OBDUCAT zeigt positive Geschäftsentwicklung
OBDUCAT AB (ISIN: SE0000514705; WKN: 922032) verweist in einer Mitteilung auf das erfolgreiche erste Quartal mit einem Auftragseingang in Höhe von 20 Mio. SEK und dem Durchbruch der NIL-Technologie für die Massenproduktion in den USA.
Die Lund-Universität habe zwei NIL-Maschinen inklusive einer Entwicklungslizenz bestellt und so sieht CEO Patrik Lundström "gute Zeiten für Obducat voraus". Das koreanische Institut für Technologie KITECH hat eine 8 Zoll-Maschine zur zukünftigen Herstellung von LCD-Displays bestellt.
OBDUCAT erhält von einem US-Kunden zur Ausweitung von dessen Produktionskapazitäten für optische Komponenten einen Auftrag für die Lieferung einer weiteren NIL-Maschine.
Die erste Pilotmaschine, welche beim Kunden in den USA in Betrieb ist, sollte erst innerhalb der kommenden 2 Jahre auf Massenproduktion umgestellt werden; dies erfolgt schon jetzt.
Die Schweden haben für 2005 einen Umsatz in Höhe von 29,3 Mio. SEK gemeldet (Vorjahr: 27,040 Mio.). Der operative Verlust beträgt 36,284 Mio. SEK. Positiv zu vermerken sind ein Auftragsbestand von 7,2 Mio. SEK Anfang 2006. Auch bleibt OBDUCAT sehr forschungsintensiv: Die Forschungsausgaben sind um ca. 20% gestiegen.
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