wo ist mein Geld geblieben
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neuester Beitrag: 26.04.26 17:32
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| eröffnet am: | 16.11.24 12:26 von: | new_schreiber | Anzahl Beiträge: | 15634 |
| neuester Beitrag: | 26.04.26 17:32 von: | Zambo | Leser gesamt: | 5419478 |
| davon Heute: | 1989 | |||
| bewertet mit 18 Sternen |
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28.11.25 16:12
#12276 jemand Erfahrungen mit Flatex - Deutschlan.
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28.11.25 16:17
#12277 Löschung
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Zeitpunkt: 01.12.25 09:11
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Zeitpunkt: 01.12.25 09:11
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28.11.25 16:22
#12278 Löschung
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Zeitpunkt: 01.12.25 09:11
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28.11.25 16:26
#12279 Diese Frau und "Argumente"
„Mit einem Bruchteil dieses Geldes könnte problemlos ein Rentensystem finanziert werden, das alte Menschen vor entwürdigenden Einschränkungen bewahrt und Altersarmut bekämpft“
Damit hat Sie aber einen Punkt. Wirklich!
Der Kriegstreiber vermindert gerade die jüngere Generation an der Front. Wer soll denn dann die Rente der Mamas und Papas finanzieren, wenn nicht wir? Also zumindestens habe ich nirgends die Kombination "unser" oder "das deutsche" plus "Rentensystem" gelesen.
Schau an, mein Beitrag besteht noch. Da ich aber die anderen auch noch alle lesen konnte, möchte ich diese aus meinem Kopf gerne nochmals wiedergeben:
Frau W. hat Recht. Wenn wir erstmal die russische Rente mit 60-100 Euro oder (Anmerkung von mir) 61-101 Rubel bekommen, kann man die neurussische Rente nu neu eingebürgerten Ex-Deutschen ganz locker aus der Hälfte vom Etat des deutschen Wetterdienstes bezahlen.
Ebeso ersparen wir uns die aktuelle Diskussionen mit freiwilliger Wehrpflicht oder Musterung per Los. Unsere Kiddis lernen schon im Kindergarten marschieren und strammstehen und (Anmerkung von mir) singen von Lieder wie "Wir fahren einen Panzer ratatatata oder auch rattatatattata)"
Das lebende Propagandamagazin Frau W. löst mit einem einigsten Vorschlag das Rentenproblem. Das andere nicht darauf gekommen sind. Vielleicht aber sollte man Frau W. mit Wohnsitz außerhalb DE und ihre Notreserve Frau Schwarzer, Alice, der steuerflüchtigen mal das Finanzamt auf die Füße stellen.
Außrdem wurde angemerkt, dass hier einer sehr intollerant ist und alle gegenteiligen Beiträge meldet. Und selbiger nennt es "Meinungsfreiheit". Gut kann man machen, aber schlau ist dies nicht.
Am Ende bleibt: Frau W. hat Recht. Wir könnten ihre Rente locker bezahlen. Aber es bleibt auch festzustellen, die allermeisten hier wollen das nicht.
Und Gottseidank ist diese 2,5% Partei bald unbedeutender als die Grauen Panter.
Habe ich was vergessen?
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28.11.25 16:28
#12280 FLATEX
ja, bin dort seit 2011. Bin sehr zufrieden, auch wenn es keine Verzinzung aufs Cashkonto gibt.
Wenn du Fragen hast oder geworben werden willst, dann schick mir einfach eine Boardmail.
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28.11.25 16:30
#12281 Dankeschön
Hatte die mir mal angeschaut und mit einer kleinen Posi rein. Und stand heute knapp vor Plus. Hatte leider nach den Zahlen gekauft und dann rauschte der Kurs erst einmal in die Tiefen.
Aber wegen dem Goldrun... https://www.heise.de/news/...-mehr-Gold-als-Notenbanken-11095613.html
Ich kann mir, wegen des WARUMS, keinen Reim daruf machen.
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28.11.25 16:31
#12282 Löschung
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Zeitpunkt: 01.12.25 09:12
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Kommentar: Urheberrechtsverletzung, vollständige Quellenangabe fehlt
Zeitpunkt: 01.12.25 09:12
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28.11.25 16:33
#12283 Löschung
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Zeitpunkt: 01.12.25 09:11
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28.11.25 16:35
#12284 Terminator: flatex
- Preise: i. d. R. 5,90 + 2,00 = 7,90 EUR Kosten pro Order
- Handhabung der Handelsplattform: sehr angenehm, d. h. übersichtlich und transparent
- ausgeführte Orders werden umgehend abgerechnet; nach wenigen Minuten ist beim Verkauf der Erlös auf dem Verrechnungskonto und steht direkt zur "Wiederanlage" zur Verfügung
- Abrechnungen: werden börsentäglich in Form einer pdf-Datei ins Postfach eingestellt
- steuerliche Behandlungen: alles was direkt verrechenbar ist, wird auch von der Bank direkt verrechnet, d. h. wenig "Eigenaufwand" notwendig
- tel. Kundenservice (habe ich in vielen Jahren nur 2x gebraucht): etwas Warterei am Telefon, aber meine Anliegen wurden umgehend zufriedenstellend gelöst
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28.11.25 16:46
#12285 Löschung
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28.11.25 16:51
#12287 Rote Liste
Sie waren die ersten oder sogar einzigen, die Gebühren für Cash auf dem Depot eingeführt hatten.
Daher von mir bis auf weiteres verbannt.
Bei mir findet eine Neubewertung aller Broker statt, wenn die EU ihr PFOF Verbot/ Einschränkung durchgeführt hat. Da bin ich noch gespannt wie sich alle NEO Broker sortieren, bzw was da an Struktur harauskommt. Besonders gespannt bin ich auf Trade Republic.
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28.11.25 16:59
#12288 du meints auf dem Verechnungskonto, oder .
Aber da momentan ja keinerlei Cash - Zinsen erhoben werden stört nur das man
keine Verzinsung auf das vorgehaltene Guthaben erhält aber das ist bei Consors auch so
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28.11.25 17:03
#12289 Löschung
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Zeitpunkt: 01.12.25 09:12
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28.11.25 17:03
#12290 Löschung
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Zeitpunkt: 01.12.25 09:10
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28.11.25 17:14
#12291 Negativzinsen
Seit den EZB-Zinserhöhungen 2022 wurden auch keine Gebühren mehr berechnet.
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28.11.25 17:20
#12292 Löschung
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Zeitpunkt: 01.12.25 09:12
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28.11.25 18:02
#12293 Löschung
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Zeitpunkt: 01.12.25 09:12
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28.11.25 18:03
#12294 Klar
Aber wer mich einmal enttäuscht, der ist auf meiner Vertrauensliste erstmal unten.
Also vorerst kein bevorzugter Broker.
Meine Onvista die früher die 7 Euro Flat hatte ist ja liquidiert wurden.
Wie gesagt die Karten könnten ab Mitte 26 neu gemischt werden.
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28.11.25 18:08
#12295 Löschung
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Zeitpunkt: 01.12.25 09:12
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28.11.25 19:02
#12296 Strategische Entscheidungen
Der letzte Kauf am 21.11. war zum Kurs von 92,54 EUR. Seitdem ist der Kurs auf 98,30 EUR gestiegen, also ein „+“ von über 6%.
Ich hatte prinzipiell beabsichtigt, in „jedem“ Fall, noch vor Erreichen der „magischen“ 100-EUR-Grenze meinen VW-Anteil drastisch zu reduzieren. Ich „befürchte“ nämlich, dass der Kurs weiterhin in dem Band zwischen 90 und 100 EUR „gefangen“ ist. Mit Ausnahme des März 2025 als es (evtl. in Erwartung der hohen Dividende?) mal für kurze Zeit bis 110 EUR „lief“ sieht es so aus, als wäre im Wesentlichen niemand bereit, mehr als 100 EUR für eine VW-Aktie zu zahlen. Im Jahr davor (also im Jahr 2024) sprang der Kurs zwar bis über 120 EUR hoch, aber damals „lockten“ ja auch über 9 EUR Dividende.
Ein solcher Kursverlauf wird in den 4 Dezember-Wochen und wohl auch im Jahr 2026 nicht zu erwarten sein. Selbst „nur“ 5 EUR Dividende sind zwar bei einem Kurs von unter 100 EUR eine sehr gute „Verzinsung“, aber warum sollte der Kurs gerade deshalb anziehen? Das hat er ja in den Vorjahren auch nicht länger geschafft. Es ist wohl ziemlich klar, dass die Dividendenzahlung im Jahr 2026 geringer ausfallen wird als im Jahr 2025.
Es ist natürlich leider nicht möglich, zu bestimmen, in welchem Ausmaß jeder der diversen Faktoren, die den Kurs beeinflussen, für die Kursausschläge verantwortlich ist (bzw. war), aber zumindest kann man die aktuellen Rahmenbedingungen feststellen und – mangels besserer Alternative – mit den „damaligen“ in Beziehung setzen.
Was spricht also „für“ und was spricht „gegen“ einen VW-Kurs von über 100 EUR?
POSITIVES
-§Extrem gute Verzinsung – betrachtet als Dividendenrendite: Unabhängig davon, ob es 7 oder nur 5 EUR Dividende gibt ist im Vergleich mit anderen DAX-Werten die Dividendenrendite bei VW (und auch bei MBG) gut bis extrem gut. Das ist natürlich ein prinzipieller Kurstreiber.
-§Relative breite Produktpalette
-§Ggf. „Unterstützung“ durch „die Politik“ aufgrund des Mantras „Der Autobau in D schafft Arbeitsplätze“
NEGATIVES bzgl. Unternehmen und Branche und allgemeiner Lage
-§Auch wenn es bisher anscheinend niemanden interessiert hat: VW schleppt wohl einen gigantischen Berg an „Pensionsverpflichtungen“ mit sich herum. Der dürfte in der letzten Zeit aufgrund der „Rausschmisse“ auch noch deutlich zugenommen haben.
-§Konkurrenz aufgrund von „Billigprodukten“ Nicht-europäischer Hersteller
-§Keine genügende „Profilbildung“ (Was macht einen VW so einzigartig im Vergleich zu anderen „Karren“?) und zu wenig Orientierung an den wirklichen Bedürfnissen bzw. die Frage, ob in den Autos nicht eigentlich viel zu viel „Schnickschnack“ eingebaut ist, der zwar vielleicht „nice to have“ ist, aber im Endeffekt verzichtbar und teuer ist (und „billig“ ist „ein VW“ ja nun auch nicht gerade)
-§Fehlende „echte“ Innovation (der tatsächliche Energieverbrauch sinkt z. B. kaum, obwohl die Energiekosten den mit abstand größten Teil der Gesamtkosten „eines Autos“ (Kauf und Betrieb) ausmachen)
-§Politische Einflussnahmen und gewerkschaftliche Einflussnahmen, beide mit unklaren Folgen
-§Extreme politische Unsicherheiten sowohl branchenbezogener Art (Stichworte: „Verbrenner-Aus“, „Verkehrswende“, „Energiewende“, usw.) als auch allgemeiner Art (extreme Staatsverschuldung, Rentenproblematik, sog. „soziale“ Gerechtigkeit, äußerst unerschiedliche Sichtweisen der einzelnen Parteien, Russland-Krieg) als vielfältige „Angst-Faktoren“
-§Allem Anschein nach hohe Abhängigkeit des Unternehmensgewinns vom Umsatz, d. h. im Endeffekt: sehr hoher Fixkostenanteil (erkennt man u. a. am Verhältnis Gewinnrückgang zu Umsatzrückgang)
-§Ggf. Kaufzurückhaltung, egal ob aus wirtschaftlicher Notwendigkeit oder aus „normaler“ Sparsamkeit oder z. B. aus der Einsicht, dass ohnehin schon viel zu viele Autos auf den Straßen sind (Marktsättigung)
Mir sind keine „gewichtigen“ Argumente für eine weitere Kurssteigerung eingefallen – außer natürlich, dass VW das „weltbeste Unternehmen überhaupt“ ist, nicht war St?
Insbesondere ist für mich kaum vorstellbar, dass angesichts der sog. zahlreichen „Unsicherheiten“ – mögen sie nun sachlicher oder eher hypothetischer Natur sein – ein plausibler „Grund“ dafür vorliegen sollte, dass der Kurs diesmal tatsächlich „deutlich“ über 100 EUR steigen sollte, z. B. auf 105 EUR. Im Verlaufe des Jahres 2025 gab es sicherlich genügend Gelegenheiten bzw. Gründe, darauf zu hoffen, dass auch für das Jahr 2025 ein ähnlich hoher Gewinn und damit eine ähnlich hohe Dividende wie für das Jahr 2024 anfallen würde. Diese Hoffnung dürfte sich aber zwischenzeitlich erledigt haben.
Und als weiteres Argument kommt noch hinzu: Charttechnisch befinden wir uns am oberen Rand des „Schwankungskorridors“ zwischen 90-100 EUR, in dem der Kurs seit dem Frühjahr 2025, also schon ¾ Jahr hin-und-her pendelt. Diesem ist aber auch noch ein langfristiger Abwärttrend übergeordnet. Warum sollte sich gerade zu einer Zeit, in der die Gewinne sinken, diesbezüglich eine Trendwende ereignen? Da halte ich es für viel wahrscheinlicher, dass die 100 EUR-Marke wieder mal eine nicht überwindbare Kursbarriere bildet – nicht zuletzt auch deshalb, weil 3stellige Kurse schon optisch deutlich teurer als 2stellige wirken.
Und dann gibt es „zuletzt“ noch ein „persönliches“ Argument: Wenn ich mir anschaue, „woher“ der hohe Gewinn des Jahres 2025 stammt, dann muss ich feststellen, dass rein rechnerisch derzeit 82% meines Gewinnes aus dem Jahr 2025 dem VW-Investment zu verdanken ist.
Deshalb werde ich wohl in der kommenden Woche meine „Verkaufsbemühungen“ für VW intensivieren.
Allerdings stellt sich dann ein neues „Problem“: Durch weitere Verkäufe würde meine Liquiditätsquote auf deutlich über 60% steigen. Wo „parke“ ich diese Liquidität günstig?
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28.11.25 19:31
#12297 @St
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28.11.25 22:37
#12300 St
Umwekt hin oder her...
Russland ist der Aggressor, einfach beschuss einstellen wäre die Lösung...aber leider ist das Gegenteil der Fall.
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