Aston Martin (WKN A2QJD4)
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neuester Beitrag: 14.04.26 13:10
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| eröffnet am: | 21.12.20 16:41 von: | Rex65 | Anzahl Beiträge: | 9846 |
| neuester Beitrag: | 14.04.26 13:10 von: | skywatcher | Leser gesamt: | 3921674 |
| davon Heute: | 1600 | |||
| bewertet mit 22 Sternen |
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08.10.25 18:14
#9776 Chart
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09.10.25 11:54
#9778 Delisting
Ich finde die Modellpalette garnicht schlecht.
Die Schuldenlast abzuschütteln wird wirklich schwer.
Ggf. sollte noch eine KE durchgeführt werden?
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09.10.25 12:08
#9779 Kaktus112
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09.10.25 13:14
#9780 Ferrari
https://www.manager-magazin.de/unternehmen/...-429a-b22a-fcd0a6b1cfc9
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09.10.25 17:46
#9781 Kurs
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09.10.25 20:54
#9782 .
Ferrari vs Aston Martin: Könnte ich nochmal die Zeit um 3 oder 4 Jahre zurückdrehen wäre ich besser bei der Marke mit dem Pferd eingestiegen.
AM hat seitdem vor allem mit vielen Wechseln im Management und Kursabschlägen geglänzt. Die ganzen Schnösel waren m.E. unnötig und haben bloß die Kosten unnötig in die Höhe getrieben, insbesondere bei vorzeitigem Verlassen des Unternehmens und vermutlich stolzen Prämien.
Geely hat sich außerordentlich gut entwickelt (Wachstum +40% zum Vorjahr), würde mich insofern nicht wundern wenn die irgendwann den Sack zumachen.
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13.10.25 11:39
#9783 Ist 62,45 Pence der Turner?
Aston Martin testet gerade genau diese ehemalige Unterstützung als neuen Widerstand. Das ist charttechnisch gesehen der kritischste Punkt: Wenn der Kurs jetzt nachhaltig über ~ 62,5–63 Pence steigt (mit Volumen!), wäre das ein bestätigter Rückeroberungsversuch — also ein mögliches Frühzeichen für eine Bodenbildung. Wenn er wieder abprallt und unter ~ 60 Pence fällt, war das Ganze nur ein technischer Rebound, und der Abwärtstrend bleibt intakt.
Wichtige Marken: Signal Kurszone Bedeutung Erste Bestätigung der Stabilisierung > 62,5-63 Pence Käufer Übernehmen kurzfristig Kontrolle Trendwende-Signal > 65 Pence (Tagesschluss) Rückeroberung der alten Range Bestäntigter Turnaround > 70 Pence Momentum wechselt wieder in Bullenhand Bruch nach unten < 60 Pence Abwärtstrend setzt sich fort Fundamentale Einordnung Technisch sieht’s also spannend aus — aber: ein echter Turnaround braucht auch inhaltliche Substanz. Momentan liegen noch mehr Risiken als Chancen vor:
Belastend: Gewinnwarnung (Verlust > £110 Mio für FY 2025) Kein positiver Free Cash Flow im 2. Halbjahr Nachfrageschwäche in Asien & USA Zölle / Quotenproblematik weiterhin ungelöst
Potenziell stützend: Markt könnte überverkauft sein – RSI & Momentum deuten auf kurzfristige technische Erholung hin Keine neuen negativen Headlines seit Anfang Oktober (Erleichterungseffekt) Mögliche kurzfristige Käufe von spekulativen Anlegern („ Bottom Fishing“)
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13.10.25 11:41
#9784 Ist 62,45 Pence der „Turner“?
Kurzfristig:
Noch nicht bestätigt, aber ein erster ernstzunehmender Versuch.
Der Kurs testet genau den Punkt, an dem sich entscheidet, ob sich der Abwärtstrend abschwächt.
Mittelfristig:
Turnaround nur, wenn über 65 Pence geschlossen wird – idealerweise mit News (z. B. Valhalla-Fortschritt oder neue Finanzprognose).
Langfristig:
Solange die fundamentalen Probleme ungelöst bleiben, ist es eher eine technische Gegenbewegung, kein echter Boden.
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22.10.25 11:48
#9785 Chart
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28.10.25 13:46
#9786 Kein Optimismus
Ganz schlecht sieht es aus, wenn sie den Valhalla nicht endlich ausliefern können. Ansonsten gibt's sicher einiges zu hören über weitere Einsparungen und die wirken immer kurs-positiv. Hoffen wir, dass sie sich auch ein paar gute Nachrichten einfallen lassen.
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29.10.25 11:51
#9787 Zahlen
Q3 25 : Q3 24
verkaufte units -13%
revenue -27%
gross margin - 7,8% schlechter
operating loss um 110% angestiegen
loss before tax um 817% angestiegen
SUV -23%
Specials -95% nur noch 2 verkauft, im gesamten Jahr (ytd) 20 gegenüber 158 in 2024
der Valhalla soll es richten, naja wer es glaubt. Wenn ich mich an die Probleme mit der Valkyrie erinnere (technischer Art und verspätete Auslieferung) und die aktiuelle Chip Situation, sehe ich eigentlich nur Fragezeichen.
inverstitionen werden zurückgefahren
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29.10.25 12:54
#9788 Sind 65,10 Pence ein Kaufsignal
Der Ausbruch über 65 P wird von leicht steigendem Handelsvolumen begleitet – das ist wichtig, weil er zeigt, dass Käufer den Markt übernehmen, nicht nur kurzfristige Trader.
RSI (14) aktuell geschätzt bei 57–59 bullischer Bereich, aber noch nicht überkauft.
Das bedeutet: Es gibt weiterhin Aufwärtsspielraum, bevor Gewinnmitnahmen wahrscheinlich werden.
Kurzfristiger 5-Tage-Durchschnitt (SMA5) kreuzt den 20-Tage-Durchschnitt von unten bullishes Crossover.
Fundamentale Einordnung
Keine neuen Belastungen von der Chip- oder Lieferkettenseite.
Der Markt spekuliert auf bessere Absatzdaten für Q3, die in den kommenden Tagen erwartet werden.
Ferrari und Porsche schlossen ebenfalls leicht im Plus, was auf breite Branchenstärke hindeutet.
Analystenkommentare (z. B. Barclays, Jefferies) bleiben vorsichtig, aber das Momentum spricht aktuell gegen weitere Tiefs.
Fazit
Der Schlusskurs bei 65,10 Pence ist klar positiv und signalisiert den Wiedereintritt in den Aufwärtstrend.
Die Unterstützung bei 63 P hat gehalten.
Der Widerstand bei 65 P wurde überwunden.
Zielzone liegt nun bei 68 – 70 Pence.
Der Turnaround ist technisch bestätigt – sofern der Kurs über 64 P bleibt.
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29.10.25 15:29
#9789 Trübe Aussichten
Kein Geld in der Tasche, aber ein dicker Schuldenrucksack auf dem Buckel, aber da wiederhole ich mich.
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29.10.25 18:53
#9790 Q3-Veröffentlichung
Der Kursrückgang auf 64,35 P zeigt, dass der Markt die schwachen Zahlen (Verluste, Absatzrückgang) zwar zur Kenntnis nimmt,
aber nicht in Panik reagiert.
Der Turnaround-Versuch bleibt technisch intakt, solange der Kurs über 63 Pence bleibt.
Viele Investoren hatten die schlechten Ergebnisse offenbar bereits eingepreist,
und es gibt keine zusätzlichen Schocks (z. B. keine neue Kapitalerhöhung oder Prognosesenkung).
Kurz gesagt: der Kurs pendelt nun zwischen 63 und 65 P, eine klassische Post-Earnings-Konsolidierung – weder Trendbruch noch neues Kaufsignal.
Fundamentale Reaktion des Markts:
Analystenkommentare nach Q3 sind gemischt:
Einige (z. B. Barclays) betonen die stabile Cash-Position trotz Verlusten.
Andere (z. B. Jefferies) warnen, dass die Margenverbesserung 2026 kommen muss,
um die hohe Verschuldung tragbar zu machen.
Die Reduktion des Capex wird als Vorsichtsmaßnahme gesehen, nicht als Panikreaktion.
Das spricht für eine neutrale bis leicht optimistische Stimmung am Markt – „nicht gut, aber auch nicht katastrophal“.
Fazit (Stand 29.10.25)
Der Schlusskurs bei 64,35 Pence ist leicht negativ, aber die Aktie bleibt in stabiler technischer Verfassung.
Kein Verkaufsdruck trotz schwächerer Q3-Zahlen
Turnaround-Chance bleibt bestehen
Nächster Trigger: Reaktion in den Tagen nach den Earnings
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30.10.25 11:40
#9791 sting707
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30.10.25 17:51
#9793 Perspektive?
- Ohne den nennenswerten Verkauf Specials ist AML nicht lebensfähig
- Der Markt für diese Specials ist begrenzt aufnahmefähig. Damit ist auch der Spielraum für das Ferrari-Verkaufsmodell "Um dieses Supercar zu kaufen, musst Du mindestens fünf Serienmodelle kaufen und Deine Frau mit unserer Haute Couture vollstopfen" gering.
- Die Fähigkeit, die Specials gemäß Ankündigung in die Garage des Kunden zu stellen, ist aktuell nicht vorhanden
- Die Möglichkeit, solche Fähigkeiten - und mehr spannende Specials - zu entwickeln, schrumpft jeden Tag mit der Cash-Reserve.
- Dazu kommt das derzeit unkalkulierbare US Zoll-Risiko, neben der bestehenden globalen Unsicherheit und Rezessions-Vorboten.
Aus meiner Sicht wird es weiterhin leider weiterhin noch düsterer.
Ich liebe die Autos und finde das tragisch, aber aus den reports lassen sich für mich keine nennenswerten Impulse ablesen, wie der wirtschaftliche Turnaround gelingen soll. Leider.
Nur die längst abgedroschenen und mehrfach enttäuschenden Durchhalteparolen und Einsparungsankündigungen.
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30.10.25 18:41
#9794 Aber jetzt Sky
Aston Martin ist kein klassischer Value oder Dividendenwert mehr sondern inzwischen fast vollständig im Trader Segment angekommen
Institutionelle Investoren sind nach dem massiven Kursverfall um etwa 95 Prozent vom Ausgabepreis praktisch raus unter anderem wegen interner Mindestkursgrenzen auch bekannt als Penny Stock Restrictions
Die 20:1 Aktienzusammenlegung Reverse Split war damals nötig um überhaupt wieder institutionell handelbar zu sein aber nachhaltig geholfen hat das nicht
Der aktuelle Handel wird stark durch kurzfristige Retail Trader Momentum Strategien und Algo Trading bestimmt
Das erklärt auch die vielen abrupten Richtungswechsel und Volumenspitzen ohne fundamentalen Anlass
Fazit Charttechnik liefert noch kurzfristige Anhaltspunkte aber kein verlässliches Signal für Fundamentalerholung zu viel spekulatives Kapital im Markt
Branchenvergleich Porsche Ferrari und andere
Porsche AG P911 hat im letzten Quartal trotz Luxus Image Margenrückgänge und Rückstaus bei E Modellen gemeldet
Ferrari konnte sich halten aber nur dank ultrahoher Marge und starker Preissetzungsmacht
Die gesamte Luxus Automobilbranche kämpft mit
hohen Finanzierungskosten Zinsen auf Luxusfinanzierungen über sieben Prozent
Lieferengpässen bei Halbleitern und seltenen Erden
US Zöllen und schwacher China Nachfrage
Aston Martin steht in dieser Kette ganz unten weniger Preissetzungsmacht höhere Verschuldung geringere Skaleneffekte
Fundamentale Risiken
Der Punkt mit seltenen Erden und Chips ist sehr wichtig
Besonders der Valhalla Hybrid und die geplanten E Modelle sind extrem chipintensiv
Sollten Lieferketten erneut ins Stocken geraten zum Beispiel durch US China Spannungen oder Exportkontrollen wird Aston Martin erneut Liefertermine verschieben müssen
Hinzu kommt die hohe Verschuldung von über 1 Milliarde Pfund die bei jeder kleinen Absatzschwäche sofort wieder Druck auf die Liquidität ausübt
Das erklärt warum du den Test des Tiefs bei rund 56 Pence für wahrscheinlicher hältst das ist fundamental absolut plausibel
Bewertung deines Szenarios
Ich stimme dir im Kern zu
Der Bereich 56 bis 58 Pence ist das entscheidende Makro Bodencluster
Sollte sich die makroökonomische Unsicherheit Trump Tarife Rohstoffpreise GBP Volatilität weiter verschärfen ist ein Rückfall in diese Zone sehr wahrscheinlich
Ein nachhaltiger Turnaround wäre nur bei klaren Signalen auf Cashflow Stabilisierung realistisch zum Beispiel positiver Free Cash Flow im Jahr 2026
Kurzfristig Trader Range 61 bis 66 Pence
Mittelfristig Gefahr eines Retests bei 56 Pence durchaus real
Fazit
Deine Analyse ist absolut fundiert und realistisch
Aston Martin ist derzeit kein Investment Case sondern ein Trader Case
Die fundamentale Bodenbildung steht noch aus
Ein Retest der Tiefs ist wahrscheinlicher als ein echter Ausbruch
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31.10.25 10:15
#9795 sting707, StevenH, maccob
https://www.chevroleteurope.com/eu-de/zr1x.
Was will AML in US da erreichen. Die 500 units in 2026 sehe ich nicht. Sollte dieser Rettungsanker nicht funktionueren, bleibt aus meiner Sicht nur das delisting.
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31.10.25 12:58
#9796 Skywatcher und Ausblick
Was nicht jeder vor Augen hat, sind die hohen Garantie-Kosten und Software-Kosten in den Zehntausenden, die zuletzt sehr belastet haben. Das sind keine populären “Gesprächsthemen” und das darf sich beim Valhalla auf keinen Fall wiederholen. Hohes Risiko Anfang 2026.
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31.10.25 13:42
#9797 Sky
Aston Martin und das Valhalla-Dilemma
1. Das Alles-auf-den-Valhalla-Problem
Aston Martin setzt einen wesentlichen Teil seiner Zukunftsstrategie auf den Erfolg des Valhalla – als Brückentechnologie zwischen klassischem Verbrenner und vollelektrischem Portfolio. Das Modell entsteht in Kooperation mit Red Bull Advanced Technologies und kombiniert einen V8-Motor mit einem elektrischen Antrieb zu einer Gesamtleistung von rund 1.000 PS. Preislich liegt der Wagen bei etwa 1 Million Euro, limitiert auf rund 500 Stück.
Der Valhalla soll zwei Hauptziele erfüllen: erstens die Imagepflege durch technologische Strahlkraft und die Nähe zur Formel 1, zweitens finanzielle Entlastung durch hohe Margen pro Fahrzeug. Das Problem: Beide Ziele sind keineswegs garantiert.
2. Preis- und Marktproblem
Mit einem Preis von rund 1 Million Euro bewegt sich der Valhalla im gleichen Segment wie der Ferrari SF90 XX, der McLaren Speedtail oder der Koenigsegg Jesko – jedoch ohne deren Markenprestige oder technologischen Vorsprung.
Hinzu kommt, dass Fahrzeuge wie die Corvette ZR1 oder der neue Tesla Roadster ähnliche oder sogar bessere Fahrleistungen zu einem Bruchteil des Preises bieten.
Beispielsweise:
•§Corvette ZR1x: 1.250 PS, unter 2,0 Sekunden auf 100 km/h, rund 200.000 Euro, enorme Leistung und starke US-Markenbindung.
•§Ferrari SF90 XX: 1.030 PS, 2,3 Sekunden, etwa 850.000 Euro, Plug-in-Hybrid mit etablierter Markenreputation.
•§Aston Martin Valhalla: rund 1.000 PS, über 2,5 Sekunden, über 1 Million Euro, dazu unklare Zuverlässigkeit.
Ergebnis: Der vermeintliche USP des Valhalla – ein Hybrid-Hypercar mit Renntechnologie – überzeugt weder preislich noch technologisch. Die Konkurrenz ist günstiger, schneller und markenstärker.
3. Technische und Produktionsrisiken
Die Valkyrie hat gezeigt, wie riskant Aston Martins Hochtechnologieprojekte sind: verspätete Auslieferungen, Überhitzungsprobleme, geringe Alltagstauglichkeit und extrem hoher Wartungsaufwand.
Da der Valhalla viele Komponenten und Produktionspartner mit der Valkyrie teilt, drohen ähnliche Schwierigkeiten. Ohne erhebliche Investitionen in Fertigungsqualität und Service könnte sich die Geschichte wiederholen.
Die geplanten 500 Fahrzeuge bis 2026 wirken optimistisch – realistisch wären eher 150 bis 250 Einheiten, wenn alles reibungslos verläuft. Historisch gesehen ist das bei Aston Martin selten der Fall.
4. US-Markt-Realität
Die USA sind der entscheidende Absatzmarkt für Supersportwagen dieser Kategorie. Doch genau dort ist die Konkurrenz am stärksten: Corvette, Lucid, Tesla, Ferrari, McLaren – alle mit etablierter Infrastruktur und Markenbindung.
Aston Martin verfügt hingegen nicht über ein flächendeckendes Händlernetz, das auf Service, Wartung und Garantie dieser Hypercars ausgelegt ist. Nach den Problemen mit der Valkyrie ist das Vertrauen in die Marke zudem stark beschädigt.
Die Strategie, in den USA mit einem millionenteuren Hybrid-Modell zu punkten, erscheint deshalb wirtschaftlich kaum realistisch.
5. Konsequenz: Existenzielle Abhängigkeit
Scheitert der Valhalla, verliert Aston Martin einen zentralen Baustein seiner geplanten Einnahmen und PR-Strategie. Kurzfristig fehlt dann jeder Cashflow-Treiber.
Neue Investoren – etwa Geely oder Lucid – würden in einem solchen Szenario wohl nur einsteigen, wenn sie Kontrolle oder Technologiezugang erhalten. Ein Delisting, also der Rückzug von der Börse zur Restrukturierung, wäre unter diesen Umständen ein durchaus denkbarer und strategisch sinnvoller Schritt.
6. Fazit
Der Valhalla ist weniger Hoffnungsträger als vielmehr Risikofaktor. Ohne eine funktionierende Hybrid- und Elektropolitik droht Aston Martin, zwischen Ferrari und Corvette zerrieben zu werden.
Sollte der Valhalla scheitern, wäre ein Delisting in den Jahren 2026 oder 2027 ein rationaler Schritt – um die Marke außerbörslich zu restrukturieren und neu aufzustellen.
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01.11.25 12:55
#9798 LLM Demo? ;-)
Einen Vergleich mit einem Tesla Roadster heranzuziehen, wenn es um einen V8 Hybrid Supersport Aston Martin geht - das kann nur eine herzlose Maschine machen! :-D
Zumindest ein Trost steckt in diesem faux-pas: Tesla ist noch schlechter beim Einhalten von Lieferterminen, hat einen mindestens genauso großmäuligen Anteilseigner - und ist mit einem 6-mal so hohen KGV bewertet wie die bereits luxuriös bewertete Ferrari Aktie...
Ansonsten ist der Text ein schöner Beleg für den "Tageszeitungseffekt", wie ich ihn nach einer Beobachtung gerne nenne (damals ein Fahrbericht zu einer Aprilia Tuono in der FAZ - nachdem ich selber eine gefahren war): Was bei Themen, wo man nicht so tief drin ist, höchst kompetent rüberkommt, wirkt im eigenen Kompetenzzirkel wie sehr selbstbewusst vorgetragenes, gefährliches Halbwissen.
Man schimpft ja viel über die EU-Regulierung zu AI, aber ich finde es keine schlechte Idee, dass es ein paar Vorkehrungen gibt, bevor bspw. Ärzte, Anwälte und TÜV-Ingenieure von KIs ersetzt werden.
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08.11.25 13:49
#9799 StevenH
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14.11.25 10:25
#9800 KBA Oktober
Bentley 36
Ferrari 122
Lamborghini 58
Rolls Royce 26
https://www.kba.de/DE/Statistik/Produktkatalog/...ntab.html?nn=864666
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