@köln64 http://www.ariva.de/forum/...n-traurig-auf-534143?page=25#jumppos640. Das ist eine recht naive Betrachtungsweise. Die Aktienumsätze pro Tag betragen seit einem Jahr mindestens im Schnitt 1,2 Millionen Aktien (ca. 1% aller Aktien pro Tag). Wenn es so wäre, wie du schreibst, dass keine Aktien mehr zum Handeln gäbe, wäre der Umsatz um ein Vielfaches geringer. Das ist aber nicht der Fall, da die Anzahl der gehandelten Aktien pro Tag gar nicht abnimmt. Die Leerverkäufer haben sich die verkauften Aktien nicht hergezaubert, sondern von den Fonds ausgeliehen. Diese Aktien werden irgendwann mal von Leerverkaüfern zurückgekauft und an den Verleiher zurückgegeben. Diese Aktien sind aber nicht verschwunden und sind nach wie vor handelbar. Manche Fonds vor allem Black Rock zocken jeden Tag, weil bei Aixtron der Kurs sehr volatil ist. Sie kaufen und verkaufen und verdienen gut in jede Richtung, abhängig davon, wie die Lage ist. Wenn man ein paar Millionen Aktien im Depot hat, hat man die Macht, den Markt zu gestalten, wenn beispielsweise eine Zeit ohne Nachrichten zu überbrücken ist ... |