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EUR/USD-Kursniveau zu hoch für die EZB?
11.03.14 10:15
Oberbank
Linz (www.anleihencheck.de) - Ein gemischtes Bild zeigte sich gestern unter den Industriedaten Europas, so die Analysten der Oberbank.
Die Produktionszahlen in Frankreich und Spanien hätten mit leichten Rückgängen enttäuscht (jeweils -0,10% zur Vorjahresperiode März). Die Zahlen aus Italien hätten dafür mit einem deutlichen Plus überrascht (+1,40% zur Vorjahresperiode März). Und dann sei da diese Aussage von EZB-Notenbanker Christian Noyer gewesen, wonach der EUR/USD-Wechselkurs zu hoch und weitere zinssenkende Maßnahmen zumindest anzudenken seien. Noch werde solchen Aussagen auf den Währungsmärkten wenig Beachtung geschenkt. Die Zinssenkungs-Rhetorik werde jedenfalls intensiver. (11.03.2014/alc/a/a)
Die Produktionszahlen in Frankreich und Spanien hätten mit leichten Rückgängen enttäuscht (jeweils -0,10% zur Vorjahresperiode März). Die Zahlen aus Italien hätten dafür mit einem deutlichen Plus überrascht (+1,40% zur Vorjahresperiode März). Und dann sei da diese Aussage von EZB-Notenbanker Christian Noyer gewesen, wonach der EUR/USD-Wechselkurs zu hoch und weitere zinssenkende Maßnahmen zumindest anzudenken seien. Noch werde solchen Aussagen auf den Währungsmärkten wenig Beachtung geschenkt. Die Zinssenkungs-Rhetorik werde jedenfalls intensiver. (11.03.2014/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 1,1782 | 1,178 | 0,0002 | +0,02% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| EU0009652759 | 965275 | 1,20 | 1,11 | |
04.09.25
, Oberbank
EUR/USD zwischen Politik und Schulden
10.07.25
, Oberbank
Zinsdifferenz zwischen EUR und USD


