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Aktienanleihe Classic auf SMA Solar Technology: Sonnige Renditen - Anleiheanalyse
29.06.15 10:35
BNP Paribas
Paris (www.anleihencheck.de) - Die Analysten der BNP Paribas stellen in ihrer aktuellen Ausgabe von "Märkte & Zertifikate weekly" eine Aktienanleihe Classic (ISIN DE000PS6JNF0 / WKN PS6JNF) auf die Aktie von SMA Solar Technology vor.
Solarunternehmen hätten seit Jahren durch den Preisverfall für Photovoltaik-Module einen schweren Stand. Die Firmen hätten sich neu aufstellen müssen, um der Insolvenz zu entgehen. SMA Solar zum Beispiel habe sich auf Großprojekte fokussiert und arbeite hier mit Siemens zusammen. Zwar schreibe das Unternehmen noch rote Zahlen, aber der Verlust habe deutlich reduziert werden können. Eine Rückkehr in die Gewinnzone werde für 2016 erwartet.
Da sei der Aktienkurs schneller gewesen: Nach einer rasanten Talfahrt 2014 gehöre die SMA Solaraktie in diesem Jahr mit einem Plus von rund 40 Prozent zu den großen Gewinnern. Anleger, die nach dieser Kursrally vorsichtiger einsteigen wollten, hätten die Möglichkeit, mit Aktienanleihen zu agieren. Bei dem ausgewählten Papier mit der WKN PS6JNF liege der Basispreis (20 Euro) knapp acht Prozent unter dem aktuellen Aktienkurs und dennoch biete das Papier eine Renditechance von 16,6 Prozent bis März 2016.
Aktionäre von SMA Solar hätten in den vergangenen Monaten eine Achterbahnfahrt der Gefühle durchlebt. Mit der knackigen Rally Anfang 2014 auf bis zu 50 Euro sei die Kombination aus Abwärtstrend und horizontaler Barriere exakt bestätigt worden. Anschließend sei der Kurs um 80 Prozent abgesackt und habe bei zehn Euro im Frühjahr einen Boden ausgebildet. Die seitherige Kursverdopplung habe die charttechnischen Perspektiven nicht verändert. Erst wenn der Wert über der nächsten Barriere bei 25/26 Euro gekauft werde, würden sich die Anzeichen für eine Bodenbildung verdichten. Verhalten bullish werde das Bild aber erst, wenn der Abwärtstrend bei 31 Euro und anschließend die Verkaufszone bei 34/35 Euro überwunden werde. (Ausgabe 26/2015) (29.06.2015/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Solarunternehmen hätten seit Jahren durch den Preisverfall für Photovoltaik-Module einen schweren Stand. Die Firmen hätten sich neu aufstellen müssen, um der Insolvenz zu entgehen. SMA Solar zum Beispiel habe sich auf Großprojekte fokussiert und arbeite hier mit Siemens zusammen. Zwar schreibe das Unternehmen noch rote Zahlen, aber der Verlust habe deutlich reduziert werden können. Eine Rückkehr in die Gewinnzone werde für 2016 erwartet.
Aktionäre von SMA Solar hätten in den vergangenen Monaten eine Achterbahnfahrt der Gefühle durchlebt. Mit der knackigen Rally Anfang 2014 auf bis zu 50 Euro sei die Kombination aus Abwärtstrend und horizontaler Barriere exakt bestätigt worden. Anschließend sei der Kurs um 80 Prozent abgesackt und habe bei zehn Euro im Frühjahr einen Boden ausgebildet. Die seitherige Kursverdopplung habe die charttechnischen Perspektiven nicht verändert. Erst wenn der Wert über der nächsten Barriere bei 25/26 Euro gekauft werde, würden sich die Anzeichen für eine Bodenbildung verdichten. Verhalten bullish werde das Bild aber erst, wenn der Abwärtstrend bei 31 Euro und anschließend die Verkaufszone bei 34/35 Euro überwunden werde. (Ausgabe 26/2015) (29.06.2015/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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