Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer
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neuester Beitrag: 18.04.26 01:03
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| eröffnet am: | 07.09.17 11:39 von: | Melon Usk | Anzahl Beiträge: | 81345 |
| neuester Beitrag: | 18.04.26 01:03 von: | studibu | Leser gesamt: | 31635097 |
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22.03.26 13:21
#81151 frequency Schon krass
Wenn man Giga schon nicht versteht, dann muss Tera unmöglich sein...
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23.03.26 12:48
#81152 Schon krass
Aus dem Beispiel von oben:
- Die Kommunikation ist angeblich ein großes Problem ... die Bandbreite bei elektormagnetischer Übertragung reicht nicht ... Laser werden durch Wolken blockiert ...
Die Antwort:
Starlink hat das längst gelöst. Die Kommunikation erfolgt über Laser mit der Satellitenkonstellation die wiederum über genug Uplinks verfügt um mit der Erde zu kommunizieren
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23.03.26 12:52
#81153 Schon krass
Die Probleme sind natürlich real.
Die Lösungen aber auch:
Faltbare Radiatoren, höherer Temperaturen bei den Recheneinheiten, Schatten durch die Solarmodule usw.
Wenn die SpaceX-Ingenieure sagen dass sie das Lösen können, dann glaube ich denen mehr als den angeblichen "Experten".
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23.03.26 12:56
#81154 Fazit
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23.03.26 13:13
#81155 Das ist die tödlichste Automarke
Kommen wir mal wieder auf die Erde zurück!
https://www.t-online.de/mobilitaet/aktuelles/...ichste-automarke.html
"Tesla mit der höchsten Unfallquote
Die Plattform iSeeCars hat Daten des "Fatality Analysis Reporting System" (FARS) aus den Jahren 2017 bis 2022 ausgewertet. Daraus geht hervor, dass es in den USA durchschnittlich 2,8 tödliche Unfälle pro einer Milliarde gefahrener Kilometer gibt. Bei Tesla-Fahrzeugen ist dieser Wert mit 5,6 jedoch fast doppelt so hoch."
Das hatte Elon doch ganz anders performt.
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23.03.26 13:43
#81156 momnent es hat keiner gesagt das es lösba.
aber naja viel Erfolg mit Rechenzentren im Weltall - Erinnert mich an Schweine im Weltall von den Muppets:)
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23.03.26 16:41
#81157 Maxl tödlichste Automarke
https://www.reddit.com/r/electricvehicles/...ty_rates_exaggerated_in/
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23.03.26 17:47
#81158 @studibu: tödlichste Automarke
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23.03.26 17:51
#81159 Löschung
Moderation
Zeitpunkt: 24.03.26 11:49
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unbelegte Aussage
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23.03.26 18:25
#81160 Tesla die tödlichste Automarke
Du fährst nichts ahnend mit deinem Tesla und aktiviertem FSD. Auf einmal, aus dem Nichts, fährt dich FSD gegen einen Baum. Kein Problem, denn du sitzt ja in einem der sichersten Auto seiner Klasse, deswegen hast du den Crash absolut unbeschadet überstanden. Aber nein! Die 12V Stromversorgung hat es leider erwischt. Dumm gelaufen, du bekommst die Tür nicht auf und du verbrennst leider in deinem Tesla.
Ist ein fiktives Beispiel, das zeigen soll, nur weil ein Auto eine gute passive Sicherheit hat, ist die Wahrscheinlichkeit einen fatalen Unfall zu haben deswegen nicht geringer.
Meine Kommentar zu der Studie damals war eigentlich nur, dass der Teslafan, der den Artikel "widerlegt" hatte, selbst ein paar grobe Rechenfehler gemacht hat und dass ich es mir wünschen würde, dass die Teslafans Tesla positive Berichte mal genauso kritisch hinterfragen würden, wie die kritischen Berichte.
Die Mathematik (Stochastik :-)) dahinter ist übrigens echt interessant. Versicherungen nutzen diese um zu entscheiden wie Autos eingestuft werden. Ich hatte in jungen Jahren mal einen VW Golf. Der war in der Versicherung abartig teuer. Nicht weil er unsicher war, sondern weil er sehr beliebt bei jungen Menschen war und die Wahrscheinlichkeit!! (hihi) dass dieses Auto einen fatalen Unfall hat, dadurch stark erhöht war.
Tesla ist in der Versicherung übrigens teurer als vergleichbare Modelle anderer Marken. ;-) Ein Schelm wer böses dabei denkt
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23.03.26 19:33
#81161 @sz Nein, es gibt keine wirtschaftlich...
Annahmen:
Kühlmitteltemperatur 370K.
Startkosten pro Falcon 9 Start 15Mio Dollar.
Faltbare Radiatoren... Hmm Sind die leichter? Ich habe bei meinen Berechnungen nur das Gewicht und nicht das Volumen berücksichtigt.
Und bezüglich Schatten durch die Solarmodule. Die Fläche der Kühlung ist um ein vielfaches größer als die Fläche der Solarpanelle.
Der folgende Text ist von ChatGPT, die zugrunde liegenden Zahlen und Rechnungen sind von mir. Alle Zahlen sind absolut kostenoptimistisch gewählt:
Für ein hypothetisches KI-Datencenter im Weltall mit etwa 250 MW Rechenleistung wurde eine vereinfachte technische und wirtschaftliche Abschätzung durchgeführt. Das System soll seine Energie vollständig über Solarpaneele beziehen und die entstehende Abwärme über Radiatoren im Vakuum des Weltraums abführen. Als Zielorbit wird ein niedriger sonnensynchroner Dawn-Dusk-Orbit angenommen, bei dem die Solarpaneele nahezu kontinuierlich Sonnenlicht erhalten. Alle folgenden Werte sind bewusst optimistisch gerechnet und stellen eine erste technische Größenordnung dar.
Die zentrale Herausforderung eines orbitalen Datencenters ist die Abfuhr der Abwärme, da im Weltraum keine Konvektion möglich ist und Wärme ausschließlich durch Wärmestrahlung abgegeben werden kann. In dieser Abschätzung wird davon ausgegangen, dass das Datencenter mit einer Kühlwassertemperatur von etwa 370 K (ca. 97 Grad C) betrieben wird. Dadurch kann die Wärme ohne Einsatz einer Wärmepumpe direkt an Radiatoren übertragen werden, deren Betriebstemperatur im Bereich von etwa 350 bis 370 K liegt. Für eine Abwärmeleistung von etwa 250 MW ergibt sich daraus eine benötigte Radiatorfläche von ungefähr 0,26 bis 0,33 qkm, was etwa 36 bis 46 Fußballfeldern entspricht.
Unter der optimistischen Annahme moderner leichter Radiatorstrukturen mit spezifischen Flächenmassen von etwa 5 bis 8 kg/qm ergibt sich einschließlich Leitungen, Pumpen, Kühlmittel und Trägerstruktur eine Gesamtmasse des Kühlsystems von ungefähr 1.600 bis 3.400 Tonnen. Damit ist die Kühlung weiterhin deutlich leichter als eine ISS-ähnliche Kühlarchitektur vergleichbarer Leistung, die etwa 28.000 bis 32.000 Tonnen erreichen würde, bleibt jedoch ein wesentlicher Bestandteil der Gesamtmasse.
Neben der Kühlung stellen die Solarpaneele den größten Einzelmassenanteil dar. Für eine IT-Leistung von 250 MW muss unter Berücksichtigung von Nebenverbrauchern, Pumpenleistung und elektrischen Verlusten eine gesamte elektrische Erzeugungsleistung von etwa 280 bis 300 MW bereitgestellt werden. Bei spezifischen Leistungen moderner Raumfahrt-Solararrays von etwa 70 bis 85 W/kg ergibt sich daraus eine geschätzte Solarpanelmasse von ungefähr 3.300 bis 4.300 Tonnen. Für die Rechenhardware selbst, bestehend aus GPUs, Serverstruktur, Stromversorgung und Interconnect, wird optimistisch eine Masse von etwa 750 Tonnen angenommen.
Zusammen ergibt sich daraus eine geschätzte Gesamtmasse des orbitalen Datencenters von etwa 5.600 bis 8.400 Tonnen, bestehend aus Kühlung, Solarpaneelen und Rechenhardware. Weitere Systemkomponenten wie Kommunikationsinfrastruktur, Montageplattformen, Redundanzstrukturen oder Wartungsreserven sind in dieser Abschätzung nicht enthalten.
Für den Transport dieser Masse wurde eine Falcon 9 mit einer Nutzlast von etwa 17,5 Tonnen in einen sonnensynchronen Orbit als Referenz angenommen. Daraus ergibt sich ein Bedarf von ungefähr 320 bis 480 Raketenstarts. Bei angenommenen Startkosten von 15 Millionen US-Dollar pro Start ergeben sich reine Transportkosten von etwa 4,8 bis 7,2 Milliarden US-Dollar.
Zum Vergleich wurde ein gleich großes Datencenter auf der Erde betrachtet. Ein Rechenzentrum mit 250 MW Dauerleistung verbraucht pro Jahr etwa 2,19 TWh elektrische Energie. Bei Stromkosten von 0,10 US-Dollar pro kWh ergeben sich jährliche Energiekosten von etwa 219 Millionen US-Dollar. Vergleicht man diese Stromkosten mit den geschätzten Raketenstartkosten, würde sich das orbitale Datencenter allein durch eingesparte Energiekosten nach etwa 22 bis 33 Jahren amortisieren. Diese Betrachtung berücksichtigt ausschließlich Transportkosten und lässt Investitions-, Betriebs- und Wartungskosten unberücksichtigt.
Die dargestellte Abschätzung ist bewusst optimistisch und berücksichtigt mehrere relevante Kostenfaktoren nicht. Dazu zählen insbesondere die Entwicklung großer Raumfahrt-Solararrays, die Entwicklung und Qualifikation leichter Hochleistungsradiatoren, Kommunikationsinfrastruktur zur Erde, Montage und Integration im Orbit, Ersatzstarts für ausgefallene Hardware, Wartungssysteme, Strahlungsschutzmaßnahmen, Redundanzstrukturen, Versicherungen sowie Finanzierungs- und Kapitalkosten. Ebenso wurden Alterung und Leistungsdegradation der Solarpaneele über die Betriebsdauer nicht berücksichtigt.
Insgesamt zeigt die Abschätzung, dass ein orbitales Datencenter mit 250 MW Rechenleistung unter optimistischen Annahmen technisch plausibel erscheint, sofern Radiatoren bei etwa 370 K Betriebstemperatur eingesetzt werden können und keine aktive Wärmepumpe erforderlich ist. Die dominierenden Massenanteile entfallen dabei auf Solarpaneele und Radiatorstruktur, während die Rechenhardware selbst einen vergleichsweise kleineren Anteil ausmacht. Unter diesen Voraussetzungen könnten sich die reinen Transportkosten gegenüber den Energiekosten eines terrestrischen Datencenters nach etwa 22 bis 33 Jahren amortisieren.
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23.03.26 20:14
#81162 Obuya tödlichste Automarke
Stimmt, ich erinnere mich gut. Dieser doofe Teslafan hat den ganz groben Rechenfehler gemacht, dass er für das Model Y nicht die Jahre 2017-2022 ausgewertet hat...wahrscheinlich aus purer Dummheit - vielleicht aber auch, weil das Model Y erst seit 2020 in den USA verkauft wird.
Leider hat iSeeCars bis heute nicht offengelegt, welche jährlichen Fahrleistungen sie für die Teslas angenommen haben, und warum. Aber das stört Dich und die deutschen Medien natürlich nicht...einfach nachplappern, und notfalls mit irgendwelchem Stochastik-Blabla daherkommen. Oder mit imaginären Physik-Diploma um sich schmeißen...
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23.03.26 20:21
#81163 Obuya nicht wirtschaftlich
Gib doch mal prognostizierte Zahlen für Starship ein, was sagt denn dann ChatGPT?
https://www.nextbigfuture.com/2025/01/...times-lower-cost-launch.html
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23.03.26 21:14
#81164 studibu
#81160 FSD fährt aus einer spontanen Laune heraus gegen einen Baum, der Unfall zerstört alles und der Insasse verbrennt im Auto. Eine absolut realistische und alltägliche Situation die jeder Tesla Fahrer kennt.**** Obwohl in Europa niemand FSD kennt, weil es hier noch garnicht verfügbar ist, ist aber auch egal.
SpaceX hat mehr Satelliten im All als alle anderen Firmen und Länder zusammen, aber die haben trotzdem keine Ahnung davon wie man da kühlt, Daten überträgt und Solarpanels entfaltet ...
Und egal ob SpaceX und Musk sagen dass sie nicht die Falcon nehmen sondern das Spaceship wird das einfach ignoriert und man rechnet mit nicht verfügbaren Daten über eine falsche Rakete. So geht Wissenschaft heute, top!
**** Achtung jetzt kommt viel Sarkasmus.
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23.03.26 21:17
#81165 Löschung
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Zeitpunkt: 24.03.26 11:58
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24.03.26 07:00
#81166 what?
fantasiere einfach weiter über die viel billigeren Rechenzentren im Weltall...
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24.03.26 07:53
#81167 Micha
https://www.n-tv.de/regionales/hessen/...echenzentren-id30482226.html
Und in der Größenordnung wie Musk sich die Rechenzentren vorstellt, wird da tatsächlich auch die ERDE schnell zu klein...auch wenn manche hier nicht wissen, was eine Größenordnung überhaupt ist.
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24.03.26 08:03
#81168 @Micha01: what?
Wenn es jemanden nicht interessiert macht das ja auch nichts. Aktuell spielen Rechenzentren im All bei der Bewertung der Tesla-Aktie sicherlich keinerlei Rolle.
Auf der Erde ist die Anzahl der möglichen Standorte für Rechenzentren im GW-Bereich nun mal sehr begrenzt. Wenn man also in den TW-Bereich vorstoßen will ist der Weg ins All die logische Konsequenz.
https://techcrunch.com/2026/02/12/...xai-he-landed-on-moonbase-alpha/
https://x.com/xai/status/2021667200885829667
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24.03.26 08:08
#81169 Teslas Terafab Projekt
Und die Begründung ist genauso schlüssig wie damals beim Bau der ersten Gigafactory in Nevada.
Tesla wollte nie eine Batteriefabrik bauen, aber es war notwendig weil sonst der enorme Bedarf nicht hätte gedeckt werden können.
Und bei den Chips ist das jetzt genauso. Die bisherige weltweite Kapazität für die Chipproduktion reicht schlicht nicht aus für die Pläne von Tesla mit Optimus und CyberCab.
https://mybroadband.co.za/news/cloud-hosting/...centres-in-space.html
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24.03.26 08:08
#81170 Rechenzentrum im Weltall, was für
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24.03.26 08:47
#81171 @studibu: Kann das gerne mit den Payloadk.
In deinem Link schreiben sie etwas von 1400$/kg Payloadkosten beim Starship. Ich habe in meinem Falcon9 Beispiel aber mit 650$/kg gerechnet. :-) s.o.
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24.03.26 08:59
#81172 Obuya Payloadkosten
Die 1400 USD in dem link beziehen sich auf Falcon Heavy. Steht da zumindest schwarz auf weiß.
Dein Wert für Falcon 9 ist fast eine Größenordnung zu niedrig.
Bei Starship kann man von unter 100USD pro kg ausgehen, also etwa eine Größenordnung niedriger als Dein Falcon9 Wert.
Jetzt musst Du nur noch lernen was eine Größenordnung ist und ChatGPT richtig prompten, dann wird vielleicht ein Schuh draus.
Ansonsten gilt das gleiche wie bei der iSeeCars "Studie": wenn ich vorne falsche Werte reinfüttere, kann hinten nichts Richtiges rauskommen.
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24.03.26 09:02
#81173 Tesla Europa - ACEA Zahlen
https://www.acea.auto/files/...se_car_registrations_February_2026.pdf
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24.03.26 09:14
#81174 @studibu: Upsi, da habe ich falsch gelesen
Aber ich habe nochmal mit dem 100$/kg Starship-Payload gerechnet. Zeit bis sich die reinen Startkosten im Vergleich zu einem KI-Datencenter auf der Erde amortisiert haben sind dann 2,6 Jahre. Wie gesagt absolut kostenoptimistisch gerechnet.
Folgendes wurde nicht berücksichtigt:
Die dargestellte Abschätzung ist bewusst optimistisch und berücksichtigt mehrere relevante Kostenfaktoren nicht. Dazu zählen insbesondere die Entwicklung großer Raumfahrt-Solararrays, die Entwicklung und Qualifikation leichter Hochleistungsradiatoren, Kommunikationsinfrastruktur zur Erde, Montage und Integration im Orbit, Ersatzstarts für ausgefallene Hardware, Wartungssysteme, Strahlungsschutzmaßnahmen, Redundanzstrukturen, Versicherungen sowie Finanzierungs- und Kapitalkosten. Ebenso wurden Alterung und Leistungsdegradation der Solarpaneele über die Betriebsdauer nicht berücksichtigt.
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24.03.26 09:20
#81175 wird nicht passieren...
Dann die Frage was die Nutzlast sein wird:
"Es wird zunächst eine Transportkapazität für Nutzlasten von über 100 t in sonnensynchrone Umlaufbahnen (SSO) und 21 t in eine geostationäre Transferbahn angestrebt. Ohne Wiederverwendung soll eine Transportkapazität von 250 t in niedrige Erdumlaufbahnen (LEO) erreicht werden."
https://de.wikipedia.org/wiki/Starship
In dem Wiki Artikel sieht man auch in der angegebenen Tabelle schön, wie Marketingaussagen dann in der Wirklichkeit landeten - z.B. Nutzlast (niedriger Orbit) von ehemals 100.150t auf 35t (Ship Nr 2) oder 200t auf dann vielleicht 100t... (ship Nr 3, wenn denn mal Testflüge erfolgen)...
abgesehen von allen weiteren Widrigkeiten - Kühlung, Betrieb, Sonnenwinde, Startkräfte etc... das macht NULL Sinn... aber viel Spaß bei den Fantasien.
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