Evotec - es kann los gehen! - Teil2
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neuester Beitrag: 20.04.26 15:33
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| eröffnet am: | 29.05.19 11:05 von: | Chipka69 | Anzahl Beiträge: | 19850 |
| neuester Beitrag: | 20.04.26 15:33 von: | eintracht67 | Leser gesamt: | 11019948 |
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16.12.25 12:19
#19051 Der Verkauf von dem
Die Aussage von eintracht67 "selbst 8,-€ ist denen zu teuer" ist aktuell nicht verkehrt.
Bei Evotec fehlen 1-2 aktivistische Investoren die den Laden aufmischen.
Ja, Dummköpfe gibt es viel, zu meist sind es die wo ihre Verluste von einem zu andern Tiefpunkt laufen lassen.
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16.12.25 12:28
#19052 Der Verkaufsdruck scheint noch niicht
Bis zu den Quartalszahlen ist es ja leider noch ne ganze Weile. Und bis dahin werden wir auch nicht viel Neues erfahren. Das ist immer die beste Zeit, den Kurs nach unten zu treiben, wenn man es will.
Erstaunlich ist, dass es wirklich keine neuen Schwellenmeldungen gegeben hat. Nur der Verkauf von Novo wurde gemeldet, oder habe ich etwas übersehen?
Naja, ich bleibe auf jeden Fall dabei. Wenn man es schafft, die Kosten in den Griff zu bekommen und Just weiter wächst, dann gibt es Hoffnung auf höhere Kurse.
Als man das letzte Mal bei Kursen um die 5 Euro war, also vor dem massiven Absturz meine ich - so um 2017 - da lag der Umsatz nicht einmal bei 300 Mio Euro. Aktuell reden wir trotz schlechter Entwicklung immer noch von Umsätzen größer 700 Mio Euro. Der Buchwert lag 2017 bei 2,19 Euro (2024 liegt er bei 5,39 Euro), 2017 lag der Gewinn bei 0.16 Euro pro Aktie. Heute haben wir einen Verlust. Aber sollten die Restrukturierungen greifen, dann sollte ein Gewinn von 0,16 Euro pro Aktie jetzt keine wirkliche Herausforderung sein. Greifen die Restrukturierungen nicht, dann haben wir eh andere Probleme.
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16.12.25 14:27
#19053 Fortschreiben für
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16.12.25 19:47
#19054 10er wäre cool
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16.12.25 20:25
#19055 Richtig, Nebelland, Evotec
Alleine die Branchen sind nicht zu vergleichen.
Komm mal runter von deinem Tripp und werde endlich vernünftig.
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| Boardmail an "Zappelphillip" |
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16.12.25 20:59
#19056 Nebelland, wir nerven hier die
Falls Schreibbedarf besteht, bitte Boardmail.
Angebot steht.
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| Boardmail an "Zappelphillip" |
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17.12.25 13:50
#19057 Ruhe vor dem nächsten Sturm?
Der Witz dabei ist, dass auf Einzelwertebene keinerlei Unterscheidung gemacht wird, ob eine Aktie gerade historisch günstig oder teuer ist. Bewertungsseitig ist Evotec heute billiger als jemals zuvor bei gleichzeitig stark verbesserter Bilanzqualität dank des Sandoz Deals. Momentum und Sentiment für Evotec sind indes auf Allzeittief. Die Aktie ist für viele Marktteilnehmer ein rotes Tuch und eine Hassaktie, auf die alles Schlechte dieser Welt projiziert werden kann.
Rein betriebswirtschaftlich betrachtet macht das neue Management vieles richtig. Emotional betrachtet hingegen sind die Kommunikationspolitik und die intransparente Berichterstattung hingegen eine Vollkatastrophe, die geradezu nach going private schreit! An der Börse ist diese Art von absoluter Transparenzverweigerung in einem ohnehin nur Experten zugänglichen Geschäftsbereich ein absolutes Nogo.
Vertrauensbildung, die für eine faire Bewertung von Biotechunternehmen mit gewöhnlich weit in der Zukunft liegenden Cashflowstrukturen absolut unabdingbar ist, wird bei Evotec systematisch mit Füßen getreten.
Wenn Evotec so wie bisher weitermacht, sehe ich am Ende ein going private zu einem für langjährige Aktionäre extrem verlustreichen Exitpreis, der unter dem von Evotec für Just bezahlen Übernahmepreis liegen könnte.
Ein Fiasko für Altaktionäre wird zum finanziellen Traumszenario für Heuschrecken wie Triton, Blackrock, Permira und Co...
Die Gewinnschätzungen für 2026ff. sind weiter tiefrot. Ich wüsdte nicht, wie Evotec bei unverändert katastrophaler Lage im Shared R&D Geschäft in 2026 auch nur in die Nähe einer schwarten Null kommen sollte.
Just allein dürfte dank Sandoz Lizenzzahlungen 2026 bottom line profitabel werden. Shared R&D hingegen sieht 2026 bislang bestenfalls genauso desaströs aus wie 2025. Evotec müsste hier whs 50% des Personals entlassen, um die Kapazitäten dem tatsächlich profitabel bespielbaren Bedarf anzupassen. Statt dessen setzt man hier weiter auf die Fortsetzung extrem margenschwacher Joint Ventures...
Man möchte meinen, dass Evotec bei 750 Mio EUR Umsatz hochprofitabel wurtschaften können müsste, wenn in der Vergangenheit der Break even bereits bei 300 Mio EUR Umsatz lag... dazwischen liegt indes eine ungesteuerten Kapazitätsaufbaus und ruinösen Umsatzwachstums bei teils minimalen Projektmargen...
Statt des eigentlich erforderlichen harten Cuts mit rigoroser Soforteinstellung sämtlicher niedrigargiger Projekte will man die überhöhten Kapazitäten irgendwie über die Zeit retten in der Hoffnung auf ein Anziehen des R&D Geschäfts...
Angesichts der miesen Geschäftsaussichten einer Pfizer und anderer Big Blues im Pharmabereich bezweifele ich, dass R&D in 2026 oder 2027 urplötzlich wieder stark anzieht, vor allem nicht bei von Evotec dringend benötigten hochmargigen Projekten...
Betriebswirtschaftlich wertlose niedrigmargige Umsätze haben Evotecs Gewinne ruiniert... sie sind mit Sicherheit nicht die Lösung des aktuellen Kostendesasters...
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| Boardmail an "eisbaer1" |
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17.12.25 15:01
#19058 Evotec
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| Boardmail an "kaohnees" |
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17.12.25 16:27
#19059 Echt schade
Insofern ein Trauerspiel für jeden Langfristinvestor, der an eine eigenständige, goldene Zukunft geglaubt hat und zu deutlich höheren Kursen gekauft hat.
Aber Triton bringt Evotec dann in ein paar Jahren ganz groß raus, mit einer noch viel größeren Bewertung zum Zeitpunkt des IPO - soviel sei gewiss. Also am besten gleich mal einschreiben, wenn zum IPO frische Anteile zu 50 EUR begeben werden!
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17.12.25 16:41
#19060 Ist dieses "Maximilian Berger"
Liest sich irgendwer den Unsinn durch? Jede Woche etliche "Ergüsse". Andere Aktien werden noch stärker als Evotec zugeschüttet. Was soll das?
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| Boardmail an "KaktusJones" |
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17.12.25 16:55
#19061 Immerhin sind zuletzt
Auch wurden zwei Verluststandorten verkauft.
Der Aufbau der Dateien für KI hat Geld gekostet. Es liegen lt. Unternehmen 200 Millionen Anfragen in dem Bereich KI-Datenbanken vor.
Die verbesserte Pipeline sollte auch für verbesserte Zahlungseingänge stehen.
Der Pessimismus gegen Evotec ist sehr sehr hoch. Da sehe ich aber auch jetzt ein gutes Chance Risiko Verhältnis.
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| Boardmail an "Puhmuckel" |
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17.12.25 17:00
#19062 Evotec
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| Boardmail an "kaohnees" |
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17.12.25 18:31
#19063 Eisbär
Aber Deinen Zeilen entnehme ich auch das Du mittlerweile nicht mehr von Evotec
überzeugt bist, zumindestens das Ganze kritischer siehst als zuvor.
Allen viel Erfolg und vedammt gute Nerven.
-----------
Beste Grüsse
Laterne
Beste Grüsse
Laterne
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| Boardmail an "Laterne" |
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17.12.25 22:22
#19064 Das ist nicht ganz korrekt
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| Boardmail an "eisbaer1" |
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17.12.25 22:24
#19065 Meine Einschätzung zu Evo
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| Boardmail an "eisbaer1" |
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18.12.25 11:44
#19066 Löschung
Moderation
Zeitpunkt: 18.12.25 14:17
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Beschäftigung mit Usern/fehlender Bezug zum Threadthema
Zeitpunkt: 18.12.25 14:17
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Beschäftigung mit Usern/fehlender Bezug zum Threadthema
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| Boardmail an "RichyBerlin" |
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18.12.25 14:35
#19067 Das war es wohl
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| Boardmail an "Manro123" |
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18.12.25 16:36
#19068 Drecksteil
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18.12.25 17:04
#19069 Drecksteil?
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| Boardmail an "midian1" |
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18.12.25 17:16
#19070 Bis die Amis eröffnet haben
Aber das kann jetzt auch alles damit zusammenhängen, dass wir kurz vor Jahresende sind. Im Januar wird es interessant. Denke ich zumindest.
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18.12.25 18:52
#19071 ja denke im Januar
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| Boardmail an "Nebelland2005" |
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18.12.25 20:03
#19072 Wie neuen Job? Ich denke, du bist Geschäf.
Hmm....oder hast du deine Bude an die Wand gefahren?
Würde mich ja nicht wundern, wenn du im eigenen Betrieb mit den gleichen hirnspinstigen Visionen agiert hast, wie hier im Evo-thread.
Na dann, have a happy christmas
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| Boardmail an "eintracht67" |
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18.12.25 20:25
#19073 bin ich auch aber Angestellte
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18.12.25 22:28
#19074 die
mir so vor. Kopfschütteln :-((
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19.12.25 02:11
#19075 Status quo und Ausblick für 2026
Wenn es dem Management nicht sehr schnell gelingt, den Kapitalmarkt davon zu überzeugen, die in der Mittelfristprognose detailliert dargelegte Aussicht auf milliardenschwere zukünftige Cashflows bereits heute einzupreisen, hat die Aktie in 2026 m.E. ein erhebliches Risiko eines going private zu einem weit unterhalb des objektivierten Unternehmenswertes liegenden Übernahmepreis.
Für potentielle Übernehmer wie Triton ein Traumszenario mit milliardenschweren Gewinnchancen. 2028/2029 könnte dann ein neuerlicher IPO zu einem Mehrfachen des aktuellen Kursniveaus folgen. Siehe Permiras Traumrenditen bei Teamviewer...
Ein einziger Anteilseigner verdient 6 MRD EUR auf Kosten aller übrigen Aktionäre... das ist knallharte Umverteilung von unten nach oben... und in Dtl funktionieren Umverteilungsmodelle wie Rocket Internet oder Aurelius immer wieder...
Evotec hat gute Chancen, dieser zweifelhaften Liste ein weiteres Beispiel hinzuzufügen...
Das EK meiner jenseits von Gut und Böse liegenden Evo Position liegt mittlerweile bei ca 6,75 EUR...
Ich gehe davon aus, dass man bei EK <7 EUR selbst im Fall eines going private mit anschließendem Delisting gute Chancen hat, die Position verlustfrei verkaufen zu können.
Eine den zwischenzeitlich erlittenen Buchverlusten auch nur näherungsweise angemessene Rendite sehe ich indes nur dann, wenn Evotec zeitnah eine Transparenzinitiative startet und sich endlich auch mit im Kurs nachhaltig sichtbaren Taten glasklar zum Shareholder Value Prinzip bekennt.
Evotec als Black Box und die damit verbundene Informationsasymmetrie nutzt ausschließlich Insidern und auf systematische Umverteilung von Kleinaktionärsvermögen spekulierenden Finanzinvestoren, die sich zur Renditeoptimierung bei Bedarf jederzeit auch der Zusammenarbeit mit Analysten, Investmentbanken und Shorties bedienen. Im Sinne einer billigstmöglichen Herausdrängung der Streubesitzaktionäre kann kein Kursziel tief genug und keine Shortattacke hart genug sein...
Wer hier die Nerven verliert und frühzeitig enttäuscht das Handtuch wirft, füllt am Ende Hedgefonds und Derivatehändlern die Taschen.
Wenn man vom inneren Wert Evotecs überzeugt ist, muss man bereit sein, den Aktienkurs ggf. über Jahre vollständig auszublenden und zu akzeptieren, dass Aktienkurse ggf auch jahrelang weit unter dem fairen Wert notieren können.
Wer emotional Buchverluste von 50 bis 80% nicht langfristig aushalten kann, wird mit Black Box Aktien wie Evotec vermutlich niemals Geld verdienen.
Hier geht m.E. nur ganz oder gar nicht. Entweder volles Vertrauen und Augen zu... oder Fehler eingestehen und Exit...
Diejenigen, die hier täglich Kurse beobachten und kommentieren müssen, sehe ich tendenziell eher im Lager der Kurzfristzocker. Wenn ich wirklich an ein Unternehmen glaube, muss ich das nicht täglich erneut betonen.
Evotec ist definitiv keine Aktie für Anleger mit schwachen Nerven oder Goldgräber, die auf schnelles Geld hoffen.
Hier werden m.E. nur abgezockte Profis mit sehr langem Atem wirklich Geld verdienen...
Wie gesagt, die Gefahr, dass ein US Hedgefonds versucht sein könnte, die Aktie weiter abzuschießen, um sie für ein lausig schlechtes Übernahmeangebot sturmreif zu schießen, sehe ich angesichts des aktuell komplett fehlenden Anlegervertrauens und der kurzfristig weiter wenig erfreulich aussehenden Umsatz- und Gewinnwachstumsraten als erhebliches Risiko für die Möglichkeit der Erzielung eines fairen Exitkurses und mithin einer angemessenen Risikoprämie für längerfristig engagierte Aktionäre, die Exitkurse jenseits von 10 bis 15 EUR anstreben…
Lt. Factset sieht die aktuelle Konsensschätzung für 2026 wie folgt aus:
Umsatz 2026e: 840,85 Mio €
EbitDa 2026e: 77,0 Mio €
Ebit 2026e: -24,0 Mio €
EPS 2026e: -0,1161 €
Wenn die Analysten Recht behalten, wird bottom line das Verlustschreiben also auch 2026 munter weitergehen…und das trotz erwarteter Erlöse aus dem Sandoz-Deal i.H.v. ca. 100 Mio USD…
Solange Shared R&D ein Fass ohne Boden bleibt, kann Just selbst mit traumhaften Gewinnwachstumsraten die überkapazitätsbedingten Verluste des R&D-Bereichs nicht ausgleichen…
M.E. ist eine nachhaltige Rückkehr zu schwarzen Zahlen erst dann möglich, wenn die Kapazitäten des R&D Geschäfts nochmals dramatisch gekürzt wurden oder / die Umsätze im R&D Geschäft wieder deutlich wachsen.
Letzteres hat aktuell kein einziger Analyst auf dem Zettel. Daher muss das Evo-Management m.E. den Rotstift bei Personal und Sachkosten nochmals deutlich ansetzen und weitere 50 bis 100 Mio € Fixkosteneinsparungen präsentieren, um Evotecs EPS endlich wieder nachhaltig in positives Territorium zu hieven! Milestonezahlungen und sonstige Umsatz- und Gewinnbeteiligungen sind wunderbar, wenn sie am Ende im Gewinn sichtbar werden.
Wenn sie hingegen nur als Deckungsbeitrag stetig steigender Fixkosten dienen, haben wir exakt die Situation der letzten Jahre, wo unter dem Strich für die Aktionäre nur Verluste übrig bleiben…
Wie an o.g. Schätzung für 2026 ersichtlich, benötigt Evotec aktuell ca. 100 Mio € EBITDA für eine schwarze Null beim EPS.
Das kann aus Aktionärssicht einfach niemanden zufrieden stellen und schreit lauthals nach der dringenden Notwendigkeit energischer Kostensenkungen!
Wenn Evotec für Aktionäre zukünftig wieder deutlich attraktiver werden soll, muss die Gewinnschwelle drastisch sinken.
Bei einem EbitDa von 75 Mio € muss Evotec zukünftig in der Lage sein, ein positives Ebit zu erzielen!
Den Factset-Schätzungen nach zu urteilen, ist man von diesem Ziel trotz Sandoz-Deal auch 2026 noch weit entfernt…
Ich würde dem Management dringend anraten, ab sofort wirklich alles dem Ziel unterzuordnen, spätestens ab Q4 2026 wieder ein nachhaltig positives EPS zu erzielen und das auch offensiv in den Markt zu kommunizieren, um dem Kapitalmarkt glaubhaft zu versichern, dass die Zeit endloser Quartalsverluste spätestens ab Q4 2026 beendet sein wird.
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