Hallo Leute!
@ Don Rumata: Habe mich sehr gefreut wieder mal von Dir zu lesen. Bei über 50.000 Postings hoffe ich doch hier von Dir ab und zu ein positives Impulsposting zu finden (kannst für eines hier ein paar andere weglassen, damit Du nicht den Ariva-Zähler überdrehst ;-)
@ All: Bin zwar auch oft verleitet einfach ein Musikvideo zu posten und ist auch zwischendurch ganz gut, aber nun ist es mal wieder Zeit für eine gute Geschichte:
Jeden Morgen geht die Sonne auf. Von Alters her glaubten die Menschen, dass sich die Sonne um die Erde dreht. Erst später erkannten sie, dass es genau umgekehrt ist. Die Erde dreht sich um sich selbst, und um die Sonne. Diese wissenschaftliche Erkenntnis brachte viele Menschen in ihrem Weltbild durcheinander, weil sie meinten, die Erde sei das Zentrum. Dabei dreht sich alles um die Sonne. Sie ist das Wichtigste. Um sie dreht sich alles Geschaffene. Gott ist mit der Sonne zu vergleichen. Er ist der Mittelpunkt. Wir sind wie die kleine Erde, die sich um sich selbst dreht und um Gott. Wenn wir Gott wirklich unsere Mitte sein lassen, brauchen wir uns selbst auch nicht so wichtig zu nehmen. Wir drehen unsere Runden und geben Gott den Platz, der ihm zusteht. Somit wird Gott geehrt und wir können viel entspannter leben. Alles Leben geht ja sowieso von ihm, der Sonne aus. Manche Menschen haben Schwierigkeiten, die Heilige Dreieinigkeit zu verstehen. Wir können sie mit dem Sonnenball vergleichen. Der runde Ball ist Gott. Von ihm geht Licht aus. Das ist der Sohn. Der Ball gibt Wärme und Hitze. Das ist der Heilige Geist. Wer sich diesem Gott anvertraut, wird von innen berührt. Seine Sonnenkraft
- göttliches Leben - wohnt in jedem Menschen, der an Gott glaubt. Jesus spricht: "Ich bin das Licht der Welt! Ihr seid das Licht der Welt!" ----------- |