdaten aus Amerika würden ein freundliches Bild der konjunkturellen Lage zeichnen. Vor allem die Stimmungsindikatoren würden sehr positiv tendieren. Auch die heute anstehenden Preisdaten sollten nach oben gerichtet sein. Im Tagesverlauf könnte der Euro in Richtung 1,06 USD fallen. Die mögliche Handelsbandbreite im EUR/USD liege heute bei 1,06 bis 1,0780. (31.03.2017/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 1,1782 | 1,178 | 0,0002 | +0,02% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| EU0009652759 | 965275 | 1,20 | 1,11 | |
Werte im Artikel
04.09.25
, Oberbank
EUR/USD zwischen Politik und Schulden
10.07.25
, Oberbank
Zinsdifferenz zwischen EUR und USD



