In Japan droht ein zweites Tschernobyl-

Seite 189 von 211
neuester Beitrag:  11.03.15 20:43
eröffnet am: 11.03.11 13:44 von: satyr Anzahl Beiträge: 5263
neuester Beitrag: 11.03.15 20:43 von: ecki Leser gesamt: 272651
davon Heute: 28
bewertet mit 101 Sternen

Seite:  Zurück      |     von   211     
25.04.11 20:26 #4702 und andere beschweren sich, wei ihnen
dieses und jenes nicht genügt!  
25.04.11 20:28 #4703 Eigentlich eignet sich ne selbstgewählte
Einsiedelei im Strahlengürtel nicht als Vergleich mit Wohlstandsgejammer  
25.04.11 20:36 #4704 doch!
aber das verstehst du nicht.  
25.04.11 22:42 #4705 Aha
Ich beuge mich den Interessen höherer Wahrheiten und Einsichten  
26.04.11 09:38 #4706 Über die Gesellschaft und das Risiko
Was folgt auf den ökologischen Sieg?
Was nicht versichert werden kann, muss anders verantwortet werden. Fünfundzwanzig Jahre nach Tschernobyl stellt sich die Frage nach der Bewertung von Atomenergie neu. Der nächste Konflikt steht schon vor der Tür, meint Ulrich Beck.
http://www.faz.net/s/...BD84F8F094655F8A93~ATpl~Ecommon~Scontent.html
-----------
Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.

Angehängte Grafik:
ungefaehrlich.jpg
ungefaehrlich.jpg
26.04.11 09:54 #4707 Werte für Cäsium und Jod um vielfaches ge.
Werte für Cäsium und Jod in Fukushima gestiegen | Südwest Presse Online
Die Werte für radioaktives Cäsium 134 und Cäsium 137 sowie für Jod 131 im havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima haben sich im Vergleich zu den vor einem Monat gemessenen Daten vervielfacht.
Wie der japanische Fernsehsender NHK am Dienstag berichtete, wuchs der Wert für Cäsium 134 und 137 etwa um das 250-fache. Bei Jod 131 sei es etwa das Zwölffache gewesen. Deswegen muss der AKW-Betreiber Tepco nach einigen Angaben der Beseitigung des radioaktiven Wassers Priorität einräumen.

Wie japanische Medien unter Berufung auf Tepco am Dienstag weiter berichteten, steigt der Pegelstand des radioaktiv verseuchten Wassers weiter an.
xxxxxxxxxxx

Und weil ja alles so toll ist, riegelt man die Sperrzone jetzt strenger ab und setzt die Grenzwert für Kinder hoch, die jetzt ihr strahlendes Lächeln in strahlenden Sandkästen übern dürfen.  
27.04.11 14:56 #4708 Ich bin wenig zuversichtlich...
...was die Einsichtsfähigkeit der Menschen angeht. Selbst eine Katastrophe wie Fukushima wird irgendwann vergessen sein, weil sie dann doch zu weit weg war. Und der Umstieg auf EE ist doch nicht ganz so einfach zu haben wie viele sich das wünschen. Ich bin skeptisch, dass die Befürwortung der EE nachhaltig auf einem so hohen Niveau bleibt wenn es darum geht, den Wechsel zu bezahlen!

http://www.aktiencheck.de/exklusiv/...chnelleren_Atomausstieg-3756146  
27.04.11 17:44 #4709 Der GAU in Tschernobyl
vor 25 Jahren liess in der unbewohnten Zone ein Weltweit einzigartiges Biotop
entstehen mehr als 400 schon ausgestorbene(in der Region) sind Dank der Menschen-leeren riesigen Gelände wieder ansässig geworden(so WWF).Wie überall auf diesem
Planeten ist der Mensch das Grösste Übel für Gottes Schöpfung u.die Natur.
Multiculti  
30.04.11 20:44 #4710 Regierungsberater will Verstrahlung der Kinde.

nicht mit verantworten!

Regierungsberater tritt unter Tränen zurück

Der Atomberater der japanischen Regierung ist aus Protest zurückgetreten: Japan habe den Grenzwert von 20 Millisievert pro Jahr für Grundschulen viel zu hoch angesetzt.


30. April 2011
Die Kritik am Krisenmanagement der japanischen Regierung nach der Havarie im Atomkomplex Fukushima-Daiichi hat sich drastisch verschärft. .....

Regierungsberater tritt zurück

Aus Protest gegen seiner Ansicht nach zu hoch angesetzte Grenzwerte nach der Atomkatastrophe von Fukushima erklärte unterdessen Regierungsberater Toshiso Kosako seinen Rücktritt. Er könne es nicht vertreten, dass die Regierung den unangemessenen Grenzwert von 20 Millisievert pro Jahr für Grundschulen in der Nähe von Fukushima festgesetzt habe, erklärte Kosak am Freitagabend. Der Professor für atomare Strahlung an der Universität Tokio war im März von Ministerpräsident Kan als Berater ernannt worden.

Regierungsberater genießen in Japan großen Respekt. Es kommt äußerst selten vor, dass Wissenschaftler ihren Beraterposten aus Protest gegen die Regierungspolitik räumen. „Ich kann das als Wissenschaftler nicht zulassen“, sagte Kosako während einer tränenreichen Pressekonferenz am Freitagabend. „Es erscheint mir, als ziele die Reaktion der Regierung lediglich darauf ab, sich Zeit zu verschaffen.“ Kosako habe auch mangelnde Transparenz bei der Strahlungsmessung rund um den Meiler und die Anhebung der Grenzwerte für Arbeiter in der Anlage kritisiert, berichtete die japanische Nachrichtenagentur Kyodo.
Ministerpräsident Kan verteidigte hingegen das Krisenmanagement seiner Regierung. „Wir begrüßen unterschiedliche Sichtweisen unter unseren Beratern“, sagte er am Samstag im Parlament. Die Betreiberfirma Tepco gab am Samstag bekannt, dass neue Messungen bei zwei erkrankten Arbeitern erhöhte Strahlenwerte von jeweils 240,8 und 226,6 Millisievert ergeben hätten. Die Werte entsprechen damit nahezu dem während der Atomkrise festgesetzten Grenzwert von 250 Millisievert. Die beiden Angestellten waren im vergangenen Monat vorübergehend in einem Krankenhaus behandelt worden, nachdem sie bei Arbeiten im havarierten Atomkraftwerk radioaktiv verseuchtem Wasser ausgesetzt gewesen waren.
1000 Demonstranten bei Kundgebung in Tokio

Unterdessen versammelten sich am Samstag rund 1.000 Demonstranten im Yoyogi Park in Tokio. Sie schlugen Trommeln und skandierten Parolen gegen die Atomkraft. „Elektrizität in Tokio - Opfer in Fukushima“ war auf einem Transparent zu lesen. „Ich wusste immer, dass Atomkraft gefährlich ist“, sagte eine der Demonstrantinnen, Yoshiko Nakamura. „Das ist eine gute Möglichkeit, meine Ängste zu äußern.“ Das japanische Unterhaus billigte am Samstag außerdem ein Hilfspaket in Höhe von vier Billionen Yen (33 Milliarden Euro) zur Finanzierung der Wiederaufbauarbeiten in den vom verheerenden Tsunami betroffenen Gebieten. Regierungsvertretern zufolge könnte es sich bei den Finanzhilfen um eine erste Tranche eines Fonds für den Wiederaufbau handeln. Es wurde erwartet, dass in der kommenden Woche auch das Oberhaus den Plänen zustimmt.

Text: FAZ.NET mit dapd
http://www.faz.net/s/RubB08CD9E6B087...~Scontent.html

 
01.05.11 13:53 #4711 Die sind aber auch cool, diese Japaner,
nicht solche Hysteriker wie gerade die Deutschen.
Toll.
-----------
Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.
01.05.11 21:00 #4712 Gesetze herabgewürdigt,untragbare Dosis für .

Rücktritt in Japan

In Japan kommt indes Ministerpräsident Naoto Kan in Bedrängnis: Ausgerechnet Toshiso Kosako, einer der Strahlenschutzberater der Regierung, hat am Freitag seinen Rücktritt erklärt. Sein Vorwurf: Japans Regierung ignoriere in der Atomkatastrophe den Strahlenschutz für Kinder.

Die Regierung habe "Gesetze herabgewürdigt" und kurzsichtig gehandelt, schimpfte Kosako, Professor für Strahlenschutz am Graduiertenkolleg der Tokio-Universität. Würde er die von der Regierung verabschiedete maximale Strahlendosis für Kinder mittragen, "wäre ich nicht länger Wissenschafter" , sagte Kosako. "Ich würde meine Kinder nicht einer derartigen Menge an Strahlung aussetzen wollen." Dabei rannten Kosako Tränen über die Wangen.

Die Regierung versuchte sich daher prompt in Schadensbegrenzung. "Wir sind überzeugt, dass wir die Gesetze strikt eingehalten haben. Es gibt anscheinend ein Missverständnis" , sagte Kabinettamtschef Yukio Edano.

http://derstandard.at/1303950656484/...Zwischenfall-in-spanischem-AKW

 
02.05.11 15:11 #4713 Teils 80 km große Evakuierungszone um Fuk.
Teils 80 km große Evakuierungszone um Fukushima?

Das US-Energieministerium hat nach eigenen Messungen Daten über die zu erwartende jährliche Strahlenbelastung um Fukushima veröffentlicht

weiter: http://www.heise.de/tp/...kuierungszone-um-Fukushima--/blogs/2/149770  

Angehängte Grafik:
fuk1.jpg (verkleinert auf 66%) vergrößern
fuk1.jpg
02.05.11 16:12 #4714 Eine kleine Spende für Japan
http://cgi.ebay.de/...pt=Mineralien_Fossilien&hash=item19c4eec7a2
-----------
wewewe.diesistkeineaufforderungzuirgendetwas.de
02.05.11 16:16 #4715 Ist ja schon bizarr, Fukushima scheint
in den Medien nicht mehr zu existieren. Dabei dampft die Kacke sicher munter vor sich her  
02.05.11 17:04 #4716 Vielleicht gibt es Japan überhaupt nicht mehr
03.05.11 15:46 #4717 Angst vor Import von atomarer Strahlung aus.
03.05.2011, 07:57 Uhr
Globalisierte Angst: In Chile kamen Gebrauchtwagen aus den japanischen Häfen Osaka und Yokohama an, die leichte Mengen an Radioaktivität aufwiesen. Hafenarbeiter verweigerten daraufhin das Löschen der Ladung.  
03.05.11 15:48 #4718 Ich kann die vor Höflichkeit nickenden Japsen
nicht mehr sehen....

Dort ist Weltuntergang pur und
die verharmlosen alles...
-----------
Wer sich über mich ärgert,der hat kein Problem mit mir,
sondern mit sich selbst
03.05.11 17:20 #4719 Wir entschuldigen uns
Störfall: Japanisches AKW Tsuruga wird heruntergefahren - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama
Defekte Brennstäbe im japanischen Reaktor Tsuruga II: Aus Sicherheitsgründen wird die Anlage in der Präfektur Fukui jetzt heruntergefahren. Im Katastrophenreaktor Fukushima sollen Filter die Luft so weit reinigen, dass Arbeiter die Stilllegung vorbereiten können.
-----------
The quick brown fox jumps over the lazy dog.
03.05.11 17:23 #4720 dacapo, die verharmlosen nichts, ist halt die
traditionelle Art, den Leuten zu sagen, dass man keine Verantwortung übernimmt, weil mans a) nicht gelernt und b) auch nicht ändern kann.

In den 80ern waren die boomenden Japaner großes Vor- und Angstbild in Europa, jetzt sind sie entzaubert  
03.05.11 17:29 #4721 Ich hab ja nichts gegen das Volk an sich,
die Verantwortlichen nerven.....
-----------
Wer sich über mich ärgert,der hat kein Problem mit mir,
sondern mit sich selbst
03.05.11 17:52 #4722 Denkt dran, heute abend auf Arte
03.05.11 18:46 #4723 Der importierte Gau

mich kotzt es langsam an welche Massenhysterie hier in Deutschland geschürt wird wenn sich im 9000 kmm entfernten Japan eine Naturkatastrophe mit Schäden an einer Nuklearanlage ereignet. Bisher ist noch kein einziger Todesfall auf Grund des KKW-Schadens bekannt geworden. Beim Kohleabbau dagegen sterben jährlich 5.000 Menschen, offenbar will man dies aber nicht zur Kenntnis nehmen.

Wo sind wir denn in Deutschland gelandet,  dass sich der Einzelne von einer  wildgewordenen Horde von Angstneurotikern bevormunden lassen muss.

Und, muss sich das Ausland wieder vor den Deutschen fürchten ?   

 

 
03.05.11 18:58 #4724 Das passt genau zu diesem Thema

Unterton: "wir haben es doch immer schon gesagt"

 

Angehängte Grafik:
kernschmelze.jpg
kernschmelze.jpg
03.05.11 19:34 #4725 Saba was bist du denn für einer?

Kannst es wohl nicht abwarten bist die Menschen sterben....

www.n-tv.de/panorama/93-000-statt-4-000-Tote-article179005.html

 

Solche Typen wie dich gab es auch damals bei Tschernobyl, haben auch behauptet wäre ja garnicht so schlimm....

 

 
Seite:  Zurück      |     von   211     
Antwort einfügen - nach oben
Lesezeichen mit Kommentar auf diesen Thread setzen: