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Attraktive RBS-Anleihen auf DAX-Werte und EURO STOXX 50 vorgestellt
14.12.12 15:52
Royal Bank of Scotland
Edinburgh (www.anleihencheck.de) - Die Analysten der Royal Bank of Scotland (RBS) stellen in ihrer aktuellen Ausgabe von "Märkte & Zertifikate Weekly" eine 4% Aktienanleihe Plus auf die Aktie von Bayer, eine 4% Aktienanleihe auf die Aktie von Daimler (ISIN DE0007100000 / WKN 710000), eine 7% Aktienanleihe Plus (ISIN DE000AA6MJYO/ WKN AA6MJY) auf die Aktie der Deutschen Bank sowie eine 5,5% Indexanleihe Plus (ISIN DE000AA6MJ12 / WKN AA6MJ1) auf den EURO STOXX 50 vor.
Anleiheinvestoren hätten es derzeit nicht leicht. Angesichts der anhaltenden Niedrigzinspolitik würden Investoren mit festverzinslichen Wertpapieren aus dem sicheren Investment-Grade-Bereich unterm Strich - also nach Abzug der Inflation - häufig ein Minusgeschäft machen. Weitaus höhere Renditen würden hingegen Aktienanleihen bieten - und zwar mit überschaubaren Risiken.
Und so seien die so genannten Reverse Convertible Bonds gestrickt: Genauso wie "normale" Anleihen hätten Aktienanleihen zwar eine feste Laufzeit und eine jährliche Zinszahlung, allerdings würden die Kupons weitaus höher ausfallen als bei traditionellen Bonds, wie die Aktienanleihen der RBS zeigen würden. Wie hoch die Rendite letztendlich ausfalle, sei in erster Linie von der Entwicklung des Basiswerts abhängig. Notiere der Kurs des Referenzwerts am Laufzeitende auf oder über dem bei der Emission festgezurrten Basispreis, würden Anleger neben den hohen Kuponzahlungen auch den Nennwert der Anleihe zurückerhalten. Liege der Kurs des Basiswerts bei Fälligkeit unter dem Basispreis, werde Anlegern hingegen eine vorab festgesetzte Anzahl Stücke des Referenzwerts ins Depot gebucht.
Da deren Wert geringer sei als der Nennwert der Aktien- oder Indexanleihe, falle die Rendite entsprechend niedriger aus. Grund zur Sorge bestehe vorerst aber auch bei diesem Szenario nicht. Schließlich müssten Anleger die Aktien nicht umgehend verkaufen, sondern könnten warten, bis sich der entsprechende Kurs erholt habe. (Ausgabe 50/2012) (14.12.2012/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Anleiheinvestoren hätten es derzeit nicht leicht. Angesichts der anhaltenden Niedrigzinspolitik würden Investoren mit festverzinslichen Wertpapieren aus dem sicheren Investment-Grade-Bereich unterm Strich - also nach Abzug der Inflation - häufig ein Minusgeschäft machen. Weitaus höhere Renditen würden hingegen Aktienanleihen bieten - und zwar mit überschaubaren Risiken.
Da deren Wert geringer sei als der Nennwert der Aktien- oder Indexanleihe, falle die Rendite entsprechend niedriger aus. Grund zur Sorge bestehe vorerst aber auch bei diesem Szenario nicht. Schließlich müssten Anleger die Aktien nicht umgehend verkaufen, sondern könnten warten, bis sich der entsprechende Kurs erholt habe. (Ausgabe 50/2012) (14.12.2012/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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